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	<title>Energiewende Starnberg &#187; Allgemein</title>
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		<title>Volkswirtschaftliche Effekte der Energiewende</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/volkswirtschaftliche-effekte-der-energiewende/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/01/Windkraftanlage-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Windkraftanlage" /></a>Der Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen stellte anlässlich der Verleihung des Deutschen Innovationspreises für Klima und Umwelt 2011 eine neue Kurzstudie vor. Die von den Instituten gws Osnabrück und IFEU Heidelberg erarbeitete Studie analysiert die gesamtwirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/01/Windkraftanlage.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5614" title="Windkraftanlage" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/01/Windkraftanlage-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen stellte anlässlich der Verleihung des Deutschen Innovationspreises für Klima und Umwelt 2011 eine neue Kurzstudie vor. Die von den Instituten gws Osnabrück und IFEU Heidelberg erarbeitete Studie analysiert die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien.</p>
<p>Dabei kommt die Kurzstudie, die auf zwei ausführlichen vom Bundesumweltministerium geförderten Projekten beruht, zu dem Ergebnis, dass sowohl eine verstärkte Energieeffizienz als auch der Ausbau der erneuerbaren Energien mit positiven gesamtwirtschaftlichen Effekten verbunden sind und zu zusätzlichen Arbeitsplätzen, steigender Energiesicherheit und neuen Exportchancen auf einem zukunftsfähigen Wachstumsmarkt führen.</p>
<p><span style="color: #008000;"><strong>Das Kurzpapier finden Sie <a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/01/kurzpapier-volkswirtschaftliche-effekte-energiewende.pdf" target="_blank">hier</a></strong><br />
<strong>Die ausführliche Grundlagenstudie <a href="http://www.ifeu.de/energie/pdf/NKI_Endbericht_2011.pdf" target="_blank">hier</a></strong></span></p>
<p><strong>Weitere Ergebnisse aus der Studie:</strong><br />
Zum einen werden zusätzliche Investitionen getätigt, zum anderen kommt es mit dem Ausbau Erneuerbarer und verstärkter Energieeffizienz zu einer langfristigen Senkung der Energiekosten. Außerdem können auf regionaler Ebene zusätzliche Wertschöpfung und Arbeitsplätze geschaffen werden. Viele Chancen eröffnet die internationale Dimension. Weltweit werden die Staaten über kurz oder lang ihre Energiesysteme umbauen.</p>
<p>Der damit verbundene Wechsel eröffnet hervorragende Exportmöglichkeiten. Wenn Deutschland in den kommenden Jahren beweisen kann, dass die Energiewende in einem führenden Industrieland bei weiter wachsendem Wohlstand gelingen kann, werden viele andere Länder die deutschen Lösungen nachfragen.</p>
<p><em>Quelle: ifeu &#8211; Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH</em></p>
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		<title>Neuer dena Leitfaden zur energetischen Gebäudebilanzierung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen - Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/neuer-dena-leitfaden-zur-energetischen-gebaudebilanzierung/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/01/dena_Leitfaden_Energ-Gebäudebilanzierung-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="dena_Leitfaden_Energ Gebäudebilanzierung" /></a>Von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) wurde ein neuer Leitfaden zur energetischen Gebäudebilanzierung von Nichtwohn- und Wohngebäuden entwickelt. Die praxisnahen Tipps und Hinweise sollen sowohl erfahrene Architekten und Energieberater als auch Neueinsteiger ansprechen. Die novellierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der De<a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/01/dena_Leitfaden_Energ-Gebäudebilanzierung.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5506" title="dena_Leitfaden_Energ Gebäudebilanzierung" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/01/dena_Leitfaden_Energ-Gebäudebilanzierung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>utschen Energie-Agentur GmbH (dena) wurde ein neuer Leitfaden zur energetischen Gebäudebilanzierung von Nichtwohn- und Wohngebäuden entwickelt. Die praxisnahen Tipps und Hinweise sollen sowohl erfahrene Architekten und Energieberater als auch Neueinsteiger ansprechen. Die novellierte Fassung der DIN V 18599 wird dabei bereits berücksichtigt.</p>
