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	<title>Kommentare für Energiewende Starnberg</title>
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		<title>Kommentar zu BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nicht! von Wie schnell ist das Schneckentempo'</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/bund-energiewende-im-schneckentempo-reicht-nicht/comment-page-1/#comment-1391</link>
		<dc:creator>Wie schnell ist das Schneckentempo'</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] verschickt wird das niemals feststellen ob sein Internetanschluss zu H&#246;chstleistungen bereit BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nichtMit der Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien und deutlich mehr Effizienz im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] verschickt wird das niemals feststellen ob sein Internetanschluss zu H&ouml;chstleistungen bereit BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nichtMit der Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien und deutlich mehr Effizienz im [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Energiewende: Deutschland ist weiterhin Strom-Exporteur von Österreich hilft Deutschland beim Strom aus</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/energiewende-deutschland-ist-weiterhin-strom-exporteur/comment-page-1/#comment-1382</link>
		<dc:creator>Österreich hilft Deutschland beim Strom aus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 05:10:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dort nach der Stilllegung erster Atomkraftwerke ein Stromengpass vermieden werden Auch WeiterlesenEnergiewende: Deutschland ist weiterhin StromExporteur Die beiden wichtigsten Abnehmer f&#252;r Strom aus Deutschland waren laut Statistik &#214;sterreich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dort nach der Stilllegung erster Atomkraftwerke ein Stromengpass vermieden werden Auch WeiterlesenEnergiewende: Deutschland ist weiterhin StromExporteur Die beiden wichtigsten Abnehmer f&uuml;r Strom aus Deutschland waren laut Statistik &Ouml;sterreich [...]</p>
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		<title>Kommentar zu EEG-Novelle enttäuschend von Städte fordern mehr Bundeszuschüsse für Energiewende</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/eeg-novelle-enttauschend/comment-page-1/#comment-659</link>
		<dc:creator>Städte fordern mehr Bundeszuschüsse für Energiewende</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:50:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] f&#252;r die Energiewende Geb&#228;udesanierung Was die Energiewende f&#252;r Eigent&#252;mer EEGNovelle entt&#228;uschend &#171; Energiewende StarnbergRundumdieUhrVersorgung aus erneuerbaren Energien ebnen sondern auch mittelst&#228;ndischen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] f&uuml;r die Energiewende Geb&auml;udesanierung Was die Energiewende f&uuml;r Eigent&uuml;mer EEGNovelle entt&auml;uschend &laquo; Energiewende StarnbergRundumdieUhrVersorgung aus erneuerbaren Energien ebnen sondern auch mittelst&auml;ndischen [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Schwarz-Gelb beschließt Atomausstieg 2021 von Sandra</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/schwarz-gelb-beschliest-atomausstieg-2021/comment-page-1/#comment-652</link>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 14:14:05 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann in so kurzer Zeit, wie es die beiden Kommissionen getan haben, nicht zu seriösen Ergebnissen kommen. Das ist alles zu überstürzt und schnell. Hauptsache, man kann etwas vermelden. Bin mal gespannt, was Herr Töpfer dazu heute Abend sagt: http://on.fb.me/g8UK9T</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann in so kurzer Zeit, wie es die beiden Kommissionen getan haben, nicht zu seriösen Ergebnissen kommen. Das ist alles zu überstürzt und schnell. Hauptsache, man kann etwas vermelden. Bin mal gespannt, was Herr Töpfer dazu heute Abend sagt: <a href="http://on.fb.me/g8UK9T" rel="nofollow">http://on.fb.me/g8UK9T</a></p>
