Kategorie: Sanierung

Modernisieren und Vererben mit Mehr-Wert

Dienstag, Februar 21st, 2017

Vortrag über Finanzierung und Vererben: Modernisieren und Vererben mit Mehr-Wert

am 06.03.2017, 19.00 Uhr Großer Sitzungssaal im Landratsamt
Das Eigenheim altersgerecht und energetisch modernisieren und rechtzeitig ans Vererben denken

Kurzbeschreibung:
Junge Familien, aber auch ältere Menschen, die ein Haus kaufen, sanieren oder neu bauen wollen, waren bis vor kurzem gern gesehene Kunden bei der Bank. Heute aber verweigern die Kreditinstitute ihnen oft die Finanzierung. Schuld daran ist die EU-Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie, der zufolge ein Kunde nachweisen muss, dass er seinen Kredit auch bis zum Lebensende tilgen kann. Damit ältere Eigenheimbesitzer trotzdem die Modernisierung ihres Hauses oder den altersgerechten Umbau finanzieren können, gibt es erprobte Wege des vorzeitigen Vererbens. Sich rechtzeitig damit auseinandersetzen und gegebenenfalls auch früh eine Lösung mit den Erben entwickeln, schafft Wohn- und Lebensqualität im Alter und vermeidet Streit sowie unnötige Steuerlasten.
Referenten: Markus Rainer, Fachanwalt für Erbrecht, Olching Vertreter einer örtlichen Bank und eine Energieberaterin

Ist das energieautarke Haus möglich?

Montag, November 28th, 2016

Wer energieautark wohnen möchte, nutzt allein lokal verfügbare Energieträger und lässt sich nicht mit Gas oder Öl beliefern. Stattdessen erwärmt etwa die Sonne das Warmwasse, und man gewinnt daraus auch Strom.

Nicht nur Neubauten können unabhängig von externer Energie werden, auch Häuser im Bestand lassen sich nachrüsten.

mehr Info hier

Quelle:ntv

Zweite Runde der Sanierungstreffs abgeschlossen

Donnerstag, Juli 7th, 2016

Die zweite Runde der Sanierungstreffs im Landkreis Starnberg ist zu Ende.  Die Sanierungstreffs wurden auch diesmal positiv bewertet: „Die Treffen waren für mich sehr informativ, insbesondere, weil einige Teilnehmer schon über eigene Erfahrungen mit Sanierung berichten konnten“, erzählt ein Teilnehmer aus Gilching.

Im Oktober folgt nun die dritte Runde mit vielfältigen Themen und fachkundigen Experten. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

 

Couple of man and woman sitting in front of their home or house in wicker chairs

Zum Abschluss des zweiten Durchgangs wurde in Herrsching ein frisch saniertes Fertighaus aus den 70er Jahren besichtigt. „Lieber sorgfältig in Etappen sanieren, als ein halbherziger Schnellschuss beim Hauskauf“, so lautet das Resümee. Das Fertighaus war Schritt für Schritt saniert worden und hat in vielerlei Hinsicht Vorbildcharakter. Es zeigt, wie sich viele Maßnahmen über einen langen Zeitraum umsetzen lassen und auf diese Weise anstatt eines mittelmäßigen energetischen Standards schließlich ein sehr hoher Standard erreicht wird.

Bei der Besichtigung des 40 Jahre alten Fertighauses ließen sich die Teilnehmer die ganze Palette der Möglichkeiten vorführen. Die Energie der Sonne wird
zur Warmwassergewinnung, zur Stromerzeugung und letztlich für die
Mobilität mit Pedelec und E-Auto genutzt. Die Teilnehmer ließen sich alle Details
von Material über Technik bis hin zum Verfahren bei den Förderanträgen erläutern. Hausbesitzer Gerd Mulert betonte dabei vor allem den Gewinn an
Wohnqualität durch die aus Kork angebrachte Außenwand-Dämmung und den
Austausch von Fenstern und Haustüren.
Angesichts der zunehmend heißen Tage möchte die Klimaschutzmanagerin des
Landkreises Starnberg, Josefine Anderer-Hirt, die Eigenheimbesitzer umso mehr
zum Sanieren motivieren. Sie weist darauf hin, dass gezielte bauliche Maßnahmen
ein starkes Erhitzen von Räumen im Sommer verhindern können. Immerhin
befinden sich etwa 40 Prozent der Wohnflächen von Eigenheimen im
Dachgeschoss – meist Kinder- und Schlafzimmer. Daher steht selbstverständlich das Thema „sommerlicher Wärmeschutz“ auf der Agenda der im Herbst startenden Sanierungstreffs.

