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	<title>Energiewende Starnberg</title>
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		<title>Energiewende in Deutschland machbar</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund / Daten & Fakten]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/energiewende-in-deutschland-machbar/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/sonnenblume_himmel-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="sonnenblume_himmel" /></a>Deutschland wird seine Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien sicher erreichen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Bundesumweltministerium Anfang April veröffentlichte. Wissenschaftler kommen darin zu dem Ergebnis, dass regenerative Energien 2050 einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/sonnenblume_himmel.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6744" title="sonnenblume_himmel" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/sonnenblume_himmel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Deutschland wird seine Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien sicher erreichen.</strong> Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Bundesumweltministerium Anfang April veröffentlichte. Wissenschaftler kommen darin zu dem Ergebnis, dass regenerative Energien 2050 einen Anteil von bis zu 87 Prozent am deutschen Stromverbrauch haben werden. Schon 2020 könne der Anteil der Erneuerbaren bei 40 Prozent liegen.</p>
<p>Auch aus ökonomischer Perspektive sei die Energiewende machbar und rentabel. Zwar seien neue Energien derzeit noch teurer als Gas oder Kohle, die Forscher erwarten aber, dass sich dieses Verhältnis spätestens 2030 umkehren wird. Voraussetzung sei allerdings eine konsequente Umsetzung der Ziele für erneuerbare Energien. Bei der Einspeisevergütung fordert die Studie mehr Flexibilität und eine moderatere Senkung der Fördersätze.</p>
<p><em>Quelle: umwelt aktuell, 05/2012</em></p>
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		<title>Atomenergie: Wer soll das bezahlen?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/atomenergie-wer-soll-das-bezahlen/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/atomsymbol-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="atomsymbol" /></a>Mindestens 34 Milliarden Euro wird der Rückbau von deutschen Atomkraftwerken und die Entsorgung des Atommülls kosten. Hinzu kommen Kostenrisiken von rund zehn Milliarden. Zu diesem Ergebnis kommen Greenpeace und das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/atomsymbol.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6732" title="atomsymbol" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/atomsymbol-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mindestens 34 Milliarden Euro wird der Rückbau von deutschen Atomkraftwerken und die Entsorgung des Atommülls kosten. Hinzu kommen Kostenrisiken von rund zehn Milliarden. Zu diesem Ergebnis kommen Greenpeace und das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) in einer Studie, die sie Mitte April in Berlin vorlegten.</p>
<p>„Die Bundesregierung muss die Steuerzahler vor einem finanziellen Desaster schützen und die Kostenübernahme der Konzerne gesetzlich regeln“, forderte Greenpeace-Energieexperte Thomas Breuer. Bereits jetzt sind die Betreiber verpflichtet, Rücklagen für den AKW-Rückbau zu bilden. Das soll nach den Vorstellungen von FÖS und Greenpeace auch so bleiben. Zur Finanzierung der Atommüllentsorgung schlagen die Organisationen aber zusätzlichen einen öffentlich-rechtlichen Fonds vor, in den die Atomkonzerne einzahlen.</p>
<p>Unterdessen treiben andere EU-Staaten den Ausbau der Kernkraft voran. Großbritannien, Frankreich, Tschechien und Polen verlangten Mitte April, AKWs als emissionsarme Energieanlagen zu fördern. Umweltverbände kritisierten die Forderung scharf. „Ein Jahr nach Fukushima Milliardensubventionen für die Risikotechnologie Atomkraft zu fordern, ist absurd“, sagt der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Der BUND kündigte eine Europäische Bürgerinitiative für einen EU-weiten Atomausstieg an.</p>
<p><em>Quelle:  &#8220;umwelt aktuell&#8221; 08/2012</em></p>
