Kategorie: Klimawandel

Klima-Poet 2019

Sonntag, Dezember 9th, 2018

Ein Abend mit den Klima-Poeten

Bald ist es soweit…

poetisiert was das Zeug hält, den Klimawandel erfassen und durchdringen!

Wir laden Euch ein zu einem Poetry-Slam-Abend in den Landkreis Starnberg und finden mit Euch den Klima-Poeten 2019. Die Bühne steht für Euch und namhafte Poeten der deutschsprachigen Slam-Szene bereit. Wir freuen uns auf Eure tiefgründigen Wortsalate zum Thema Klimawandel/ Energiewende.

Seid mutige Poeten, packt die Gelegenheit beim Schopfe und versucht Euer Glück!
Lokal-Matadore und Profi-Slammer treten zu einem Wettstreit der Wörter an. Wir werden die besten Klima-Poeten 2019 aus den Landkreisen Starnberg-Landberg-Fürstenfeldbruck aufs Treppchen stellen.

Welcher Poet mit Kreativität, Witz und Wortgewandtheit überzeugt hat, entscheidet wie immer das Publikum.

Es erwarten Euch Ruhm, Ehre und tolle Preise.

Termin: 30.03.2019
Ort: Pfarrstadel Weßling
Uhrzeit: 18:00 Uhr

Bitte meldet Euch bis spätestens 20. März 2019 über untenstehende E-Mail-Adresse wenn Ihr mit einem Text auftreten wollt.

Wir freuen uns!

(es gelten die üblichen Regeln für Poetry-Slams, ihr habt nur euch und euern Text,
Poetry-Länge max. 7 Minuten)

Veranstalter:
Energiewendeverein Landkreis Starnberg
Ansprechpartnerin: Barbara Schärfl, barbara.schaerfl@energiewende-sta.de

Mit dabei sind:
Ziel 21 Fürstenfeldbruck
LENA Landsberg

Wetterereignisse und Klimaphänomene

Sonntag, Dezember 2nd, 2018

Die Frage, ob die globale Erwärmung aufgehört hat, wird oft im Zusammenhang mit aktuellen Wetterereignissen aufgeworfen – beispielsweise nach heftigen Schneefällen, einer Kältewelle oder einem kühlen Sommer. Doch solche punktuellen und kurzzeitigen Ereignisse sagen wenig über die globale Erwärmung– sie sind nur Wetterphänomene. Beim Klima hingegen sind langfristige Trends wichtig, die über Jahrzehnte (oder länger) gemessen werden und natürliche Schwankungen des Klimasystems berücksichtigen. Und diese langfristigen Messungen zeigen, dass die Erde nach wie vor wärmer wird.

Deshalb sind auch mehrjährige Phasen, in denen die Oberflächentemperatur der Erde stagniert oder gar zurückgeht, kein Argument gegen die globale Erwärmung. Die Erfahrung zeigt – ebenso wie computergestützte Klimamodelle –, dass es im Verlaufe einer längerfristigen Erwärmung stets Zeiträume gibt, in denen ein Temperaturanstieg der Luft ausbleibt, zum Beispiel weil Wärme in die Ozeane abgeführt wird (allerdings hat die Klimaforschung es lange versäumt, darauf offensiv hinzuweisen).

Quelle und mehr Info:hier klicken

„Lustvoll die Welt retten?“

Donnerstag, November 22nd, 2018

Fragen an Christof Drexel, Referent bei einer Veranstaltung am 9.11.2018 in Starnberg mit dem Vortrag

„Zwei Grad – eine Tonne: Das Klimaziel erreichen und die Welt verändern?!“

Wie die Klimaziele zu erreichen sind und die Welt noch anderweitig davon profitiert, dazu hatte die STAgenda und das Landratsamt am 9. November den Buchautor und Unternehmer Christof Drexel eingeladen. Er zeichnete einen Weg zu erfolgreichem Klimaschutz und wie der einzelne dabei mitwirken kann. Derzeit wird in den Medien immer wieder berichtet, dass wir das 1,5- oder 2-Grad-Ziel nicht mehr erreichen können. Der Autor zeigte überzeugend in vielen Schritten und Kapiteln bis hin zu „Frieden durch globale Gerechtigkeit“, dass alle Lösungen längst vorhanden sind. Wir haben Herrn Drexel folgende Fragen gestellt:

Lustvoll die Welt retten, lautet gleich das erste Kapitel Ihres Buches. Wie soll das gehen?