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		<title>Kommentar zu Schwarz-Gelb beschließt Atomausstieg 2021 von Seehofer: Energiewende ist von ähnlichem Gewicht wie rot-grüne &#34;Agenda 2010&#34;</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/schwarz-gelb-beschliest-atomausstieg-2021/comment-page-1/#comment-651</link>
		<dc:creator>Seehofer: Energiewende ist von ähnlichem Gewicht wie rot-grüne &#34;Agenda 2010&#34;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:30:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] InspirationIn Blogs gefunden: SchwarzGelb beschlie&#223;t Atomausstieg 2021 &#171; Energiewende StarnbergInsgesamt weicht der Beschluss aber nicht weit vom urspr&#252;nglichen unter RotGr&#252;n [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] InspirationIn Blogs gefunden: SchwarzGelb beschlie&szlig;t Atomausstieg 2021 &laquo; Energiewende StarnbergInsgesamt weicht der Beschluss aber nicht weit vom urspr&uuml;nglichen unter RotGr&uuml;n [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Pressemitteilungen von evelyn</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/projekte/service/pressemitteilungen/comment-page-1/#comment-645</link>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 14:25:06 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Gladitsch

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Der Vorstand des Vereins Energiwende Landkreis Starnberg e.V. hat die Beiträge der Süddeutschen Zeitung und des Starnberger Merkurs insgesamt kritisch aufgenommen. Bezogen auf die Entscheidung für Eching hat der Vorstand auch eine entsprechende Stellungnahme  verfasst, die auf der Internetseite des Vereins veröffentlicht ist. Zudem hat der Leiter der Fachgruppe Biomasse, Dr. Richard Storhas, Experte auf dem Gebiet und 2. Vorsitzender des Vereins, einen Leserbrief an beide Redaktionen gesandt, die offensichtlich zum Wochenende noch nicht abgedruckt wurden - wir hoffen jedoch, dass die Veröffentlichung noch erfolgt. Indes sind wir über die Darstellung in der Presse nicht sehr glücklich, da die gesamte Debatte und Entscheidungsfindung in diesen Beiträgen unseres Erachtens nicht hinreichend wiedergegeben wird und daher von den Lesern auch nicht nachvollzogen werden kann.

In der Tat wurden die möglichen Standorte durch ein Gutachten bewertet. Ein Gutachten bewertet die Kriterien, die hierfür vorgegeben wurden und in einer Sitzung, zu der die Presse eingeladen ist, können die Journalisten selbstverständlich nur das Aufgreifen, was geäußert wird oder anhand von Unterlagen nachgelesen werden kann. Nach unserer Ansicht scheinen aber nicht alle in die Standortentscheidung eingeflossenen Voraussetzungen hinreichend dargelegt oder der Presse verdeutlicht worden zu sein. Zu den Kriterien zählen stark die bereits vorhandene Infrastruktur für die mögliche Verwertung der gesamten erzeugten Energie und der hierfür auch künftig notwendige Aufwand (mögliche Nahwärme-Anschlüsse, Entfernung zur Wohnbebauung, Siedlunginfrastruktur), die Verkehrsinfrastruktur (z.B. Anbindung an eine Hauptverkehsstraße, Nähe zu einer Autobahn) und insgesamt das zu erwartende Belastung für die Anwohner sowie die Beeinträchtigung der gesamten Umwelt, z.B. durch Flächenversiegelung, Neubauten, Herausnahmen aus dem Landschaftsschutz und vieles mehr. Unter den genannten Gesichtspunkten kann der Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. die Entscheidung für den Standort Eching nur begrüßen - sie ist die ökologisch und ökonomisch sinnvollste und kann dort auch zur Wertschöpfung für die Bürger am meisten beitragen. 

Die Suche nach einem geeigneten Standort ist indes der erste Schritt eines nun beginnenden Prozesses und hat selbst noch nichts mit dem Planverfahren zu tun. Es ging bisher, wie gesagt, um eine Kosten-Nutzen-Abschätzung und Entscheidung, welche Variante weiter verfolgt wird. Nun folgt der 2. Schritt, die Planung und (hoffentlich) Umsetzung der Anlage.

Die Gemeinde Eching und der Landkreis Starnberg können nach unserer Ansicht von einer Biogasanlage mit Kraft-Wärme-Kopplung beide profitieren. Die Energiewende wird wieder ein Stück realer.

