Kategorie: Klimawandel

Solarföderverein (SFV) kommentiert zu Wahl

Freitag, September 15th, 2017

Die Bedeutung der Bundestagswahl 2017 für den Klimaschutz

Der Solarenergie-Förderverein ist überparteilich.

Unser Ziel ist die Bekämpfung des Klimawandels, unsere Fachkompetenz liegt auf energiepolitischem Gebiet. Unsere Wahlempfehlung können wir fachlich begründen.

Lesen Sie den Beitrag von Wolf von Fabeck hier 

 

 

———————
Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.(SFV) Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen
Tel.: 0241-511616, Fax 0241-535786
zentrale@sfv.de, http://www.sfv.de
SFV bei Twitter: @sfv_de
https://www.facebook.com/sfv.de

Telefonische Beratung:
Mo-Fr 8.30 – 12.30 Uhr

Die ersten Opfer des Klimawandels in Europa?!?

Montag, Juni 26th, 2017

Die kleine Ortschaft Happisburgh liegt an der Ostküste Englands. Und das Städtchen rückt immer näher an das Meer heran, denn die Nordsee frisst jährlich rund zwei Meter der Küste. Neu ist das Phänomen nicht, doch Wissenschaftler stellen fest, dass der Vorgang sich in den letzten Jahren enorm beschleunigt.

Filmbeitrag auf n-tv

Drittes Rekordjahr in Folge trotz schwächelnder Sonne

Freitag, September 9th, 2016

Die globale Temperatur eilt seit Jahren von Rekord zu Rekord – dabei schwächelt die Sonnenleuchtkraft.

Erst überbot 2014 das bislang wärmste Jahr 2010, dann überbot 2015 nochmals 2014, und 2016 ist derart warm, dass schon jetzt praktisch sicher ist, dass es erneut ein Rekordjahr wird. Drei Rekordjahre in Folge – das hat es in all den Jahrzehnten der globalen Erwärmung noch nie gegeben.

 

zum Spektrum-Artikel

STAdtradeln 2016 abgeschlossen – Starnberg gewinnt

Sonntag, Juli 17th, 2016

Das STAdtradeln 2016 ist Geschichte. Mit 4.399 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat der Landkreis STA die 600.000-km-Grenze geknackt. Mit genau 603.901 km – das entspricht der  15,07-fachen Länge des Äquators – liegt der Landkreis derzeit auf Platz vier der Deutschland-Wertung.

Mit dem Rad im Alltag unterwegs

Im Landkreis Starnberg siegt die Kreisstadt Starnberg als fahrrad-aktivste Gemeinde mit 129.376 Kilometern vor Gauting mit 110.507 und Weßling mit 69.243 Kilometern.

Bei der Auswertung Fahrrad-aktivstes Kommunalparlament  gewinnt Inning mit großem Vorsprung. Alle(!) Gemeinderätinnen und Gemeinderäte nahmen am STAdtradeln teil, sodass pro Ratsmitglied im Schnitt 130 km erradelt wurden. Herrsching kommt mit 42,3 Parlamentarier-Kilometern auf Platz 2, Krailling erreicht 25 km pro Gemeinderat, dicht gefolgt von Pöcking, Starnberg und Seefeld. Und so erhält Inning auch verdient den vom Landkreis ausgelobten Preis von 2.000 Euro  für die Radverkehrsförderung.

Im letzten Jahr hatte Weßling als Landkreisgemeinde mit den meisten Radkilometern pro Einwohner diesen Preis gewonnen. Mit dem Preisgeld wurde inzwischen eine Servicestation installiert, die allen Weßlinger Radlern zur Verfügung steht.

Hier geht’s zur Gesamtauswertung …

 

„Aufschrei zum EEG“ verabschiedet!

Freitag, Juli 8th, 2016
Das neue EEG wurde am 6. Juli vom Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie verabschiedet. Das ist ein Desaster für Energiewende und Klimaschutz, die damit um Jahre zurückgeworfen werden. Und ein Hohn angesichts des historischen Beschlusses der Klimakonferenz von Paris, die Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzen zu wollen und der Bekundungen von Kanzlerin und Umweltministerin, dieses Ziel auch in Deutschland mit wirksamen Maßnahmen umsetzen zu wollen.
 