Ein Lebensstil, der dem Paradigma vom immerwährenden Wachstum eine Absage erteilt, bewirkt eine Reihe von Veränderungen: Er befreit von Zwängen, denen wir in unserer Gesellschaft ausgesetzt sind – immer noch mehr zu konsumieren, noch mehr zu arbeiten, noch mehr zu reisen, noch weiter zu reisen, etc. Es ist uns oft schon gar nicht mehr bewusst, wie sehr wir fremdbestimmt agieren. Früher war man wenigstens nur dem Nachbar das neue Auto neidig, heute erzeugen Werbung und niederschwelliges Fernsehen eine Schweinwirklichkeit, die allzu gerne mit dem richtigen Leben verwechselt wird. Sich von diesen Zwängen zu befreien, kann schon mal sehr lustvoll sein. Des Weiteren kann man in puncto Gesundheit und Lebensfreude viel gewinnen: Indem man z.B. Bewegung in den Alltag einbaut, den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad bestreitet, genussvoll gutes (Bio-)Fleisch – dafür etwas weniger – isst. Das alles dient dem Klimaschutz und macht uns sicher nicht unglücklicher. „Verzicht“ muss in diesem Zusammenhang kein Reizwort sein: Eigentlich müssen wir uns nur von dem trennen, was uns eh schon lang nicht mehr lieb ist.

Ihr Buch baut auf den Dreiklang Lebensstil, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Wie kann das gelingen, solange das Erdöl und Flugreisen billig sind und die erneuerbaren Energien sich oft nicht rechnen?

Die Frage ist, für wen sich das nicht rechnet. Berücksichtigt man beispielsweise die externalisierten Kosten des Autoverkehrs (also jene Kosten, die zwar vom Autoverkehr verursacht wurden, aber von der Allgemeinheit getragen werden müssen), ist das Autofahren deutlich teurer als etwa mit der Bahn zu fahren. Dasselbe gilt für den Flugverkehr, dessen Treibstoffe nicht besteuert werden, für die subventionierten „alten“ Energieformen, und vieles andere. Verlagern wir die Steuerlast von der Arbeit auf die Ressourcen, wird das Steuersystem nicht nur gerechter und viel, viel einfacher; es resultiert auch zwangsläufig nachhaltiges Handeln daraus. In der Politik, in der Wirtschaft, in der Bevölkerung.

Unter Ihren 10 Thesen lautet eine: Die wichtigsten politischen Player sind die Kommunen. Wo sich Bürger und Politiker noch kennen, ist die Glaubwürdigkeit von Entscheidungen am größten: Wie lassen sich politische Akteure und Verantwortliche überzeugen? Viele Bürgermeister behaupten, sie tun schon genug für den Klimaschutz, oder das wäre alles viel zu teuer, und könne man sich nicht leisten.

Die Basis für richtiges Handeln ist Wissen. Wir sprechen noch viel zu wenig darüber, welche Bedrohung der Klimawandel einerseits darstellt und welche Chancen andererseits im Stoppen der globalen Erwärmung liegen. Weil dies nämlich nicht mit einem kosmetisch veränderten „Weiter-So“ funktionieren wird. Das Stoppen der globalen Erwärmung wird diese unsere Welt von Grund auf verändern und zwar zum Guten. Darüber hinaus sind die Zusammenhänge noch zu wenig bekannt – mit welcher Maßnahme kann eine Gemeinde welche Wirkung erzielen? Da ist so Vieles möglich. Wer bereits „genug für den Klimaschutz“ tut, ist sich der Tragweite der Problematik nicht bewusst, das wage ich zu behaupten. Wir sind erst am Anfang des erforderlichen Wandels.

Immer wieder gibt es Forderungen, die Politik müsste durch Verbote und Richtlinien einen strengen Rahmen vorgeben, dann würden Bürger*innen und Konsument*innen automatisch im Sinne des Klimaschutzes handeln. Andererseits widerspricht eine Art Ökodiktatur den Grundsätzen einer freiheitlichen Demokratie. Brauchen die reichen Länder mehr Verbote?