<p>Der Leitfaden orientiert sich in seinem Aufbau der Vorgehensweise bei einem realen Bilanzierungsprojekt. Praxisnahe Themen wie die Plausibilitätsprüfung sind ebenso enthalten wie der Bedarfs-Verbrauchs-Abgleich. Grafische Darstellungen, Besonderheiten und Vereinfachungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen vermitteln dem Leser ein besseres Verständnis der Norm, verringern den Arbeitsaufwand und erleichtern so die Abläufe.</p>
<p>Der Leitfaden &#8220;Energetische Gebäudebilanzierung nach DIN V 18599&#8243; kann unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/de/service/publikationen-downloads/zrwshoptitle.html?tx_zrwshop_pi1[pid]=79" target="_blank">www.zukunft-haus.info</a> zum Preis von 49,90 Euro bestellt werden. Weitere Informationen zur energetischen Gebäudebilanzierung finden Interessierte unter <a href="http://www.zukunft-haus.info/de/planer-handwerker/informationsportal-gebaeudebilanzierung.html" target="_blank">www.zukunft-haus.info/bilanzierung</a>.</p>
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		<title>Neues Internetangebot erleichtert Suche nach qualifizierter Energieberatung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/neues-internetangebot-erleichtert-suche-nach-qualifizierter-energieberatung/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/12/F_rain900-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Energieberatung - Thermographie" /></a>dena startet zentrale Liste für Energieeffizienz-Experten in Deutschland
Wie die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) in einer aktuellen Presseinformation mitteilt, unterstützt sie Hausbesitzer ab dem 15. Dezember mit einer neuen Online-Datenbank unter www.energie-effizienz-experten.de bei der Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #ff6600;"><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/12/F_rain900.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5402" title="Energieberatung - Thermographie" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/12/F_rain900-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>dena startet zentrale Liste für Energieeffizienz-Experten in Deutschland</span></h4>
<p>Wie die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) in einer aktuellen Presseinformation mitteilt, unterstützt sie Hausbesitzer ab dem 15. Dezember mit einer neuen Online-Datenbank unter <a href="www.energie-effizienz-experten.de">www.energie-effizienz-experten.de</a> bei der Suche nach qualifizierten Energieeffizienz-Experten, die in den Förderprogrammen des Bundes zur Energieeffizienz in Wohngebäuden tätig sind. Die bei der dena gelisteten Experten seien, so die dena, besonders für die Bundesförderprogramme Vor-Ort-Beratung (BAFA) sowie für die Planung und Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern 40 und 55 (Neubau und Sanierung) qualifiziert.</p>
<p>Auch für das neue Fördermodul &#8220;Effizienzhaus Denkmal&#8221; für Baudenkmale und andere Wohngebäude mit besonders erhaltenswerter Bausubstanz, das voraussichtlich im Frühling 2012 startet, werden laut dene Experten in der Datenbank zu finden sein. Die Experten sollen bei der Entscheidung über sinnvolle Energiesparmaßnahmen helfen, die Planung übernehmen, die Umsetzung organisieren und über staatliche Förderungen informieren. Die Datenbank wurde von der dena zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium, dem Bundesbauministerium, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und der KfW Bankengruppe entwickelt.</p>
<h4><span style="color: #ff6600;"><strong>Experten finden leicht gemacht</strong></span></h4>
<p>In der Online-Datenbank können die Experten nach Postleitzahlen gesucht werden. Das Ergebnis zeigt dann Gebäudeenergieberater im Handwerk, Architekten oder Ingenieure in der Umgebung an. Damit sich Hausbesitzer auf das fachliche Know-how der Experten verlassen können, überprüft die dena kontinuierlich die Qualifizierung der Experten: Alle zwei Jahre müssen sie nachweisen, dass sie sich auf dem aktuellen Stand der Technik befinden und auf dem Gebiet praktisch gearbeitet haben. Transparente und einheitliche Eingangskriterien garantieren die hohe Grundqualifikation der gelisteten Experten. Der Eintrag ist freiwillig. Die Experten werden durch praxisnahe und aktuelle Informationen der dena unterstützt.</p>
<h4><span style="color: #ff6600;"><strong>Vor-Ort-Beratung und Effizienzhäuser </strong></span></h4>
