Kategorie: Akzeptanz

Abtsimmen gegen 10H

Sonntag, Januar 21st, 2018

UPDATE

Abstimmung wurde wegen Manipulation durch Bots vom Netz genommen.

So war zu erklären, dass in kürzester Zeit anstatt von einer deutlichen Zustimmung für die Abschaffung der 10H-Regel eine für die Beibehaltung wurde. Die BSZ Redaktion will nach Möglichkeit die Abstimmung neu starten, wenn das Problem gelöst ist.

Der Vorgang:

Die Bayerische Staatszeitung (BSZ) führt wöchentlich in ihrer Online-Ausgabe eine Umfrage durch, über die online mit „Ja“ oder „Nein“ abgestimmt werden kann. Nähere Informationen zum Thema kann man der Druckausgabe entnehmen, es werden die Gründe pro und contra jeweils von zwei Kontrahenten genannt. Auch in der 2. Kalenderwoche 2018 lief bis zum 21.01. eine solche Umfrage, Thema „Negativrekord bei Anträgen für neue Windräder: Soll die 10H-Regel fallen?“

Viele Mitstreiter innerhalb und außerhalb unseres Aktionsbündnisses nahmen an dieser Umfrage teil, nachdem diese kurz vor Umfrageschluss am 19.01.2018 im Netz verbreitet worden war. Als Befürworter einer dezentralen Energiewende steht unser Aktionsbündnis für eine Energiewende vor Ort, die auf Windkraft nicht verzichten kann.

Am Nachmittag des 19.01.2018 stand die Abstimmung bei gut 80% pro Wegfall der 10H Regelung, dieser Wert erhöhte sich noch im Lauf des Samstag, 20.01.2018. Eine Überraschung brachte dann der Sonntag, über Nacht war das Ergebnis gekippt und ins Gegenteil verkehrt, 90% gegen den Wegfall von 10H.

Wie konnte so etwas innerhalb von gut zwölf Stunden passieren? Waren Bots am Werk gewesen? Einzelne Mitglieder versuchten zu Testzwecken – unter Anwendung relativ einfacher Schritte – mehrfach abzustimmen. Sie waren erfolgreich und meldeten dies an die Community. Und die Pressesprecherin des Aktionsbündnisses sowie weitere Mitstreiter reagierten sofort mit Anfragen bei der BSZ.

Die Anfrage von Pressesprecherin Dörte Hamann:

Der vollständige Beitrag auf Facebook: https://www.facebook.com/staatszeitung/posts/1915454668517357

Auch die BSZ reagierte schnell. In der Antwort (im Anhang), die an alle Beschwerdeführer ging, wurde eingestanden, dass es Manipulationen gegeben habe und die Umfrage deshalb aus dem Netz genommen worden sei. Künftig werde man sich bemühen, das Tool sicherer zu machen. Es seien mehr als 30.000 Votings abgegeben worden, das sei dubios.

Eine gute Reaktion, wie wir finden, nicht alle Zeitungen sind so souverän.

Bemerkenswert war auch die Reaktion von Windkraftgegnern aus ganz Deutschland. Sie lösten einen veritablen Shitstorm auf den Seiten des Aktionsbündnisses aus. Fühlten sie sich ertappt? Der Eindruck entstand ganz massiv.

Es bleibt die Frage, wem nützen solche Umfragen?

Zeitungen und ihre Online-Umfragen – pro und contra

Auf der Bayerischen Staatszeitung können Sie abstimmen, ob 10H fallen soll.

Wir halten die 10H Regel für verfehlt und unsinnig.

Sie entfaltet keine Schutzwirkung und verhindert den dringend notwendigen Ausbau der Windenergie an Land.

Stimmen Sie ab: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung.html

Die Ästhetik der Windräder

Mittwoch, Dezember 7th, 2016

Die riesigen Masten und Rotoren sind für viele ein Graus, „Verspargelung der Landschaft“ heißt es überall. Wie wäre es aber, wenn man in ihnen Windmühlen der Moderne sehen würde? Quasi Symbole des idyllischen Lebens?