Anmeldungen für die Sanierungstreffs ab Oktober sind möglich unter Telefon 08151 148-352 oder per E-Mail an klimaschutz@lra-starnberg.de. Die Teilnahme ist kostenlos.
Wer sich vorab über Termine und Themen informieren möchte, kann dies im
Internet unter www.sanierungstreff.de tun.

Die Aktion „Sanierungstreff“ ist eine Initiative des Landkreises. Sie will den
Eigentümern die Vorteile einer Sanierung näher bringen und die Hemmschwelle
vor entsprechenden Maßnahmen abbauen. Die Treffen werden von Experten
begleitet und finden über einen Zeitraum von etwa vier bis sechs Monaten in den
Gemeinden Gauting, Pöcking, Seefeld sowie in der Stadt Starnberg statt.

Sanierungstreff-Besichtigung: Die Sonne ins Haus geholt

Dienstag, Juni 14th, 2016

Sanierungstreffs bieten Besichtigung eines sanierten Fertighauses an. Auftaktveranstaltung zur Woche der Sonne vom 17.-26.06.2016

Ein über viele Jahre hinweg in Etappen saniertes Fertighaus aus den 70er Jahren ist am 17. Juni um 17.00 Uhr im Rauscher Fußweg in Herrsching zu besichtigen.

Die Sanierungstreffs nutzen die Woche der Sonne für die Besichtigung eines Best-Practice-Beispiels. Die Interessenten haben dort die Gelegenheit, die ganze Palette möglicher Maßnahmen in der Praxis zu sehen und sich vom Besitzer die eingesparten Kosten sowie die neue Wohnqualität vorführen zu lassen.  Auch die Energie der Sonne wird in diesem Haus zur Warmwassergewinnung und Stromerzeugung genutzt. „Billig bauen war gestern – heute wird ehrgeizig saniert, am besten mit Nutzung von Sonnenenergie“, betont Klimaschutzmanagerin Josefine Anderer-Hirt. Sie möchte mit der Besichtigung Mut machen, die energetische und auch altersgerechte Sanierung nicht auf die lange Bank zu schieben. Das Positive dabei: Auch Mitnahmeeffekte in Sachen Einbruchschutz sind so möglich.

Die Teilnahme ist kostenlos, die genaue Adresse wird bei Anmeldung unter Tel 08151 148-352 bzw. an klimaschutz@lra-starnberg.de mitgeteilt.

Eine energetische Sanierung im Wohn-Gebäude muss gut durchdacht und geplant werden. Genau das wollen die Sanierungstreffs im Landkreis unterstützen: Im Herbst 2016 gibt es neue Termine in den Orten Gauting, Seefeld, Pöcking und Starnberg. Mehr dazu unter www.sanierungstreff.de .

 

Landkreisgemeinden mit Förderprogrammen

Donnerstag, Januar 14th, 2016

PV-Installation_klein

Klimaschutz und Energiewende erfordern beherztes Handeln von uns allen. Finanzielle Anreize erleichtern die Entscheidung für die Umsetzung energieeffizienter und nachhaltiger Maßnahmen, so z.B. im Gebäudebereich.

Im Landkreis Starnberg gibt es daher bereits mehrere Gemeinden, die ein Förderprogramm für die nachhaltige Nutzung und Erzeugung von Energie und Maßnahmen zur Energieeinsparung bei Wohngebäuden in Neubau und Bestand im Gemeindegebiet aufgelegt haben.