Mit freundlichen Grüßen
Evelyn Villing
Sprecherin für Öffentlichkeitsarbeit
Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Gladitsch</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Der Vorstand des Vereins Energiwende Landkreis Starnberg e.V. hat die Beiträge der Süddeutschen Zeitung und des Starnberger Merkurs insgesamt kritisch aufgenommen. Bezogen auf die Entscheidung für Eching hat der Vorstand auch eine entsprechende Stellungnahme  verfasst, die auf der Internetseite des Vereins veröffentlicht ist. Zudem hat der Leiter der Fachgruppe Biomasse, Dr. Richard Storhas, Experte auf dem Gebiet und 2. Vorsitzender des Vereins, einen Leserbrief an beide Redaktionen gesandt, die offensichtlich zum Wochenende noch nicht abgedruckt wurden &#8211; wir hoffen jedoch, dass die Veröffentlichung noch erfolgt. Indes sind wir über die Darstellung in der Presse nicht sehr glücklich, da die gesamte Debatte und Entscheidungsfindung in diesen Beiträgen unseres Erachtens nicht hinreichend wiedergegeben wird und daher von den Lesern auch nicht nachvollzogen werden kann.</p>
<p>In der Tat wurden die möglichen Standorte durch ein Gutachten bewertet. Ein Gutachten bewertet die Kriterien, die hierfür vorgegeben wurden und in einer Sitzung, zu der die Presse eingeladen ist, können die Journalisten selbstverständlich nur das Aufgreifen, was geäußert wird oder anhand von Unterlagen nachgelesen werden kann. Nach unserer Ansicht scheinen aber nicht alle in die Standortentscheidung eingeflossenen Voraussetzungen hinreichend dargelegt oder der Presse verdeutlicht worden zu sein. Zu den Kriterien zählen stark die bereits vorhandene Infrastruktur für die mögliche Verwertung der gesamten erzeugten Energie und der hierfür auch künftig notwendige Aufwand (mögliche Nahwärme-Anschlüsse, Entfernung zur Wohnbebauung, Siedlunginfrastruktur), die Verkehrsinfrastruktur (z.B. Anbindung an eine Hauptverkehsstraße, Nähe zu einer Autobahn) und insgesamt das zu erwartende Belastung für die Anwohner sowie die Beeinträchtigung der gesamten Umwelt, z.B. durch Flächenversiegelung, Neubauten, Herausnahmen aus dem Landschaftsschutz und vieles mehr. Unter den genannten Gesichtspunkten kann der Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. die Entscheidung für den Standort Eching nur begrüßen &#8211; sie ist die ökologisch und ökonomisch sinnvollste und kann dort auch zur Wertschöpfung für die Bürger am meisten beitragen. </p>
<p>Die Suche nach einem geeigneten Standort ist indes der erste Schritt eines nun beginnenden Prozesses und hat selbst noch nichts mit dem Planverfahren zu tun. Es ging bisher, wie gesagt, um eine Kosten-Nutzen-Abschätzung und Entscheidung, welche Variante weiter verfolgt wird. Nun folgt der 2. Schritt, die Planung und (hoffentlich) Umsetzung der Anlage.</p>
<p>Die Gemeinde Eching und der Landkreis Starnberg können nach unserer Ansicht von einer Biogasanlage mit Kraft-Wärme-Kopplung beide profitieren. Die Energiewende wird wieder ein Stück realer.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Evelyn Villing<br />
Sprecherin für Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Pressemitteilungen von Gladitsch Mathias</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/projekte/service/pressemitteilungen/comment-page-1/#comment-644</link>
		<dc:creator>Gladitsch Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 09:14:55 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren
Zu Ihrem Artikel Biomüllentsorgung Eching am Ammersee
Heute wurde ich von einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung überrascht, daß der Landkreis Starnberg seinen Biomüll in  Landkreis Landsberg entsorgen will, obwohl laut Gutachten mehrere Standorte im Landkreis Starnberg besser dafür geeignet sind . Die Entscheidung für Eching fiel in der Hoffnung ,daß kein Widerstand von den Anwohnern und den umliegenden Gemeinden zu erwarten ist .Ich habe mehrere betroffene Anwohner gefragt ,keiner wußte etwas von diesem Vorhaben ,außer einem Gemeinderat .