Ein lesenswerter Beitrag von Ralph Diermann in der SZ: Hier der vollständige Artikel

10H kann Windkraft nicht vollständig stoppen

Montag, Oktober 24th, 2016

Windkraft-Bürgerentscheid: Befürworter setzen sich durch

Bild: Windkraft-Bürgerentscheid: Befürworter setzen sich durch. Pfaffenhofen (dk) Die Windkraft-Befürworter haben sich beim Bürgerentscheid in Pfaffenhofen durchgesetzt. Mit 6660 Stimmen erzielten sie laut vorläufigem Endergebnis 56,9 Prozent. Das notwendiger Quorum von 20 Prozent (rund 4000 Stimmen) übersprangen sie damit spielend. Die Wahlbeteiligung lag insgesamt bei 59,6 Prozent Auch das neue Familienbad fand Zustimmung.

Zum Artikel im Donaukurier gehts hier

Energiewende im Landkreis zahlt (sich) aus

Montag, Juli 4th, 2016

Die Energie-Genossenschaft Fünfseenland (EGF) kann erstmals seit ihrer Gründung eine Dividende von 2,5 Prozent an ihre aktuell 365 Mitglieder ausschütten. Der ehrenamtliche EGF-Vorstand Gerd Mulert und der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Vogl zogen für das Berichtsjahr 2015 auf der Generalversammlung eine positive Bilanz in Sachen Energiewende. Diese spiegle sich in zahlreichen neuen Vorhaben auf kommunaler Ebene wider. Landrat Karl Roth erneuerte als Hausherr der Versammlung in seinem Grußwort sein Bekenntnis zu den Energiewende-Zielen des Landkreises.

Zu den wichtigsten Aktivitäten der EGF zählt das von Gemeinde und Schulzweckverband gemeinsam getragene Schulenergie-Projekt an Gymnasium und Mittelschule: Eine Fotovoltaikanlage mit 70 Kilowatt bzw. ein Blockheizkraftwerk. Die Investitionssumme beträgt zirka 600 000 Euro, eingespart werden ca. 10 Prozent Energiekosten pro Jahr.

In Seefeld wird zusammen mit der Peter Schlecht GmbH ein Nahwärmekonzept entwickelt, das zunächst Wärme und Strom für die Chirurgische Klinik liefern soll.

Projektbezogen Kapital zu generieren, sei allgemein nicht das Problem, bestätigte der EGF-Vorstand. Derzeit generieren mehr als 2300 Anteile zu je 200 Euro allein ein Kapital von 463 400 Euro, das selbstverständlich in laufende und künftige Vorhaben investiert wird. Zu den Ideen zählt auch das so genannte „Balkonkraftwerk“, das man von der Energiegenossenschaft für 500 Euro kaufen oder auch mieten kann: „Es besteht aus einem einzigen Modul und hat am Ende eine Steckdose“, stellte Mulert eines der auch „Piraten-Kraftwerk“ genannten Exemplare vor. Die allgemeine Versorgung mit sauberem „Fünf-Seen-Land-Strom“ ist gesichert, erzeugt als „Wasserstrom“ von den Stadtwerken Landsberg oder in Zusammenarbeit mit dem Regionalwerk Würmtal.

Auch die Initiative „E-Start“ und das „e-Carsharing“ kommen voran: Nach einem bereits im Bayerischen Wald von einigen Gemeinden praktizierten Konzept wurde ein Kooperationsvertrag mit der Wunjoo GmbH unterzeichnet: Die EGF kauft Elektro-Fahrzeuge und vermietet sie an Hausgemeinschaften oder Gemeinden. Derzeit gibt es laut Landrat Roth im Landkreis erst 157 „reine“ E-Fahrzeuge und weitere 437 „hybride“ (also mit verschiedenen Antriebsformen) – mehr als 20 Ladestationen stehen zur Verfügung. Der EGF-Vorstand wurde einstimmig entlastet, nur bei der Dividende gab es vier Gegenstimmen und sechs Enthaltungen: Manche hätten die zu verteilende Summe am liebsten gleich reinvestiert.