Die Delegiertenversammlung des Vereins Energiewende Landkreis Starnberg e.V. schließt sich daher dem „Aufschrei“ von Protect the Planet an und fordert die Akteure in Politik und Gesellschaft auf, ihrer Verantwortung nachzukommen, für die Einhaltung der Zusagen von Paris einzustehen und die Lösung überlebenswichtiger Probleme anzugehen.“

Klimaschutz: Wer verschmutzt, muss zahlen!

Freitag, Juli 8th, 2016

Vortrag am Mittwoch, 13.Juli 2016, 18.30 Uhr, oekom zukunftssalon, Waltherstr. 29 Rgb., 80337 München (U-Bahn Goetheplatz)

  • Eigentlich sollten wir in Deutschland auf Bus und Bahn umsteigen – doch wir kaufen SUVs wie nie zuvor, weil Benzin und Diesel billig sind.
  • Eigentlich sollten flexible Gaskraftwerke Strom aus Wind- und Sonne ergänzen und die Kohle-Verstromung sukzessive reduziert werden – doch die Gaskraftwerke stehen still und Kohlekraftwerke blasen ohne Unterlass ihre dreckige Fracht in die Atmosphäre, da der Preis im CO2 – Emissionshandel am Boden liegt.
  • Eigentlich sollten wir unsere Gebäude dämmen und klimafreundliche Heizsysteme installieren, doch Ölheizungen erleben derzeit bei niedrigem Ölpreis eine Renaissance.
  • Eigentlich sollten wir unser Leben angesichts der drängenden Klimaproblematik an Kriterien der Nachhaltigkeit ausrichten, aber wer dies versucht ist Einzelkämpfer und bezahlt oft mehr für weniger.

Eine absurde Situation. Und doch ist es die Realität 2016. Wir lernen daraus: Appelle für mehr Klimaschutz fruchten nicht, solange die finanziellen Anreize in die falsche Richtung gehen. Diese Anreize kann jedoch nur der Gesetzgeber setzen. Es darf in Deutschland und Europa nicht länger (fast) kostenlos sein, CO2 auszustoßen.

Viele unserer Nachbarländer haben inzwischen eigene CO2-Steuern eingeführt.

  • Sollte Deutschland diesem Beispiel folgen – und wenn ja, wie?
  • Was sollte mit dem eingenommenen Geld geschehen?
  • Ist eine sozial verträgliche Ausgestaltung der Steuern möglich?

Diese und andere Fragen werden wir bei der Veranstaltung „Wer verschmutzt muss zahlen! Effektiver Klimaschutz mit einem wirksamen Preis für CO2“ diskutieren.

Referenten: Martin Delker, Michael Schröder-Schulze, Andreas Wolfsteiner – Verein Bürgerlobby Klimaschutz, Jakob Schoof – FÖS-Regionalgruppe München

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Bürgerlobby Klimaschutz (http://ccl-d.org/) und der Umwelt-Akademie e.V. (http://www.die-umwelt-akademie.de/index.php) statt.

Was der Landkreis Starnberg der Bundesregierung voraus hat

Mittwoch, Mai 18th, 2016

Konkret: Der Klimapakt des Landkreises Starnberg und seiner Gemeinden.

Deutschland hat am 22. April 2016 in der UNO-Vollversammlung seinen Beitritt zum Pariser Klima-Abkommen unterzeichnet. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sage dazu: „Der Geist von Paris lebt. Noch nie in der Geschichte der Vereinten Nationen hatte ein Abkommen so schnell so viele Unterzeichner. Das zeigt, dass die Welt verstanden hat, wie wichtig ambitionierter Klimaschutz ist. Jetzt kommt es darauf an, das Abkommen so schnell wie möglich mit Leben zu füllen.“ Bereits Monate vorher hatte sie wichtige Akteure und Vertreter aus Bürgergesellschaft, Wirtschaft und Politik zu einem Dialogprozess geladen. Ergebnis ist ein Maßnahmenkatalog zum Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung, der ganz ähnlich dem Starnberger Maßnahmenkatalog zum Klimapakt für die verschiedenen Handlungsfelder Maßnahmen vorschlägt. Darin ist z. B. der Vorschlag zu finden, den Klimaschutz in der Verfassung oder „Klimaschutz als kommunale Pflichtaufgabe“ zu verankern (KSP-Ü-04a). Eine „Bildungskampagne klimafreundlicher Konsum“ wird ebenso gelistet wie die „Halbierung der Lebensmittelabfälle bis 2030“, alles Maßnahmen, die in ähnlicher Form schon im Starnberger Katalog zu finden sind. Hier geht‘s zum Maßnahmenkatalog aus dem Dialogprozess: Maßnahmenkatalog Klimaschutzplan Noch vor der Sommerpause im Juni 2016 will die Bundesregierung den Klimaschutzplan verabschieden.