<p>Bei Energieberatungen, hocheffizienten Neubauten und Sanierungen sind Fachleute mit der richtigen Qualifikation entscheidend für die Auswahl und Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen. Hausbesitzer, die die Sanierung ihres Hauses planen, sollten schon zu Beginn einen unabhängigen Energieberater für die Vor-Ort-Beratung hinzuziehen. Der Berater entdeckt womöglich Schwachstellen am Haus, die mit wenig Aufwand verbessert werden können und gibt Tipps für weitere Sanierungsoptionen. KfW-Effizienzhäuser 40 und 55 sind Häuser, deren energetische Qualität um ein Vielfaches besser ist als bei einem Neubau nach dem derzeitigen Mindeststandard. Hohe Qualität von Anfang an ist hier besonders wichtig, da Fehler später kaum mehr korrigiert werden können.</p>
<p><em>Quelle: dena, Presseinformation vom 15. Dezember 2011</em></p>
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		<title>Energieeffiziente Gemeindeprojekte ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/energieeffiziente-gemeindeprojekte-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund / Daten & Fakten]]></category>
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		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/energieeffiziente-gemeindeprojekte-ausgezeichnet/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/verleihung-energy-efficiency-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="verleihung energy efficiency" /></a>Die  Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hat letzte Woche vier  vorbildliche kommunale Energiesparprojekte ausgezeichnet. Im Rahmen des  Wettbewerbs &#8220;Energieeffizienz in Kommunen – Gute Beispiele 2011&#8243;, den  die dena mit Förderung des Bundesministeriums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/verleihung-energy-efficiency.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5283" title="verleihung energy efficiency" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/verleihung-energy-efficiency-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die  Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hat letzte Woche vier  vorbildliche kommunale Energiesparprojekte ausgezeichnet. Im Rahmen des  Wettbewerbs &#8220;Energieeffizienz in Kommunen – Gute Beispiele 2011&#8243;, den  die dena mit Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft- und  Technologie (BMWi) und in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und  Gemeindebund (DStGB) durchgeführt hat, gingen drei erste und ein  Anerkennungspreis an Projekte aus Duisburg, Rastatt, Rastede und Worms.  Von den Gemeinden wurden vielfältige Möglichkeiten zur Steigerung der  Energieeffizienz in Kommunen gezeigt. Von Informations- und  Motivationsaktivitäten, Energiemanagement, energetische Gebäudesanierung  bis hin zur Integration von Energieeffizienz in das Schulleben reichten  die dabei angewandten Maßnahmen, die sich auch in anderen Städten und  Gemeinden sehr gut umsetzen lassen. In Berlin wurde wurden Preisgelder  von insgesamt 25.000 Euro verteilt.</p>
<p>Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung zum Wettbewerb: &#8220;Mit Projekten zum Energiesparen können Kommunen ihre Haushalte langfristig entlasten und damit ihren Handlungsspielraum erhöhen. Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele in Deutschland&#8221;.</p>
<p>Die Stadtwerke Duisburg AG erhielt die Auszeichnung für ihr Energiesparprogramm &#8220;e²&#8221;. Mit dem Projekt wird ein breites Spektrum an Informations- und Motivationsmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei Privatpersonen und Unternehmen abgedeckt. Einführende Informationen im Internet, Aktionstage, persönliche Beratung und das Aufzeigen individueller Energieeinsparpotenziale gehört alles mit dazu. Zudem wird die Umsetzung konkreter Energieeffizienzmaßnahmen durch Förderungen oder Darlehen unterstützt.</p>
<p>Für das bereits über zehn Jahre erfolgreiche &#8220;Fifty-Fifty-Energiesparprojekt&#8221; wurde die Stadt Rastatt ausgezeichnet. Das Projekt wird gemeinsam mit den Rastatter Schulen durchführt. Durch Verankerung des Themas im Schulunterricht und einer Bildung von Arbeitsgruppen aus Lehrern, Schulbediensteten und Schülern wurden konkrete Energiesparmaßnahmen umgesetzt und Energieeffizienz fester Bestandteil des Schullebens. Über die eine Hälfte der eingesparten Energiekosten können die Schulen frei verfügen, die andere Hälfte wird von der Stadt für Investitionen in energiesparende Maßnahmen an den Schulen verwendet. Allein in den Jahren von 2002 bis 2009 konnten die teilnehmenden Schulen zusammen über 750.000 Euro an Energie- und Wasserkosten einsparen.</p>