Quelle: Starnberger Merkur

Windenergie in Bayern kommt zum Stillstand

Freitag, Juli 1st, 2016

Die schlimmsten Befürchtungen sind eingetreten: Die Einführung der strengen 10H-Abstandregel für neue Windenergieanlagen in Bayern führt zum völligen Stillstand des Windkraft-Ausbaus. Das bestätigt nun die Antwort der bayerischen Landesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Politikers Martin Stümpfig.

Wie das bayerische Wirtschaftsministerium laut Stümpfig mitgeteilt hat, wurden im ersten Quartal 2016 bayernweit keinerlei Neuanträge auf Genehmigung einer Windkraftanlage gestellt. Bei den Landtags-Grünen geht man davon aus, dass dies auch für das zweite Quartal gilt.

Stümpfig: Windkraft in Bayern tot
Stümpfig, energiepolitischer Sprecher der Landtags-Grünen in Bayern, ist verärgert: „Die CSU-Regierung hat die Windkraft in Bayern mit ihrem 10H-Gesetz tatsächlich tot gemacht.“ Nur spärlich seien zudem bereits eingereichte Genehmigungsanträge bewilligt, heißt es in der Mitteilung des Grünen-Politikers. Diese Zahlen würden sich quartalsweise im niedersten zweistelligen Bereich bewegen. „Der Ausbau der Windkraft in Bayern ist de facto zum Erliegen gekommen“, unterstreicht Stümpfig. „Wie die CSU-Regierung in ihrer Stellungnahme  davon ausgehen kann, dass die energiepolitischen Ziele erreicht werden, erschließt sich mir nicht.“

10H-Abstandsregel schnellstmöglich auf den Prüfstand stellen
Aufgrund der erschreckenden Zahlen fordert Stümpfig, die 10H-Abstandsregel schnellstmöglich auf den Prüfstand zu stellen. Der bislang angerichtete Schaden sei zwar groß, könne aber eingedämmt werden, wenn man die Abstandsregeln zeitnah lockere, so der Vorschlag des bayerischen Oppositions-Politikers.

Wirtschaftliche Nachteile für Bayern
Zuletzt hatte der Regensburger Windenergie-Projektierer Ostwind darauf hingewiesen, was sich Bayern durch die restriktive 10h-Abstandsregelung entgehen lässt, wenn Windenergieanlagen einen Mindestabstand  zur der nächsten Wohnbebauung einhalten müssen, der dem Zehnfachen der Anlagen-Gesamthöhe entspricht. Beim Baubeginn für den Windpark im Raitenbucher Forst, dem größten Wald-Windpark in Bayern, machte Ostwind deutlich, wie eine Region wirtschaftlich an der Windenergie gewinnen kann. „Aber der Windpark macht eben auch deutlich, welche Chancen sich Bayern in Zukunft entgehen lässt“, mahnte Ostwind-Geschäftsführer Dr. Rolf Bungart.

Quelle: IWR Online

Nachhaltige und lustvolle Bau- und Wohnstrategien

Mittwoch, Mai 18th, 2016

Einladung zum Vortrag

Neuartige Wohnkonzepte – nachhaltig und zukunftsfähig – werden am Mittwoch, den 1. Juni 2016,um 19.30 Uhr im Landratsamt Starnberg, Großer Sitzungssaal vorgestellt. Den Vortrag mit dem Titel: „Weniger (Energie) ist mehr(Komfort)! Nachhaltige und lustvolle Bau- und Wohnstrategien“ hält Prof. Dipl.-Ing. Architekt  Ingo Gabriel, aus Oldenburg.