So können die Bürgerinnen und Bürger für ihre Investitionen oft zusätzlich zu den Förderungen auf Landes- und/oder Bundesebene eine finanzielle Unterstützung von ihrer Gemeinde erhalten, solange keine Überdeckung stattfindet.

Welche Gemeinden Förderungprogramme durchführen, wie die Richtlinen ausgestaltet sind und die Antragstellung erfolgt, erfahren Sie auf der Webseite des Landratsamts

Gemeinden mit Förderprogramm im Landkreis Starnberg

Unser Förderprogramm

Verfasser: E. Villing

Bild: Fotolia

 

Thermografie-Rundgänge 2016

Dienstag, Januar 5th, 2016

WärmebildVom Januar bis März 2016 finden die Thermografie-Spaziergänge zum vierten Mal im Landkreis Starnberg in allen Gemeinden und der Stadt Starnberg statt. Hausbesitzer können sich dazu anmelden und ihre Häuser begutachten lassen. Nach der hohen Nachfrage an der Aktion des Landratsamtes im letzten Jahr freut sich Klimaschutzmanagerin, dass für 2016 alle Kommunen im Landkreis einen Termin anbieten: „Die Thermografie-Rundgänge sind ein Appetitanreger für die energetische Sanierung und helfen, ein Bewusstsein für ein gutes Wohnklima zu entwickeln.“ Der Blick aufs Haus durch die Wärmebildkamera führt nämlich sehr bildlich die „Schwächen“ eines Hauses vor Augen. Freilich kann der öffentliche Rundgang keine detaillierte Untersuchung einzelner Häuser liefern, sondern nur eine Momentaufnahme und eine grobe Information darüber, wo dringender Handlungsbedarf besteht. Der Rundgang will aber auch die Augen öffnen für die komplexen bauphysikalischen Zusammenhänge und zeigen, dass man bei der hemdsärmeligen Umsetzung von Dämmmaßnahmen in Eigenregie auch viel falsch machen kann.

Trotzdem liefern die fünf Thermografen, die bei den Rundgängen im Einsatz sind, stets ein paar Tipps für die Hausbesitzer, wenn es um einfache Abhilfe, wie z. B. Dämmmaßnahmen an der Kellerdecke und der obersten Geschossdecke im nicht ausgebauten Dach, und empfehlen eine Energieberatung vorab. Diese wie auch die Thermografie werden von einzelnen Gemeinden übrigens bezuschusst, z. B. in Gauting, Gilching, Herrsching, Pöcking und Seefeld.
Was kostet die Thermografie, wenn man’s richtig angehen will? Die Thermografen wehren sich gegen Billigangebote, die dadurch zustandekommen, dass die Kameras immer billiger werden und sich auch unqualifizierte Anwender auf dem Markt tummeln. Eine Hausuntersuchung durch einen zertifizierten Thermografen kostet ab circa 300 € Euro aufwärts, abhängig von der Anzahl Aufnahmen von innen und außen sowie dem Umfang des gewünschten Berichtes. Unter Umständen muss der oder die Energieberater/-in morgens um fünf Uhr anrücken, damit die Temperaturbedingungen geeignet sind: es müssen nämlich mindestens 15 Grad (korrekt 15 Kelvin) Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen herrschen, damit aussagekräftige Bilder entstehen.

Termine_2016

In der Tabelle finden Sie die Termine für die Rundgänge. Sie starten in der Regel mit Begrüßung und kurzem Vortrag im Rathaus (Seefeld ausgenommen).

Wer sich erst einmal mit der kostenlosen Variante einer Momentaufnahme beim Rundgang zufrieden gibt, darf sein Haus gerne zum entsprechenden Termin anmelden:

Stabstelle Klimaschutz, Tel. 08151 148-352 oder per Mail an klimaschutz@lra-starnberg.de.