<p>Mit der Generalsanierung einer großen Sporthalle aus dem Jahr 1978 konnte der Gebäudebewirtschaftungsbetrieb der Stadtverwaltung Worms die Jury überzeugen. Es wurde eine umfangreiche energetische Sanierung der Gebäudehülle vorgenommen, sowie die Gebäudetechnik energetisch optimiert erneuert, wodurch das Gebäude einen Energieeffizienzstandard erreicht, der die gesetzlichen Vorgaben für Neubauten um über 40 Prozent unterschreitet.</p>
<p>Der Anerkennungspreis ging an die Gemeinde Rastede für ihr gutes, kommunales Energiemanagement. 2009 wurde von der Gemeinde ein Energiekonzept und ein darauf aufbauendes Maßnahmenhandbuch erstellt, das alle kommunalen Einrichtungen betrachtet. Aufbauend auf den Energieverbräuchen der Liegenschaften entwickelten die Rasteder einen Maßnahmenkatalog mit konkreten Einsparzielen für die nächsten fünf Jahre. Auch kleinere Kommunen können in Verbindung mit einem strategischen Energiemanagement die Grundlagen für eine nachhaltige Senkung von Energieverbrauch und Energiekosten schaffen.</p>
<p>Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB, bemerkte: &#8220;Die vier ausgezeichneten Projekte zeigen, wie die öffentliche Hand ihre Vorbildrolle bei der Steigerung der Energieeffizienz wahrnehmen kann. Andere kommunale Einrichtungen können sich an den Preisträgern ein Beispiel nehmen, denn alle vier Projekte lassen sich gut übertragen.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen zu den ausgezeichneten Projekten finden Sie unter <a href="http://www.energieeffizienz-online.info" target="_blank">www.energieeffizienz-online.info</a></p>
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		<title>Heizungspumpenaktion im Landkreis gestartet</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/austauschaktion-heizungspumpen-gestartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Landkreis Starnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/austauschaktion-heizungspumpen-gestartet/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Start_Heizungspumpen-Tauschaktion_17-11-2011_02-300x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Start_Heizungspumpen-Tauschaktion_17-11-2011_02" /></a>Die Heizungspumpen-Austauschaktion, die seit 1. Oktober im Landkreis Starnberg stattfindet, vermeldet einen erfolgreichen Start. Innerhalb der Sonderaktion, die von 1. Oktober 2011 bis 31. März  2012 dauert, sollen alte Heizungspumpen von den teilnehmenden örtlichen Handwerkern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Start_Heizungspumpen-Tauschaktion_17-11-2011_02.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignright size-medium wp-image-5265" title="Start_Heizungspumpen-Tauschaktion_17-11-2011_02" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Start_Heizungspumpen-Tauschaktion_17-11-2011_02-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/09/GrA5985p_w.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4946" title="GrA5985p_w" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/09/GrA5985p_w-e1316009020135-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a>Die Heizungspumpen-Austauschaktion, die seit 1. Oktober im Landkreis Starnberg stattfindet, vermeldet einen erfolgreichen Start. Innerhalb der Sonderaktion, die von 1. Oktober 2011 bis 31. März  2012 dauert, sollen alte Heizungspumpen von den teilnehmenden örtlichen Handwerkern  zu einem Sonderpreis durch moderne Hocheffizienzpumpen ersetzt werden. Alte ungeregelte Pumpen sind die Energiefresser Nummer Eins in privaten Haushalten und ein Ausstausch spart nicht nur Strom und damit Geld, sondern schont zusätzlich unsere Umwelt.</p>
<p>Die Aktion findet derzeit in den Gemeinden Seefeld, Gilching, Weßling, Herrsching, Wörthsee, Feldafing und Pöcking statt, weitere Gemeinden haben ihr Interesse bekundet und werden in Kürze ebenfalls an der Aktion teilnehmen.</p>
<p>Die aktuelle Pressemitteilung zum Thema finden Sie <a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Start_Pumpentauschaktion_Presseinfo_18-11-2011.pdf" target="_blank">hier!</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Heizungspumpen-Austauschaktion sowie eine vollständige Liste der teilnehmenden Installateure finden Sie unter <a href="http://www.energiewende-sta.de/projekte/aktionen-kampagnen/" target="_self">Aktionen &amp; Kampagnen</a>.</p>