Wer also Verbote und Richtlinien erlässt, ist ein (Öko-)Diktator? Mit Verlaub, unser gesellschaftliches Dasein fußt auf einer beachtlichen Anzahl von Regeln und Gesetzen, Ge- und Verboten, Richtlinien und Konventionen. Die Frage ist ja nur, was dieses Regelwerk jeweils bewirken soll. Wenn wir wollen, dass die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten weiterhin zu Gunsten von Wachstum und Vermehrung von Reichtum zerstört werden, dann brauchen wir nichts zu verändern. Sollen aber auch kommende Generationen noch von den natürlichen Ressourcen leben können, müssen wir diesen kostbaren Ressourcen auch den entsprechenden Preis geben. Dazu braucht es keine neuen Verbote, sondern eben nur ein (fundamental) umgebautes Steuersystem.

Was würden Sie den Entscheidern und der Bevölkerung in Starnberg als „Hausaufgabe“ aufgeben?

Die Verantwortung für ein nachhaltiges Steuersystem ist auf nationaler und internationaler Ebene angesiedelt, den Verantwortlichen in den Kommunen kommt eine – in gewisser Art – noblere Aufgabe zu: Nachhaltige Lebensstile etablieren, den Wandel sichtbar machen. Die Möglichkeiten hierzu sind mannigfaltig: Von der hochwertigen Energie- und Sanierungsberatung, der Forcierung von gemeinsamem Bauen, über die Förderung von Fahrrad- und Elektro-Mobilität, bis hin zum kommunalen Gemeinschaftsgarten, der biologisch bewirtschaftet wird. Darüber hinaus ist die lokale und regionale Wirtschaft zu stärken: Reparaturcafés und Tauschbörsen, öffentliche Verleihe von verschiedensten Gebrauchsgütern, u.v.m. Das allerwichtigste ist aber, als Vorbild zu wirken. Sowohl als Kommune, die bspw. ihre öffentlichen Gebäude im besten Energie-Standard baut, als auch als BürgerIn. Menschen lassen sich viel lieber von guten Beispielen überzeugen als von Gesetzen.

Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und erzählen Sie davon! Gesellschaftlicher Wandel findet durch das Handeln einzelner Menschen statt. Ausschließlich.

Kandidaten im Brennpunkt: Was tun gegen die Heißzeit?

Freitag, August 24th, 2018

Podiumsdiskussion in St. Ottilien

Es wird Zeit die Kräfte FÜR den Klimaschutz zu bündeln, deshalb veranstalten die Klimaschutzorganisationen

ELS (Landkreis Starnberg)
ZIEL 21 (Landkreis Fürstenfeldbruck)
LENA (Landkreis Landsberg)

am

13. September 2018
Im Kloster St. Ottilien, Erzabtei 1, 86941 Eresing, im großen Saal des Gymnasiums

eine Podiumsdiskussion zur Energiewende:

Unter dem Titel

„Kandidaten im Brennpunkt: Was tun gegen die Heißzeit?“

wollen wir von den Kandidaten der vier im Landtag vertretenen Parteien wissen, wie sie den Klimawandel und den Klimaschutz politisch einordnen und wie ihre möglichen Lösungsansätze aussehen.

Auf dem Podium werden wir begrüßen dürfen:
Hans Ritt (MdL-CSU Landtagsfraktion),
Christian Winklmeier (SPD Landtagskandidat)
Prof. Dr. Michael Piazolo (MdL-FREIE WÄHLER Landtagsfraktion)
Dr. Martin Runge (MdL-Bündnis 90/Grüne Landtagsfraktion).

Die Podiumsdiskussion wird moderiert von der freien Journalistin Gabriele Uitz.
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Für Interessierte aus dem Landkreis Starnberg wird ein Fahrservice von den S-Bahnhöfen Starnberg, Gauting und Gilching angeboten (Start in Starnberg: 17:30 Uhr). Anmeldung und Infos bis 5. September unter ernst.deiringer@energiewende-sta.de.

Energiepreis 2018

Donnerstag, Juli 5th, 2018

Der Energiepreis des Jahres 2018 für den Landkreis Starnberg wird vergeben. Ob pfiffige Umsetzung einer  innovativen Heizungs- oder Klimatechnik oder neuartiger Produktionsprozess mit Aha-Effekt, ob ausgeklügelte Speichertechnik oder tolles Bildungsangebot, das neue Wege des Lernens beschreitet oder einfach begeistert?