Energiewende jetzt_klqDer Landkreis Starnberg ist schon einige Schritt weiter 

  • Am 12.12.2005 hat der Kreistag im sogenannten Energiewende-Grundsatzbeschluss u.a. beschlossen, die Bestrebungen zur Energiewende im Landkreis zu unterstützen mit dem Ziel, die Region bis zum Jahre 2035 vollständig mit erneuerbaren Energien zu versorgen.
  • 2008 wurder der Verein Energiewende Landkreis Starnberg gegründet der die Energiewende durch Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen unterstützt.
  • Im Jahr 2010 hat der Landkreis in einem umfangreichen Beteiligungsprozess ein Integriertes Klimaschutzkonzept erstellt und verabschiedet. Zu dessen Umsetzung wurde im Februar 2011 die Stabstelle Klimaschutz eingerichtet und eine Klimaschutzmanagerin eingestellt.
  • Neben vielen Einzelmaßnahmen und Aktivitäten auf verschiedenen Ebenen startete die Stabstelle Klimaschutz im Okt. 2014 eine Sanierungskampagne „Mit Wärme zu mehr Wert“, Erfahrungen aus zwei Jahren intensiver Öffentlichkeitsarbeit dazu liegen vor: sanierungstreff.de
  • Im Januar 2015 wurde ein Energiebericht für den Landkreis erstellt, der deutlich machte, dass die Fortschritte auf dem Weg zu 100 % Erneuerbare Energien bis 2035 höchst ungenügend sind. lk-starnberg.de/energiebericht
  • Um der Energiewende und dem Klimaschutz eine noch größere Dynamik zu verleihen, hat der Kreistag am 18.05.2015 beschlossen, eine Klimawerkstatt durchzuführen. Diese hat am 13. November 2015 stattgefunden. Beteiligt waren 45 engagierte Bürgerinnen, Ehrenamtliche und Energie- und Umwelt-Experten, darunter Bürgermeister, Gemeinde- und Kreisräte sowie Vertreter von Verbänden und Kirchen. Einstimmig hat dieser Kreis einen Klimapakt verabschiedet mit einer umfangreichen Ideensammlung an praxistauglichen Maßnahmen. Diese Maßnahmen wurden in einem Katalog ausgearbeitet und werden seitdem in verschiedenen Gemeinden erörtert: lk-starnberg.de/klimapakt
  • Am 14.03.2016 hat der Landkreis beschlossen, sich diesem Klimapakt anzuschließen und sich bereit erklärt, 2016, 2017 und 2018 mindestens drei Maßnahmen jährlich zu beginnen bzw. umzusetzen.
  • Bis zum 12.05.2016 haben sich bereits neun Kommunen und der Landkreis dem Klimapakt angeschlossen, in weiteren Gemeinden steht das Thema auf der Agenda.