<p><em>Verfasser: Energiewende Landkreis Starnberg e.V. &#8211; Daniela Köhler</em></p>
<p><em>Foto: H. Schwarz, Landratsamt Starnberg</em></p>
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		<title>Baltic 2: Baubeginn des Umspannwerks – Ausbau der Offshore-Windanlagen sinnvoll?</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/baltic-2-baubeginn-des-umspannwerks-%e2%80%93-ausbau-der-offshore-windanlagen-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund / Daten & Fakten]]></category>
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		<category><![CDATA[EEG]]></category>
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		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/baltic-2-baubeginn-des-umspannwerks-%e2%80%93-ausbau-der-offshore-windanlagen-sinnvoll/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Offshore_Windanlage-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Offshore_Windanlage" /></a> Am Dienstag wurde bekanntgegeben, dass der Energiekonzern EnBW mit den Bauarbeiten für Umspannstation und Fundament des Offshore-Windpark Baltic 2 beginnt. Die Umspannstation gilt als Herzstück des Windparks, wo später der Strom von 80 Windkraftanlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Offshore_Windanlage.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5247" title="Offshore_Windanlage" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Offshore_Windanlage-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Am Dienstag wurde bekanntgegeben, dass der Energiekonzern EnBW mit den Bauarbeiten für Umspannstation und Fundament des Offshore-Windpark Baltic 2 beginnt. Die Umspannstation gilt als Herzstück des Windparks, wo später der Strom von 80 Windkraftanlagen zusammenfließen, von 33 auf 150 Kilovolt hoch transformiert und über Seekabel an Land transportiert werden soll. Für den Bau der Umspannstation wurden die Firmen Alstrom Grid GmbH und WeserWind GmbH beauftragt.</p>
<p>„Der Baubeginn der Umspannstation zeigt, dass wir konsequent die Windkraft und damit die erneuerbaren Energien in Deutschland ausbauen. Nachdem wir im Mai unseren ersten Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 in Betrieb genommen haben, starten wir jetzt mit unserem zweiten und deutlich größeren Windpark in der Ostsee. Der Bau der Umspannstation für EnBW Baltic 2 ist erst der Anfang: es folgen 80 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 288 Megawatt.“, so Hans-Peter Villis, EnBW-Vorstandsvorsitzender.</p>
<p>Ende 2012 soll der Bau des Windparks abgeschlossen und bereits ab dem Jahr 2013 am Netz sein. Der Offshore-Windpark wird jährlich eine Leistung von  1,2 Mrd kWh erzeugen und kann damit 340.000 Haushalte mit Strom versorgen. Baltic 2 ist das zweite von insgesamt vier geplanten Offshore-Windparks der EnBW. Insgesamt plant der Konzern Windkraftanlagen mit insgesamt 1200 MW in Ost- und Nordsee zu errichten.</p>
<p>Matthias Willenbacher, Gründer von JUWI und Greentech Manager des Jahres 2009, sieht den Ausbau der Offshore-Energie kritisch: „Denn bei einem konsequent dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien und insbesondere der Windkraft, könnten wir auf den teuren Bau von Stromtrassen im Meer und auf Überlandleitungen verzichten. Schon heute zahlt der Verbraucher durch die Offshore-Windparks deutlich drauf. Nach der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird der Strom aus Offshore-Anlagen, die im nächsten Jahr in Betrieb gehen, in den ersten zwölf Jahren mit satten 15 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Die Anfangsvergütung bei Windkraft an Land beträgt 2012 dagegen rund neun Cent und wird nur die ersten fünf Jahre ausbezahlt.</p>
<p>Jeder neue Windpark auf See wird die Kosten der Energiewende in die Höhe treiben! Bei einem dezentralen Ausbau erneuerbarer Energien werden zudem die Menschen vor Ort ins Boot geholt; durch Beteiligungsmöglichkeiten, Pachteinnahmen für Gemeinden oder Arbeitsplätze vor Ort. Bleibt zu hoffen, dass das auch bei der Politik ankommt!“</p>
<p><em>Quelle: EnBW, klimaretter.info</em></p>