Ich bin nicht grundsätzlich gegen eine solche Anlage oder den Standort .Würde aber gerne wahrheitsgemäß über die Vorteile und Nachteile informiert werden und warum sich die besser geeigneten Gemeinden im Landkreis Starnberg gegen einen dortigen Standort wehren .
Mit freundlichen Grüßen 
G.M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren<br />
Zu Ihrem Artikel Biomüllentsorgung Eching am Ammersee<br />
Heute wurde ich von einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung überrascht, daß der Landkreis Starnberg seinen Biomüll in  Landkreis Landsberg entsorgen will, obwohl laut Gutachten mehrere Standorte im Landkreis Starnberg besser dafür geeignet sind . Die Entscheidung für Eching fiel in der Hoffnung ,daß kein Widerstand von den Anwohnern und den umliegenden Gemeinden zu erwarten ist .Ich habe mehrere betroffene Anwohner gefragt ,keiner wußte etwas von diesem Vorhaben ,außer einem Gemeinderat .</p>
<p>Ich bin nicht grundsätzlich gegen eine solche Anlage oder den Standort .Würde aber gerne wahrheitsgemäß über die Vorteile und Nachteile informiert werden und warum sich die besser geeigneten Gemeinden im Landkreis Starnberg gegen einen dortigen Standort wehren .<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
G.M.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunen als Vorbilder für Energieeffizienz von Kommunen nehmen Energiewende selbst in die Hand</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/kommunen-als-vorbilder-fur-energieeffizienz/comment-page-1/#comment-643</link>
		<dc:creator>Kommunen nehmen Energiewende selbst in die Hand</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 17:50:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.energiewende-sta.de/?p=4031#comment-643</guid>
		<description>[...] noch kontrovers diskutiert wird nehmen immer mehr Kommunen die Energiewende selbst in dieKommunen als Vorbilder f&#252;r EnergieeffizienzTeilnehmen k&#246;nnen Kommunen jeder Gr&#246;&#223;e sowie kommunale Einrichtungen und Betriebe [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] noch kontrovers diskutiert wird nehmen immer mehr Kommunen die Energiewende selbst in dieKommunen als Vorbilder f&uuml;r EnergieeffizienzTeilnehmen k&ouml;nnen Kommunen jeder Gr&ouml;&szlig;e sowie kommunale Einrichtungen und Betriebe [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nicht! von Koalition lässt sich für neue Atomgesetze mehr Zeit</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/bund-energiewende-im-schneckentempo-reicht-nicht/comment-page-1/#comment-635</link>
		<dc:creator>Koalition lässt sich für neue Atomgesetze mehr Zeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:09:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist erst 18 Monate nach dem Betreiberwechsel erteilt worden Somit ist viel Zeit verloren gegangen BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nicht &#171; Energiewende Ein neues Atomgesetz mit lediglich verk&#252;rzten Restlaufzeiten werde der nach Fukushima [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist erst 18 Monate nach dem Betreiberwechsel erteilt worden Somit ist viel Zeit verloren gegangen BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nicht &laquo; Energiewende Ein neues Atomgesetz mit lediglich verk&uuml;rzten Restlaufzeiten werde der nach Fukushima [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nicht! von Koalition lässt sich für neue Atomgesetze mehr Zeit</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/bund-energiewende-im-schneckentempo-reicht-nicht/comment-page-1/#comment-634</link>
		<dc:creator>Koalition lässt sich für neue Atomgesetze mehr Zeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:09:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist erst 18 Monate nach dem Betreiberwechsel erteilt worden Somit ist viel Zeit verloren gegangen BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nicht &#171; Energiewende Ein neues Atomgesetz mit lediglich verk&#252;rzten Restlaufzeiten werde der nach Fukushima [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist erst 18 Monate nach dem Betreiberwechsel erteilt worden Somit ist viel Zeit verloren gegangen BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nicht &laquo; Energiewende Ein neues Atomgesetz mit lediglich verk&uuml;rzten Restlaufzeiten werde der nach Fukushima [...]</p>
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