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		<title>Mit LED Stromkosten senken</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/mit-led-stromkosten-senken/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/LED-Deckenstrahler-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="LED-Deckenstrahler" /></a>Jeder dritte Haushalt ist inzwischen mit Light Emitting Diodes (kurz: LED) ausgestattet. Dies ist das Ergebnis einer von der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) beauftragten Studie. 2.000 Privathaushalte wurden im Oktober letzten Jahres in telefonischen Interviews [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/LED-Deckenstrahler.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6722" title="LED-Deckenstrahler" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/LED-Deckenstrahler-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jeder dritte Haushalt ist inzwischen mit Light Emitting Diodes (kurz: LED) ausgestattet. Dies ist das Ergebnis einer von der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) beauftragten Studie. 2.000 Privathaushalte wurden im Oktober letzten Jahres in telefonischen Interviews zum Thema Energieeffizienz befragt.<br />
Die dena empfiehlt den Verbrauchern hocheffiziente Lampen einzusetzen. Gegenüber einer herkömmlichen Glühlampe spart eine vergleichbare LED mehr als 80 Prozent Strom ein. Ein Vier-Personenhaushalt kann mit einer Umstellung pro Jahr etwa 90 Euro sparen. Die Initiative EnergieEffizienz unterstützt den Verbraucher bei der richtigen Lampenwahl und hat dazu einen Ratgeber unter <a href="http://www.stromeffizienz.de" target="_blank">www.stromeffizienz.de</a> entwickelt.<br />
Mit einer Brenndauer von bis zu 15.000 Stunden sind LED sehr langlebig und wahre Energiesparwunder. Sie überstehen problemlos häufiges Ein- und Ausschalten, sind robust und daher auch für den Einsatz im Freien geeignet. Nach dem Einschalten erreichen die Lampen umgehend ihre maximale Helligkeit. LED sind in den Standardformen E14 und E27 verfügbar und können als Ersatz für herkömmliche Glühlampen mit einer Leistung bis zu 60 Watt eingesetzt werden. Die Lampen sind in der Anschaffung bislang zwar recht teuer, rechnen sich aber durch die großen Einsparungen sehr rasch.<br />
Ein weiterer Vorteil von LED gegenüber anderen Energiesparlampen ist, dass sie keinerlei Quecksilber enthalten. Aufgrund ihrer elektronischen Bauteile müssen ausgediente LED-Lampen jedoch trotzdem – wie andere elektrische oder elektronische Geräte auch – fachgerecht bei einem kommunalen Wertstoffhof oder über Sammelstellen beim Fachhändler entsorgt werden.<br />
Das Angebot an effizienten Lampen ist in den vergangenen Jahren immer vielfältiger geworden. Neben LED können Verbraucher auf energieeffiziente Halogenlampen oder Energiesparlampen zurückgreifen. Der „Kleine Ratgeber für den Lampenkauf“ zeigt auf einen Blick, worauf Verbraucher beim Kauf energieeffizienter Lampen achten sollten und gibt Tipps zur Wahl der passenden Helligkeit und Lichtfarbe.<br />
Umfassende Informationen zum Thema Stromeffizienz im Haushalt unter <a href="http://www.stromeffizienz.de" target="_blank">www.stromeffizienz.de</a> oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
<p><em>Quelle: dena</em></p>
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		<title>Bundesrat stoppt Kürzung der Solarförderung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:11:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/bundesrat-stoppt-kurzung-der-solarforderung/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Alt_Daber-SolarKW-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="PV-Anlage" /></a>Der Bundesrat hat die Pläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen zur Kürzung der Solarförderung vorläufig gestoppt. Die Länderkammer stimmte mehrheitlich gegen die von Röttgen federführend geplante Überarbeitung des EEG bei der Förderung von Strom aus Photovoltaik-Anlagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Alt_Daber-SolarKW.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6705" title="PV-Anlage" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Alt_Daber-SolarKW-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Bundes<em></em>rat hat die Pläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen zur Kürzung der Solarförderung vorläufig gestoppt. D<em></em>ie Länderkammer stimmte mehrheitlich gegen die von Röttgen federführend geplante Überarbeitung des EEG bei der Förderung von Strom aus Photovoltaik-Anlagen. Komplett stoppen kann die Länderkammer die Pläne jedoch nicht. Die rot-gr<em></em>ün regierten Länder, aber auch mehrere CDU-geführte Länder sehen jedoch dringenen Überarbeitungsbedarf  und verwiesen die Gesetzesvorlage an den Vermittlungsausschuss. Im Vermittlungsausschuss könnten nun Abmilderungen durchgesetzt werden.</p>