Wer eine detaillierte Untersuchung seines Wohnhauses durchführen lassen möchte findet eine Liste der im Landkreis tätigen Thermografen unter www.lk-starnberg.de/thermo.

Quelle: Landratsamt Starnberg – Stabsstelle Klimaschutz

Foto: Barbara Schärfl

Jetzt mitmachen bei den Sanierungstreffs!

Freitag, Oktober 9th, 2015

Sollten Sie die Sanierung Ihres Eigenheims noch vor sich herschieben? Die Klimaschutzmanagerin des Landkreises Starnberg bietet Ihnen mit der zweiten Runde der Sanierungstreffs eine wertvolle Unterstützung, um Hemmschwellen abzubauen und Entscheidungen zu erleichtern.

Bei den Sanierungstreffs werden Sie qualifiziert auf die verschiedenen Maßnahmen einer energetischen Sanierung vorbereitet und ggf. bei einem Projekt begleitet. Denn ein sorgfältig saniertes Haus verbindet Heimatgefühl mit moderner Wohnqualität, bietet mehr Behaglichkeit, strahlt Wärme aus, gibt Sicherheit und ist, wenn man vorausschauend plant, auch barrierefrei.

Die Auftaktveranstaltungen der Sanierungstreffs finden alle im Oktober dieses Jahres statt – ein Einstieg danach ist jederzeit möglich, allerdings ist der Zyklus wie ein Curriculum aufgebaut. Beginn in Seefeld war am 8. Oktober um 18.00 Uhr. Die nächsten Termine sind:

  • 29.10.2015, 18:00 Uhr und 19.11.2015, jeweils im Kath. Pfarr- und Jugendheim Haus Peter und Paul, Marienplatz 4.

In Seefeld geht es am 29.10. um 18:00 Uhr schon detailliert um Dämmmaterialien und Verfahren am Haus. Also melden Sie sich am Besten gleich an!

Und hier die nächsten Start-Termine im Landkreis:

  • Starnberg. 13.10.2015, 17.00 Uhr im DAV-Heim, Am Schloßhölzl 17
  • Gauting, 14.10.2015, 18.00 Uhr in der Gautinger Insel, Grubmühlerfeldstr. 10
  • Gilching, 23.10.2015, 16.00 Uhr in der VHS, Landsberger Str. 17 A statt.

Weitere Termine stehen bereits fest und können auf der Homepage www.sanierungstreff.de eingesehen werden. Gerne können Sie sich mit dem beigefügten Anmeldeformular anmelden. Die ersten zehn Anmeldungen je Treff kommen übrigens in den Genuss einer kostenlosen Energieberatung!

Der Zyklus der Sanierungstreffs ist wie ein Lehrplan angelegt, mit  verschiedenen Themen-Bausteinen, die ein Ganzes ergeben. Die Bausteine können auch einzeln besucht werden. Circa alle drei bis vier Wochen treffen sich die Interessierten zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Als Referenten stehen kompetente Energieberater bzw. Architekten zur Verfügung. Bei jedem Treffen gibt es einen Vortrag zu einem ausgewählten Thema rund um die Wohngebäude-Sanierung. Eine Baustellenbesichtigung und der Besuch innovativer Sanierungen runden die Treffen ab. Dass eben erst das Bayerische Wirtschaftsministerium ein spezielles Förderprogramm aufgelegt und auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau kürzlich ihre Förderkonditionen angepasst hat, sind zwei Gründe mehr, sich gut beraten zu lassen und die Sanierung von Anfang an richtig anzugehen: das schafft Sicherheit im Umgang mit den Handwerkern, führt zu einer besseren Qualität der Baumaßnahmen und nicht zuletzt auch zu Einsparungen, die sich im Geldbeutel bemerkbar machen.“Der Sanierungstreff war für meine Entscheidungen eine große Hilfe“, sagte eine Teilnehmer der ersten Runde am Ende seiner Maßnahmen am Eigenheim in Berg.

Noch eine Bitte: Sie dürfen auch gerne Werbung machen: Weitersagen bzw. -mailen sehr erwünscht!