Wir suchen ab sofort den Preisträger für 2018!

Sie haben selbst ein besonderes, neuartiges Vorhaben umgesetzt oder kennen ein solches? Sie wissen von einem Pilotprojekt, das zur Steigerung der Energieeffizienz oder Energieeinsparung beiträgt? Sie haben eine neue Initiative gestartet, das ein außergewöhnliches Lernkonzept umsetzt oder spezielle Zielgruppen anspricht?

Dann bewerben Sie sich! Oder geben Sie einem möglichen Bewerber einen Tipp! Anbei finden Sie das Faltblatt mit Informationien zum Energiepreis 2018.

Wenn Sie Interesse an einer Bewerbung haben oder wenn Ihnen ein Projekt / eine Initiative / eine technische Innovation in der Nachbarschaft bekannt ist: Einfach formlos beim Landratsamt unter der unten angegebenen Adresse melden – vielen Dank!

Wir freuen uns über zahlreiche Bewerbungen um den Energiepreis 2018!

Bewerbungen sind noch bis Oktober dieses Jahres möglich. Weitere Infos erhalten Sie gerne bei Herbert Schwarz, Telefon 08151 148-442, umweltberatung@LRA-starnberg.de

Abtsimmen gegen 10H

Sonntag, Januar 21st, 2018

UPDATE

Abstimmung wurde wegen Manipulation durch Bots vom Netz genommen.

So war zu erklären, dass in kürzester Zeit anstatt von einer deutlichen Zustimmung für die Abschaffung der 10H-Regel eine für die Beibehaltung wurde. Die BSZ Redaktion will nach Möglichkeit die Abstimmung neu starten, wenn das Problem gelöst ist.

Der Vorgang:

Die Bayerische Staatszeitung (BSZ) führt wöchentlich in ihrer Online-Ausgabe eine Umfrage durch, über die online mit „Ja“ oder „Nein“ abgestimmt werden kann. Nähere Informationen zum Thema kann man der Druckausgabe entnehmen, es werden die Gründe pro und contra jeweils von zwei Kontrahenten genannt. Auch in der 2. Kalenderwoche 2018 lief bis zum 21.01. eine solche Umfrage, Thema „Negativrekord bei Anträgen für neue Windräder: Soll die 10H-Regel fallen?“

Viele Mitstreiter innerhalb und außerhalb unseres Aktionsbündnisses nahmen an dieser Umfrage teil, nachdem diese kurz vor Umfrageschluss am 19.01.2018 im Netz verbreitet worden war. Als Befürworter einer dezentralen Energiewende steht unser Aktionsbündnis für eine Energiewende vor Ort, die auf Windkraft nicht verzichten kann.

Am Nachmittag des 19.01.2018 stand die Abstimmung bei gut 80% pro Wegfall der 10H Regelung, dieser Wert erhöhte sich noch im Lauf des Samstag, 20.01.2018. Eine Überraschung brachte dann der Sonntag, über Nacht war das Ergebnis gekippt und ins Gegenteil verkehrt, 90% gegen den Wegfall von 10H.

Wie konnte so etwas innerhalb von gut zwölf Stunden passieren? Waren Bots am Werk gewesen? Einzelne Mitglieder versuchten zu Testzwecken – unter Anwendung relativ einfacher Schritte – mehrfach abzustimmen. Sie waren erfolgreich und meldeten dies an die Community. Und die Pressesprecherin des Aktionsbündnisses sowie weitere Mitstreiter reagierten sofort mit Anfragen bei der BSZ.

Die Anfrage von Pressesprecherin Dörte Hamann:

Der vollständige Beitrag auf Facebook: https://www.facebook.com/staatszeitung/posts/1915454668517357

Auch die BSZ reagierte schnell. In der Antwort (im Anhang), die an alle Beschwerdeführer ging, wurde eingestanden, dass es Manipulationen gegeben habe und die Umfrage deshalb aus dem Netz genommen worden sei. Künftig werde man sich bemühen, das Tool sicherer zu machen. Es seien mehr als 30.000 Votings abgegeben worden, das sei dubios.

Eine gute Reaktion, wie wir finden, nicht alle Zeitungen sind so souverän.