Neue WOhnkonzepteEnergieminimiert und kostengünstig Bauen – wie geht das zusammen? Was zunächst nach einem Widerspruch in sich klingt, erschließt sich in den leidenschaftlichen und in der eigenen Praxis überprüften Ausführungen des Referenten. Zwischen den Aspekten Ressourcen, Lebenszeit, Geld und Komfort bewegt sich seine Denk- und Arbeitsweise. Nachhaltig, klimafreundlich und zukunftsweisend heißen die Stellschrauben für die künftige Baukultur. Die Antwort auf die Frage, wie viel Lebenszeit für wie viel Komfort mit mühevollem Broterwerb zu verbringen sind bleibt er ebenso wenig schuldig wie Argumentationspfade und Strategien für Planer und Entscheider.

Prof. Dipl.-Ing. Ingo Gabriel ist Architekt, Handwerker und Hochschullehrer mit dem Fokus auf energieminimiertes und kostengünstiges Bauen, Holzbau und Solararchitektur.

Der Eintritt ist frei!

Veranstalter: Energiewende Landkreis Starnberg e. V. und Stabsstelle Klimaschutz und Umwelt Landratsamt Starnberg, Tel. 08151/148 352

10-H-Regel Was das Windkraft-Urteil für Bayern bedeutet

Freitag, Mai 13th, 2016

Neue Windräder können in Bayern weiter nur mit großem Abstand zu Siedlungen gebaut werden. Das entschied der Bayerische Verfassungsgerichtshof. Das Umweltbundesamt und auch der Bund für Umwelt- und Naturschutz warnen bereits vor einem Aus der Energiewende.

In Bayern müssen neue Windkraftanlagen die 10-fache Entfernung ihrer Höhe zu Siedlungen einhalten. Windräder sind aber meist erst ab einer Höhe von etwa 200 Metern bis zur Rotorspitze rentabel. Trotzdem wies der Bayerische Verfassungsgerichtshof mehrere Klagen unter anderem der Opposition zurück. Das bedeutet in Bayern faktisch das Aus für die Windenergie.

Im Februar 2014 hatte die CSU durchgesetzt, dass der Abstand eines Windrads zur nächsten Siedlung mindestens das Zehnfache („10H“) der Bauhöhe betragen muss. Unter anderem wurde dies mit der Akzeptanz begründet, obwohl wissenschaftliche Erkenntnisse dies eindeutig widerlegen.

Erhöht der Abstand die Akzeptanz?

Genau diese Frage hat die Professorin Gundula Hübner gemeinsam mit Johannes Pohl im Auftrag der Fachagentur „Windenergie an Land“ im vergangenen Jahr untersucht. Dazu wertete die Psychologieprofessorin von der Universität Halle-Wittenberg vier Studien aus, die auf 20 Standorte bezogen die Einstellungen von 1.300 Menschen abgefragt hatten. Das Ergebnis lautet eindeutig: Nein. „Ein bedeutsamer Zusammenhang mit dem Abstand lässt sich weder für die Akzeptanz noch für die Stresswirkung von Windenergieanlagen nachweisen“, heißt es im Fazit der Studie.

Tatsächlich stellen die Forscher fest, dass diejenigen, die Windräder direkt in der Nachbarschaft hatten, die Windenergie insgesamt positiver sehen als Menschen, die weiter weg wohnen. Das ist auch das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im vergangenen Oktober für die Wind-Agentur erhoben hat. Im Oktober 2015 sind dafür 1007 Personen befragt worden. 81 Prozent der Befragten halten einen weiteren Ausbau der Windenergie für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Die Hälfte der Befragten hat Windräder in der Nachbarschaft. Von diesen Anrainern bewerteten 80 Prozent die Windenergie positiv. Von den Nicht-Anwohnern sind „nur“ 74 Prozent der Windenergie gegenüber positiv eingestellt.