Klimapakt-Maßnahmen des Landkreises 2016-2018

Nummerierung bezieht sich auf den Maßnahmenkatalog  www.lk-starnberg.de/klimapakt

Folgende Maßnahmen soll die Landkreis-Verwaltung im Jahr 2016 im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel und Kapazitäten umsetzen bzw. mit der Realisierung beginnen:

  • Strukturen für effizienten Klimaschutz schaffen (Strukturelle Maßnahme 2.2.1.2); insbesondere ist anzustreben, Klima- und Ressourcenschutz als Querschnittsaufgabe sichtbar und wirksam in allen Beteiligungsgesellschaften des Landkreises festzuschreiben. Im besten Fall benennt jeder Verband und Gesellschaft eine/n Beauftragten für Klima- und Ressourcenschutz.
  • Schulung Mitarbeitermotivation im Landratsamt (Strukturelle Maßnahme 2.2.1.8)
  • Werbekampagne „E-Zweitwagen“ (Mobilität 2.2.4.3)

Zudem soll 2016 eine „Imagekampagne Klimaschutz“ (Strukturelle Maßnahme 2.2.1.10) für den ganzen Landkreis initiiert und über mehrere Jahre fortgeführt werden.

Im Jahr 2017 sollen nach derzeitigem Stand folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • Mitmachaktion und Wettbewerb „Selbstversuch“ (Konsum & Lebensstil 2.2.5.3.) flankierend zur Imagekampagne
  • Solaroffensive für den Landkreis mit einem Paket aus folgenden Maßnahmen:
  • Prüfung und ggf. Erstellung eines Solarpotential-Dach-Katasters (Strom 2.2.3.3.)
  • Prüfung und ggf. Bau von PV-Anlagen auf geeigneten Dächern (Strom 2.2.3.4.)
  • Freiflächen-Photovoltaik-Kataster im Landkreis entwickeln (Strom 2.2.3.5.)
  • Stromspeicher-Systeme fördern (Strom 2.2.3.6.)
  • Ausbau der öffentlichen E-Mobilitäts-Ladeinfrastruktur (Mobilität 2.2.4.2.)

Für das Jahr 2018 ist nach derzeitigem Stand geplant folgende Maßnahmen umzusetzen:

  • Neue Offensive „Klimaschutz in Schulen“: (Mobilität 2.2.4.4., Konsum & Lebensstil 2.5.1-2.2.5.3)
  • Energieeffizienz-Maßnahmen für Zielgruppe Unternehmen adaptieren (LED, Solare Technik, Energiemanagement, etc)
  • Fortschreibung des Nahverkehrsplanes für den Landkreis (Mobilität 2.4.11.)

Aktuell

In Bonn treffen sich seit 16. Mai die Klimadiplomaten, um dem Abkommen von Paris Leben einzuhauchen. Die UN-Klimachefin verbreitete gute Laune, auch die Konferenzpräsidentin und ihr Nachfolger kamen kaum aus dem Schwärmen heraus. Dass die Staaten ihre Klimaziele nun an die Versprechen des Paris-Abkommens anpassen, erwartet jedoch niemand. Wie schwierig die Verhandlungen zur Klimafinanzierung künftig noch werden könnten, verdeutlicht indes eine aktuelle Untersuchung des UN-Umweltprogramms: Demnach wird die Klimafinanzierung fünfmal so teuer, wie bislang gedacht.

Quelle: www.klimaretter.info

Online-Kurs „Klimawandel und seine Folgen“ wieder online!

Montag, Mai 9th, 2016

Ab Montag, 9. Mai 2016, können wieder alle Interessierten bei dem Online-Kurs „Klimawandel und seine Folgen“ mitmachen.

Auch wer beim letzten Durchlauf nicht genügend Zeit hatte, alle Kapitel zu bearbeiten, kann es jetzt problemlos nachholen. Denn im Gegensatz zum ersten Durchlauf sind dieses Mal alle Kapitel gleich vom ersten Tag an aktiv geschaltet.

Hier geht es zum neuen Online-Kurs Klimawandel und seine Folgen

Riesenerfolg von „Power to Change“ im Breitwand-Kino

Donnerstag, April 28th, 2016

Am 26.04.2016, dem 30. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe, lief der Film POWER TO CHANGE mit anschließendem Filmgespräch im ausverkauften Breitwand-Kino in Herrsching.