<p>Besonders die Vertreter der ostdeutschen Länder hatten auf dieses Ziel hingearbeitet, da sie eine fortgesetzte Abwärtsspi<em></em>rale für die Solarbranche befürchten. Bundesumweltminister Röttgen, der die Kürzungspläne zusammen mit Philipp Rösler erarbeitet hat, erfährt mit dieser Entscheidung kurz vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen einen herben Rückschlag. Röttgen ist der CDU-Spitzenkandidat in NRW  und will nach eigenen Angaben mit der Reform die Belastung für die Verbrauc<em></em>her im Griff halten, die die Förderkosten über den Strompreis zahlen.</p>
<p>Demgegenüber befürchtet die Solarbranche, die überwiegend im Osten Deutschlands angesiedelt ist, durch die Kürzungspläne mehrere tausend Arbeitsplätze bedroht.</p>
<p>Nach bisherigem Stand sollen die Kürzungen um bis zu 30 Prozent rückwirkend zum 1. April gelten. Wenn das Gesetz in Kraft ist, würden Kürzungen bei den Zahlungen an Solarstromproduzenten verrechnet.</p>
<p><em>Quelle: dpa, ntv, welt-online</em></p>
<p><em> Foto: fotolia</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bundesrat muss Verantwortung für Erfolg der Energiewende übernehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/bundesrat-muss-verantwortung-fur-erfolg-der-energiewende-ubernehmen/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Solarzellen-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Solar panels sit on the roof of SunPower Corporation in Richmond" /></a>Nachdem die Regierungsfraktionen am 29. März im Bundestag gegen jede energiepolitische Vernunft drastische Kürzungen bei der Photovoltaik durchgesetzt haben, liegt es nun in den Händen der Vertreter der Bundesländer, dieses Vorgehen noch zu stoppen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Solarzellen.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6695" title="Solar panels sit on the roof of SunPower Corporation in Richmond" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Solarzellen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem die Regierungsfraktionen am 29. März im Bundestag gegen jede energiepolitische Vernunft drastische Kürzungen bei der Photovoltaik durchgesetzt haben, liegt es nun in den Händen der Vertreter der Bundesländer, dieses Vorgehen noch zu stoppen und Verantwortung für den Erfolg der Energiewende zu übernehmen.</strong></p>
<p>Der Bundesrat entscheidet am 11. Mai 2012, ob die Photovoltaik in Deutschland noch eine Zukunft hat oder ob eine ganze Industrie und mehrere zehntausend neue und hochwertige Arbeitsplätze, die seit 1999 mit Unterstützung der deutschen Bürger entstehen konnten, innerhalb kürzester Zeit zerstört werden.</p>
<p>Im Kern geht es darum, ob jetzt die Systemtransformation realisiert wird, die für die Stabilisierung des Klimas, den Atomausstieg und den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien unabdingbar ist, oder ob sie auf unbestimmte Zeit ausgesetzt wird. Die Entscheidung des Bundesrates hat somit für die Zukunft der Erneuerbaren Energien insgesamt eine enorme Tragweite.</p>
<p>Die beiden Bundesminister Röttgen und Rösler begründen die drastischen Kürzungen mit den vorgeblich hohen Kosten der Photovoltaik. Diese Kostendebatte ist jedoch längst überholt. Keine andere neue Technologie konnte ihre Kosten so rasch senken wie die Photovoltaik. Bereits zum 1. Januar 2012 wurde die Vergütung für Solarstrom erneut um 15% gekürzt, seit 2008 wurde sie somit halbiert.</p>
<p>&#8220;Wer die Vergütungssätze aber so stark reduziert, dass der technische Fortschritt nicht mehr mithalten kann, der unterbindet weitere Innovationen und Kostensenkungen. Dass der Ausbaukorridor für die Photovoltaik bis 2017 ohne jede Grundlage auf nur noch 900 bis 1.900 Megawatt jährlich eingeschränkt wird, belegt deutlich, dass das Kostenargument nur vorgeschoben ist, und es stattdessen darum geht, eine Technologie als Ganzes zu marginalisieren&#8221;, so Dr. Axel Berg, Vorstandsvorsitzender der EUROSOLAR-Sektion Deutschland.</p>
<p>Die Bundesregierung hat durch zahlreiche Ausnahmeregelungen für Industriebetriebe die EEG-Umlage selbst nach oben getrieben und so auf sehr durchschaubare Weise einen künstlichen Anlass für weitere Kürzungen konstruiert. Dabei garantieren gerade der Ausbau von Photovoltaik und Onshore-Windenergie auch künftig stabile Strompreise. Deutschland kann bis 2020 eine installierte Gesamtleistung von 70 Gigawatt Photovoltaik erreichen –  bezahlbar, einfach realisierbar und verbrauchsnah  –  und damit ohne Bedarf für tausende Kilometer neuer Stromleitungen.</p>