Bei modernen 200-Meter-Windkraftanlagen bedeutet dies einen Abstand zur Wohnbebauung von zwei Kilometern. Gemeinden können allerdings eine Ausnahme von der Regel beschließen, indem sie einen Bebauungsplan aufstellen. Doch diese scheuen davor zurück, wurde doch den Bürgern mit dieser Festlegung suggeriert, dass dieser Abstand eine Bedeutung habe – zum Beispiel hinsichtlich Sicherheit. Dabei ist diese Festlegung völlig willkürlich und auf Druck einer Minderheit jedoch umso lauter protestierender Bürger entstanden, denen Windräder einfach nicht gefallen.

Die Richter argumentieren: Je niedriger neue Windräder sind, desto mehr können nach wie vor gebaut werden – auch wenn diese nicht so rentabel sind. Es sei aber nicht auf die bestmögliche Ausnutzung der technischen Möglichkeiten abzustellen, entschied das Gericht. Es komme allein darauf an, ob ein sinnvoller Anwendungsbereich für die Windkraft verbleibe – und da dürften Windkraftanlagen unter 200 Meter Höhe nicht außer Betracht bleiben. Das bedeutet in der Realität: Es können aus wirtschaftlichen Gründen keine Windräder mehr gebaut werden, da sich der finanzielle Aufwand für den Bau unrentabler niedriger Windräder, die nicht genügend Strom erzeugen, nicht rechnet. Dazu gibt es bereits nachvollziehbare Berechnungen. So gibt es nicht nur in Bayerns Süden faktisch keinen einzigen Standort mehr, der nun wirtschaftlich betrieben werden könnte. Wieso blendet das Gericht technischen Sachverstand aus? Wo bleibt da der Realtitätssinn? Wenn der Wind in niedrigeren Höhen nicht ausreicht für den Betrieb von Windenergie, dann nützen noch so viele niedrige Windräder nichts. Außerdem bedeuten mehr Windräder doch auch mehr Verspargelung und mehr Versiegelung? In anderen Bundesländern werden viele niedrige, weniger rentable Windräder abgebaut und durch wenige hohe und leistungsstärkere Turbinen ersetzt: das nennt man übrigens Re-Powering. Das entlastet auch das Landschaftsbild und es ist effizient und sinnvoll für die Energiewende. Mit niedrigeren Windrädern – auch wenn es noch so viele sind – kann eben nicht gleichviel Strom erzeugt werden. Das Urteil ist eine Zwangsvollstreckung gegen die Energiewende und die Wirtschaft. Diese unsachliche Begründung spielt Quantität gegen Qualität aus ohne Rücksicht auf die Fakten und Tausende von Arbeitsplätzen, ja sogar billigend auf Kosten der Natur. So als ginge es nur um die Höhe – und das ist die Höhe! Der Strom kommt halt doch nur aus der Steckdose, zumindest bei den Verfassungsrichtern.

Entscheidung bereits in Hessen

Bereits im vergangenen September wurde in Hessen der Mindestabstand von Windrädern zu Siedlungen höchstrichterlich geklärt. Neue Windräder dürfen in dem Bundesland nur dann gebaut werden, wenn sie mindestens 1000 Meter von der nächsten Siedlung entfernt stehen. Der hessische Verwaltungsgerichtshof lehnte eine Klage eines Unternehmens ab, das einen geringeren Abstand durchsetzen wollte als es der im Jahr 2013 beschlossene Landesentwicklungsplan vorsieht. Eine Revision ließ das Gericht nicht zu.

Im Fall von Bayern hatte das Umweltbundesamt bereits die anderen Bundesländer gewarnt, ähnlich zu verfahren: Das Potenzial des Windkraftausbaus in Deutschland würde mit einem Mindestabstand von 2.000 Metern zu Wohnbebauung „praktisch auf null“ sinken, hat die Behörde errechnet. Die Energiewende wäre damit wohl am Ende.

Ein weiterer Interessanter Beirag zum Thema 10-H-Entscheidungin Bayern: http://www.tagesspiegel.de/politik/windenergie-und-die-10-h-regel-was-das-windkraft-urteil-aus-bayern-bedeutet/13571680.html

Eigene Zusammenfassung

Quellen: ntv, der tagesspiegel, br-online