Der Regisseur, Carl A. Fechner, war persönlich zu Gast. Die Veranstaltung begann mit einer Schweigeminute für die Opfer des Atomunfalls in Tschernobyl 1986.
In bedrückender Aktualität verdeutlicht der Film – u.a. am Beispiel der Ukraine – den perfiden Zusammenhang zwischen der bisherigen Energiewirtschaft und den Hauptakteuren der momentanen bewaffneten Krisen. Er stellt die Unmenschlichkeit der jetzigen Fördermethoden dar, z.B. von Braunkohle in Deutschland und Ölsand in Kanada, und frischt die Warnungen vor dem Sicherheitsrisiko der Atomkraft auf. Und er zeigt den Aufbruch in eine Zukunft ohne fossile und atomare Energieträger, getragen von engagierten Bürgern.
Wohl keiner der Zuschauer blieb von dieser geballten Bestandsaufnahme unberührt. Dies äußerte sich in direktem Dank an der Regisseur für den Film. Mehrere Zuschauer erkundigten sich nach Möglichkeiten, die Botschaft über das Medium Kino hinaus weiter zu tragen, auch in Schulen. Die Fragen, wie es weitergeht, wurden fachlich versiert u.a. von Robert Sing, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Windenergie Bayern, und seiner Mitarbeiterin Pia Zordick, Projektleiterin für den Bürgerwindpark in Berg, moderiert. Ein neuer Schwerpunkt muss die Entwicklung von Speichermöglichkeiten sein, für die der Film vielversprechende Ansätze aufzeigt, vor allem durch Umwandlung vom Überschussstrom in Gas. Die Frage, ob dadurch neue Hochspannungs-Fernleitungen unnötig werden, wurde bejaht. Gerd Mulert, Vorstand der Energie-Genossenschaft Fünfseenland stellte die lokalen Aktivitäten dar. Eckart Hellweg aus dem Arbeitskreis des Herrschinger Energiewendevereins wies auf die vielfältigen Möglichkeiten direkter Bürgerbeteiligung hin.

Power to Change – Filmgespräch in Herrsching

Montag, April 25th, 2016

Gleich an zwei Abenden im April finden Filmgespräche zum neuen Film von Carl A. Fechner  Power to Change – die EnergieRebellion im Landkreis Starnberg statt. Der Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. hat die Entstehung dieses Dokumentar-Films zu den Themen Klimawandel, Flucht und Energiewende finanziell unterstützt, nun wird er in den Breitwandkinos von Starnberg und Herrsching gezeigt. Der Regisseur steht am 26. April persönlich für ein Filmgespräch in Herrsching zur Verfügung. Wir möchten Sie  herzlich dazu einladen!

Termin für die Filmvorführung mit Filmgespräch

  • am 26. April im Kino Breitwand in Herrsching. Beginn: 19:30 Uhr, Gesprächspartner sind Robert Sing, Projektplaner und Geschäftsführer der Bürgerwind Berg GmbH und Co. KG und der Regisseur von Power to Change, Carl-A. Fechner.

Hintergrund zum Film

power-to-change-poster-02Deutschland steht zweifellos vor der größten strukturellen Veränderung seit Beginn des Industriezeitalters. Mit POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion wird das Jahrhundertprojekt Energiewende filmisch erlebbar. Dies ist die Geschichte einer Suche – einer Reise auf der Fragen aufgeworfen und Antworten gefunden werden.

Der Film wird die Auseinandersetzung um eine Energiewende darstellen, die von unten erfolgt – dezentral und regional. Er greift die persönlichen Geschichten von Menschen auf, die die Erhaltung ihrer natürlichen Lebensgrundlage selbst in die Hand nehmen und verwebt dabei Personen und Schauplätze zu einem authentischen Zeitdokument. Mit journalistisch-analytischem Blick, untermauert von einer tiefreichenden Recherche zeigt POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion Aktivisten, Unternehmer, Zweifler und Kritiker – ihr alltäglicher Kampf um die Energiewende wird auf die mediale Weltbühne projiziert. Ein Film, der einen Punkt hinter die Weltuntergangsszenarien und abgehobenen Diskussionen um die Machbarkeit der Energiewende setzt: Kurzweilig, spannend, faszinierend und ohne moralischen Zeigefinger. Trotzdem unversöhnlich da, wo Versöhnung nicht möglich ist.

http://www.kino.de/wp-content/gallery/power-to-change-die-energierebellion-2015/power-to-change-die-energie-rebellion-6-rcm0x1920u.jpg