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		<title>Energieeffizienzpläne bei unverändertem Handeln nicht einhaltbar</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/energieeffizienzplane-bei-unverandertem-handeln-nicht-einhaltbar/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Erde-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Erde" /></a>Mit der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie wird in den kommenden Wochen entschieden, wie ernst die EU und Deutschland die sich selbst gesteckten Effizienzziele nehmen. Die Energie Allianz, ein breites, gesellschaftliches Bündnis für mehr Klimaschutz, berichtet über einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Erde.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5228" title="Erde" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Erde-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie wird in den kommenden Wochen entschieden, wie ernst die EU und Deutschland die sich selbst gesteckten Effizienzziele nehmen. Die Energie Allianz, ein breites, gesellschaftliches Bündnis für mehr Klimaschutz, berichtet über einen systematischen Blockadekurs bei der Energieeffizienz auf nationaler und europäischer Ebene des Bundeswirtschaftsministeriums. Es wird besorgt festgestellt, dass bei einer weiteren Handlung wie bisher die avisierten EU-Energiesparziele bis 2020 nur bis zur Hälfte eingehalten werden können.</p>
<p>Bis zum Jahr 2020 soll 20 % der Energie eingespart werden. Dieses Ziel wurde bereits 2007 für Europa beschlossen; auch das deutsche Energiekonzept formuliert Energieeinspar-Ziele in vergleichbarer Größenordnung. Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele fehlen hingegen noch, ob auf europäischer oder nationaler Seite.</p>
<p>Thomas Schaack, Sprecher der Umweltbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland kommentiert: &#8220;Mit der Ausgestaltung der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie wird in den kommenden Wochen entschieden, wie ernst die EU und Deutschland die sich selbst gesteckten Effizienzziele nehmen und ob sie diese mit den jetzt zu beschließenden Politiken und Maßnahmen bis 2020 werden erreichen können. Mit einem „weiter-wie- bisher“ werden wir dies nicht schaffen&#8221;.</p>
<p>Morgen wird bei einem Spitzentreffen im Kanzleramt die Position der Bundesregierung für das EU‑Energieministertreffen am 24.11.11 festgelegt. Es gilt als eines der entscheidenden Treffen hinsichtlich der Positionierung der Mitgliedsstaaten zur Energieeffizienz-Richtlinie.</p>
<p>&#8220;Eine Richtlinie, die verbindliche Energieeffizienzziele für alle EU-Mitgliedsstaaten setzt, sollte eigentlich im deutschen Interesse liegen. Trotzdem unternimmt Wirtschaftsminister Rösler alles, um eine wirkungsvolle EU-Richtlinie zu verhindern. Mit seiner Politik unterminiert Minister Rösler die Energiekonzept-Ziele von Kanzlerin Merkel und verhindert effektive Maßnahmen, die der deutschen Industrie und der mittelständischen Wirtschaft riesige Marktchancen im Bereich der Energieeffizienztechnologien eröffnen. Und Bundesumweltminister Röttgen lässt ihn gewähren, statt sich nachdrücklich für eine Effizienzrichtlinie einzusetzen, die diesen Namen auch tatsächlich verdient.“ kritisiert Thomas Hirsch, Entwicklungspolitischer Beauftragter von Brot für die Welt und Sprecher der klima-allianz.</p>
<p>Energieeffizienz-Experte des WWF-Deutschland und Sprecher der Klima-allianz, Tobias Krug, fragt sich: &#8220;Welches Interesse sollte Deutschland daran haben, dass auf europäischer Ebene – und damit verbindlich für alle Mitgliedstaaten – ggf. keine Regelung zustande kommt, die auch anderen Mitgliedstaaten Zielvorgaben setzt, die dem deutschen Ambitionsniveau entsprechen? Wir fordern die Bundesregierung daher auf, sich im Rahmen des EU-Energieministerrats für eine starke, verbindliche europäische Energieeffizienz-Richtlinie einzusetzen&#8221;.</p>
<p><em>Quelle: klima-allianz</em></p>
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		<title>Regierung bremst Ausbau Erneuerbarer Energien und erhöht gleichzeitig EEG-Umlage</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/regierung-bremst-ausbau-erneuerbarer-energien-und-erhoht-gleichzeitig-die-eeg-umlage/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/01/Strommast-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Strommast" /></a>Laut der Mittelfristprognose der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) wird die EEG-Umlage 2013 zwischen 3,66 und 4,74 Cent/kWh betragen. 2010 wurde sie für kommendes Jahr noch deutlich geringer, auf 3,4 bis 4,4 Cent geschätzt. Bekanntlich wurde die EEG-Umlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/01/Strommast-e1299672412440.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2563" title="Strommast" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/01/Strommast-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Laut der Mittelfristprognose der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) wird die EEG-Umlage 2013 zwischen 3,66 und 4,74 Cent/kWh betragen. 2010 wurde sie für kommendes Jahr noch deutlich geringer, auf 3,4 bis 4,4 Cent geschätzt. Bekanntlich wurde die EEG-Umlage letzten Monat am unteren Rand in Höhe von 3,592 Cent/kWh für 2012 festgelegt – und dies auch nur aufgrund von kostensteigernden Sonderfaktoren, die letztes Jahr noch nicht bekannt waren.</p>