Bemerkenswert war auch die Reaktion von Windkraftgegnern aus ganz Deutschland. Sie lösten einen veritablen Shitstorm auf den Seiten des Aktionsbündnisses aus. Fühlten sie sich ertappt? Der Eindruck entstand ganz massiv.

Es bleibt die Frage, wem nützen solche Umfragen?

Zeitungen und ihre Online-Umfragen – pro und contra

Auf der Bayerischen Staatszeitung können Sie abstimmen, ob 10H fallen soll.

Wir halten die 10H Regel für verfehlt und unsinnig.

Sie entfaltet keine Schutzwirkung und verhindert den dringend notwendigen Ausbau der Windenergie an Land.

Stimmen Sie ab: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung.html

Solarföderverein (SFV) kommentiert zu Wahl

Freitag, September 15th, 2017

Die Bedeutung der Bundestagswahl 2017 für den Klimaschutz

Der Solarenergie-Förderverein ist überparteilich.

Unser Ziel ist die Bekämpfung des Klimawandels, unsere Fachkompetenz liegt auf energiepolitischem Gebiet. Unsere Wahlempfehlung können wir fachlich begründen.

Lesen Sie den Beitrag von Wolf von Fabeck hier 

 

 

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Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.(SFV) Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen
Tel.: 0241-511616, Fax 0241-535786
zentrale@sfv.de, http://www.sfv.de
SFV bei Twitter: @sfv_de
https://www.facebook.com/sfv.de

Telefonische Beratung:
Mo-Fr 8.30 – 12.30 Uhr

Die ersten Opfer des Klimawandels in Europa?!?

Montag, Juni 26th, 2017

Die kleine Ortschaft Happisburgh liegt an der Ostküste Englands. Und das Städtchen rückt immer näher an das Meer heran, denn die Nordsee frisst jährlich rund zwei Meter der Küste. Neu ist das Phänomen nicht, doch Wissenschaftler stellen fest, dass der Vorgang sich in den letzten Jahren enorm beschleunigt.

Filmbeitrag auf n-tv

Drittes Rekordjahr in Folge trotz schwächelnder Sonne

Freitag, September 9th, 2016

Die globale Temperatur eilt seit Jahren von Rekord zu Rekord – dabei schwächelt die Sonnenleuchtkraft.

Erst überbot 2014 das bislang wärmste Jahr 2010, dann überbot 2015 nochmals 2014, und 2016 ist derart warm, dass schon jetzt praktisch sicher ist, dass es erneut ein Rekordjahr wird. Drei Rekordjahre in Folge – das hat es in all den Jahrzehnten der globalen Erwärmung noch nie gegeben.

 

zum Spektrum-Artikel

STAdtradeln 2016 abgeschlossen – Starnberg gewinnt

Sonntag, Juli 17th, 2016

Das STAdtradeln 2016 ist Geschichte. Mit 4.399 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat der Landkreis STA die 600.000-km-Grenze geknackt. Mit genau 603.901 km – das entspricht der  15,07-fachen Länge des Äquators – liegt der Landkreis derzeit auf Platz vier der Deutschland-Wertung.

Mit dem Rad im Alltag unterwegs

Im Landkreis Starnberg siegt die Kreisstadt Starnberg als fahrrad-aktivste Gemeinde mit 129.376 Kilometern vor Gauting mit 110.507 und Weßling mit 69.243 Kilometern.

Bei der Auswertung Fahrrad-aktivstes Kommunalparlament  gewinnt Inning mit großem Vorsprung. Alle(!) Gemeinderätinnen und Gemeinderäte nahmen am STAdtradeln teil, sodass pro Ratsmitglied im Schnitt 130 km erradelt wurden. Herrsching kommt mit 42,3 Parlamentarier-Kilometern auf Platz 2, Krailling erreicht 25 km pro Gemeinderat, dicht gefolgt von Pöcking, Starnberg und Seefeld. Und so erhält Inning auch verdient den vom Landkreis ausgelobten Preis von 2.000 Euro  für die Radverkehrsförderung.

Im letzten Jahr hatte Weßling als Landkreisgemeinde mit den meisten Radkilometern pro Einwohner diesen Preis gewonnen. Mit dem Preisgeld wurde inzwischen eine Servicestation installiert, die allen Weßlinger Radlern zur Verfügung steht.

Hier geht’s zur Gesamtauswertung …