Weitere Informationen über das Projekt finden Sie außerdem direkt auf der Webseite des Landratsamtes Starnberg unter dem Menüpunkt Neu: Sanierungstreffs an vier Orten im Landkreis (7. Eintrag von oben).

Bayerische Landesregierung startet „10.000-Häuser“-Förderprogramm

Mittwoch, August 26th, 2015

Zum 15. September 2015 startet das „10.000-Häuser“-Programm der bayerischen Landesregierung.  Es besteht aus den beiden Teilen: „EnergieSystemHaus“ und „Heizungstausch“. Eigentümer von selbstbewohnten Ein- oder Zweifamilienhäusern (einschließlich Reihenhäusern) können durch ihre Entscheidung für einen der beiden Programmteile den „EnergieBonusBayern“ in Form eines Zuschusses in einer Höhe von 1.000 bis zu 18.000 Euro erhalten. Der Bonus ist außerdem mit den Förderprogrammen des Bundes (KfW, BAFA) kombinierbar.

Anträge können zeitgleich mit dem Starttermin des Programms via Online-Plattform gestellt werden. Wer zu diesem Zeitpunkt sein Projekt zu diesem Zeitpunkt bereits begonnen oder schon abgeschlossen hat, kann keine Förderung mehr in Anspruch nehmen.

Mehr Informationen zum „10.000-Häuser-Programm“ und zum EnergieBonusBayern sowie eine Liste mit häufig gestellten Fragen zum Thema finden Sie hier.

 

Quelle: Bayerische Staatsregierung
Bild: fotolia

Finanzspritze für Sanierung und Neubau

Montag, August 17th, 2015

KfW verbessert die Förderkonditionen – ab 1. Oktober wird der Neubau kommunaler Nichtwohngebäude gefördert

Die Bundesregierung will bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erreichen. Dieses ehrgeizige Ziel erfordert von Gebäudeeigentümern hohe Investitionen für die Sanierung oder den Neubau. Finanzielle Unterstützung dafür bieten die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Am 1. August 2015 verbesserte die KfW für Wohngebäude die Förderkonditionen für das Programm „Energieeffizient Sanieren“ deutlich. Kommunen können zudem ab dem 1. Oktober 2015 auch Neubauten von Nichtwohngebäuden fördern lassen.

Die komplette News lesen Sie unter
http://www.bine.info/…

Besserer Gebäudestandard ohne Mehrkosten

Donnerstag, Juni 18th, 2015

„Passivhaus und Energie-Effizienzhaus plus: Den besseren Standard gibt es quasi umsonst“, so lautet die Botschaft eines Vortrags des Architekten und Passivhausplaners Gernot Vallentin.

Mit einer wirtschaftlichen Betrachtung der Gesamtkosten hatte Vallentin  kürzlich beim Treffen der Energieberater im Landkreis für eine energetisch hochwertigste Art des Bauens geworben. Die Kosten energetisch relevanter Komponenten hätten sich in den letzten Jahren so rasant nach unten  entwickelt, wie er am Beispiel der Fenster für Passivhäuser vorführte, dass z.B. Fensterelemente für den Gebäudestandard 2020 heute nur noch unwesentlich mehr kosten würden als Fenster nach ENEV 2014. Kosten für Lüftung und Steuerungs- und Regelungstechnik sind dabei diesem Trend zu folgen, so dass aus Kostensicht bald niemand mehr das Argument  „zu teuer“ gegen Passivhaus- oder Energieeffizienzhaus plus ins Feld führen kann.  „Ich krieg einen besseren Standard quasi umsonst,“ resümierte der weltweit gefragte Architekt aufgrund seiner Amortisations-Berechnungen und seiner  Erfahrungen, die er am Beispiel der Sanierung und Erweiterung eines Kindergartens verdeutlichte. Anbei der Vortrag von Gernot Vallentin zum Herunterladen als Teil1 (PDF-Datei 3 MB) und Teil2 (PDF-Datei 3,7 MB).