<p>Ein Vergleich der ÜNB-Prognosen des letzten und diesen Jahres lohnt sich. So fällt der Ausbau der meisten Erneuerbaren Energien in der aktuellen Mittelfristprognose für 2013 niedriger aus als noch letztes Jahr prognostiziert. Rückgänge sind bei der Photovoltaik und der Windenergie zu verzeichnen- lediglich der Bereich Biomasse notiert leichte Zuwächse.</p>
<p>Die niedrigeren Ausbauannahmen schlagen sich natürlich auch in den erwarteten Vergütungszahlungen nieder. Die ÜNB waren letztes Jahr noch von Vergütungszahlungen von 18,766 Mrd. Euro für 2013 und 20,754 Mrd. Euro für 2015 ausgegangen. In der neuesten Prognose werden die Zahlen deutlich nach unten korrigiert – um 1,6 Mrd. Euro auf 17,103 Mrd. Euro für 2013 sowie um 2,7 Mrd. Euro auf 18,035 Mrd. Euro für 2015.</p>
<p>Dennoch wird davon ausgegangen, dass die Umlage steigt. Ersten Analysen zufolge trägt vor allem die Erweiterung der Privilegien der Industrie dazu bei. Bereits für das Jahr 2013 ist ein deutlicher Anstieg auf 13 bis 17 TWh des privilegierten Letztverbrauchs zu erwarten.</p>
<p>Ein weiterer kostenträchtiger Faktor ist die neu eingeführte Liquiditätsreserve, die von dem ÜNB berechnet mindestens drei Prozent und maximal zehn Prozent des Umlagevolumens ausmacht. Hinzu kommen weitere Kostengrößen, wie die neue Marktprämie, die absehbar zu Mitnahmeeffekten in Millionenhöhe führen wird &#8211; zu Lasten der Endkunden &#8211; aber keinen nennenswerten Effekt für die Marktintegration des EEG-Stromes hat. Auch die preissenkende Wirkung der Erneuerbaren Energien auf die Börsenpreise wird nicht an die Stromkunden weitergegeben, die aber die EEG-Umlage zahlen.</p>
<p>Es lässt sich also beobachten, dass die Änderungen der EEG-Novelle aus Sicht der Übertragungsnetzbetreiber zu einem geringeren Ausbau der Erneuerbaren Energien, aber zu höheren Kosten für den Haushaltsstromkunden führen. Somit ist die an der letzten EEG Novelle geäußerte Kritik, einerseits den Ausbau Erneuerbarer Energien zu bremsen und andererseits die Kosten des EEG´s nach oben zu treiben, leider völlig berechtigt.</p>
<p><em>Quellen: Hans-Josef Fell MdB, Sonnenseite</em></p>
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		<title>Begeisterung beim Besuch der Windanlagen in Wildpoldsried</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/begeisterung-beim-besuch-der-windanlagen-in-wildpoldsried/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Buergerwindanlagen_Wildpoldsried-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Buergerwindanlagen_Wildpoldsried" /></a>Vergangenen Samstag besuchten mehrere Starnberger Kreisräte, Landrat Karl Roth, Ratsmitglieder sowie der Bürgermeister Rupert Monn aus der Gemeinde Berg die Gemeinde Wildpoldsried im Oberallgäu. Wildpoldsried gilt als Vorzeigegemeinde hinsichtlich kommunaler, regenerativer Energieversorgung und betreibt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Buergerwindanlagen_Wildpoldsried.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5214" title="Buergerwindanlagen_Wildpoldsried" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/11/Buergerwindanlagen_Wildpoldsried-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vergangenen Samstag besuchten mehrere Starnberger Kreisräte, Landrat Karl Roth, Ratsmitglieder sowie der Bürgermeister Rupert Monn aus der Gemeinde Berg die Gemeinde Wildpoldsried im Oberallgäu. Wildpoldsried gilt als Vorzeigegemeinde hinsichtlich kommunaler, regenerativer Energieversorgung und betreibt in diesem Zuge erfolgreich neun Windenergieanlagen. Dies ist auch der Grund für den Besuch aus dem Landkreis Starnberg: Die Umsetzung der Energiewende und das unlängst abgeschlossene Verfahren zur Ausweisung von Konzentrationsflächen für Windenergie. Die ersten vier Windenergieanlagen werden aktuell in der Gemeinde Berg geplant, sie sollen bereits kommendes Jahr umgesetzt werden. Damit betritt der Landkreis Neuland – denn Windenergie stand trotz des Kreistagsbeschlusses von 2005, bis 2035 rechnerisch energieautark sein zu wollen, bislang nicht auf der Agenda. Und auch im Klimaschutzkonzept des Landkreises und der Landkreisgemeinden ist die Windkraft im Szenario einer zukünftigen Energieversorgung nicht berücksichtigt. Das soll sich nun ändern.</p>
<p>In der 2.500-Seelen-Gemeinde im Allgäu funktioniert das mit der Windkraft schon sehr gut. Aus regenerativen Energien wie Sonne, Wasser, Wind und Biomasse wird inzwischen 350 Prozent mehr Strom pro Jahr erzeugt, als selbst verbraucht wird. „Dabei haben immer die Bürger den Vorteil – für die Umwelt, aber vor allem für den Geldbeutel“, so Bürgermeister Zengerle in tiefstem Allgäuer Dialekt. Fünf der neun Windkraftanlagen wurden allein von Wildpoldsriedern finanziert, die selbstverständlich vom Ertrag der Anlage profitieren. Die ersten Windräder wurden im Jahr 2000 gebaut, nächstes Jahr stehen dann schon elf. Die Berger können darüber nur staunen, doch die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Windkraft ist in der Allgäuer Gemeinde mit 92 Prozent sehr hoch.</p>
<p>Besonderes Interesse wurde dem Thema Schall beigemessen. Zwar gilt eine Messung mit dem i-Phone, die von einem Kreisrat durchgeführt wurde, nicht als repräsentativ, aber mit 45 dbA in 80 Meter Entfernung kann auch nicht von unerträglichem Lärm gesprochen werden. In 200 m Entfernung, so die einhellige Aussage, konnten die Windräder nicht mehr gehört werden. Besonders aussagekräftig sind die Ausführungen von Anwohnern, so von einer Frau, die 450 Meter von zwei Windrädern entfernt im Weiler Hutoi wohnt: „Die Anlagen stören uns nicht. Die Eisenbahn hinter Wildpoldsried ist lauter“. Den anderen Nachbarn hingegen stören weder Eisenbahn noch Windräder, vielmehr seien der Verkehr und der damit verbunde Parkplatzmangel aufgrund der Informationstouristen ein Problem.</p>
<p>Die Informationsfülle während des Besuchs war offenbar riesig, doch besonders zwei Punkte werden die Berger Kommunalpolitiker und die Kreisräte mit nach Hause nehmen: Um Windkraftanlagen erfolgreich zu betreiben, muss vorher ordentlich an den Standorten gemessen werden, das heißt „Wie stark weht der Wind und in welcher Höhe bläst er am besten“. Außerdem ist eine Umsetzung derartiger Anlagen ohne Bürgerbeteiligung und ohne intensive, transparente Informationspolitik nicht möglich. Schließlich sind die Berger und die Landkreisbürger diejenigen, welche von den Windkraftanlagen profitieren sollen.</p>
<p><em>Quellen: Münchner Merkur, Süddeutsche Zeitung</em></p>
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		<title>Dank Windsektor höherer Geschäftsklimaindex im Oktober</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:45:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/dank-windsektor-hoherer-geschaftsklimaindex-im-oktober/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/08/windpark-moschkogel-150x150.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="windpark-moschkogel" /></a>Wie das Internationale Wirtschaftsforum berichtet, stieg der Geschäftsklimaindex der Regenerativen Energiewirtschaft im Oktober dieses Jahres unerwartet deutlich an. Nachdem der Index im September noch bei 90,3 Punkten lag, wurde für Oktober ein Wert von 102,4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/08/windpark-moschkogel.png"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4792" title="windpark-moschkogel" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/08/windpark-moschkogel-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie das Internationale Wirtschaftsforum berichtet, stieg der Geschäftsklimaindex der Regenerativen Energiewirtschaft im Oktober dieses Jahres unerwartet deutlich an. Nachdem der Index im September noch bei 90,3 Punkten lag, wurde für Oktober ein Wert von 102,4 Punkten veröffentlicht. Dies sei, laut den Unternehmen, vor allem auf die bessere Geschäftslage zurückzuführen.</p>
<p>Der Geschäftsklimaindex wird monatlich vom Institut für Wirtschaftsforschung erstellt und soll die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland darstellen. 100 als Index-Wert, beruht dabei auf Erhebungsdaten für den 1. Januar 2005.</p>
<p>Die Prognose der kommenden Monate fällt für Unternehmen der Windenergie im Vergleich zum Vormonat wesentlich positiver aus.</p>
<p><em>Quelle: www.iwr.de</em></p>
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