<p>Auch das sogenannte „Marktintegrationsmodell“ ist in Wirklichkeit nur eine versteckte Kürzung. Der Versuch, regenerative Stromerzeuger ohne Grenzkosten in einen Grenzkostenmarkt zu integrieren, der für die fossil-atomare Stromerzeugung konzipiert ist, und dessen Preisbildung von den Mehrkosten je erzeugter Kilowattstunde abhängt, kann nicht funktionieren, da die Erneuerbaren Energien den Börsenstrompreis unweigerlich deutlich senken. Dies ist auch der Grund, warum die Marktprämie nur ein Kostentreiber ohne entsprechenden Nutzen ist.</p>
<p>&#8220;Die Bundesregierung hat sich in die Irre führen lassen, denn nicht die Erneuerbaren Energien haben sich in das fossil-atomare Stromversorgungssystem zu integrieren, sondern ganz im Gegenteil müssen der restliche Kraftwerkspark und die entsprechenden technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen auf die Erneuerbaren Energien ausgerichtet werden&#8221;, so Prof. Peter Droege, Präsident von EUROSOLAR. Sie geben künftig den Takt vor, nach dem sich alles zu richten hat. Doch das ist offensichtlich nicht gewollt. Während wortreich die Energiewende beschworen wird, sieht die Realität völlig anders aus: Stillstand statt Wandel, Konservierung überkommener Strukturen statt Systemtransformation.</p>
<p>Die Erneuerbaren Energien sind an die zweite Stelle der Energiequellen in unserer Stromversorgung aufgestiegen. Ihr Anteil an der deutschen Stromversorgung lag vor 12 Jahren bei nur 4%, nun sind es bereits über 20%. Auf ihrem Weg von 20% hin zu 40% und mehr wandeln sich die Erneuerbaren Energien von der Beimischung zur systemdominierenden Komponente. Dies ist die eigentliche Ursache des Konflikts und Motivation für das Handeln der Bundesregierung.</p>
<p>Gegenwärtig sind Tage und Stunden mit einem Anteil von mehr als 50% regenerativ erzeugtem Strom noch die Ausnahme, künftig werden sie Normalität sein. Insbesondere  der weitere  Ausbau der Photovoltaik verringert den Bedarf an trägen Grundlastkraftwerken. Stattdessen bedarf es hochflexibler Regel- und Reststromkraftwerke, die bei wachsendem Anteil fluktuierender Stromerzeugung aus Wind und Sonne immer seltener gebraucht werden. Gerade durch einen dezentralen Ausbau von Wind- und Solarenergie kann dieser Prozess schnell vorangetrieben werden.</p>
<p>„Für einen weiteren Aufschub gibt es keine Rechtfertigung, jetzt geht es um die Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Dies entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innovativen Wirtschaft und schafft und sichert hunderttausende Arbeitsplätze“, schlussfolgert Irm Scheer-Pontenagel, Geschäftsführerin von EUROSOLAR.</p>
<p><strong>Wir fordern daher die Bundesregierung, die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und FDP und insbesondere die Vertreter des Bundesrats auf:</strong></p>
<p>- den Pfad einer demokratisch legitimierten Energiepolitik nicht zu verlassen</p>
<p>- am Erneuerbare-Energien-Gesetz und dessen Grundprinzipien festzuhalten: feste Vergütungssätze, Einspeisevorrang und Planungssicherheit</p>
<p>- das angepeilte Ziel im Stromsektor bis 2020 von 35% auf  50% Erneuerbare Energien zu erhöhen und so die Ausbauziele der Bundesländer anzuerkennen</p>
<p>- den Zubaukorridor für die Photovoltaik in den nächsten Jahren nicht zu beschränken, sondern ausgehend von mindestens 5 GW/Jahr weiter auszuweiten –  für eine installierte Gesamtleistung von mindestens 70 GW bis 2020</p>
<p>- die geplanten drastischen Sonderkürzungen bei der Vergütung für Solarstrom zu stoppen, um stattdessen künftig die Vergütungssenkungen in gleitenden kleineren Schritten in einem Intervall von zwei Monaten vorzunehmen</p>
<p>- einen Systemdienstleitungsbonus für Solarkraftwerke einzuführen, die mit modernen Wechselrichtern dazu beitragen, die Netzstabilität zu erhöhen und Netzausbaukosten zu reduzieren</p>
<p>- ein umfassendes Markteinführungsprogramm für Energiespeicher aufzulegen sowohl für Batterien im Stundenbereich als auch Lösungen für Langfristspeicher, wie z. B. synthetisches Erdgas aus Wind- und Sonnenstrom</p>
<p>- darüber hinaus im Erneuerbare-Energien-Gesetz einen finanziellen Anreiz für regelbare regenerative Verbundkraftwerke zu schaffen, bei denen die Stromerzeugung aus Wind, Sonne, Biomasse und Wasserkraft sowie Energiespeicher mit moderner Informationstechnik zusammengeschaltet werden.</p>
<p><em>Quelle: </em><a title="Pressemitteilung, Bonn, 09. Mai 2012" href="http://www.eurosolar.de/de/" target="_blank">EUROSOLAR e.V.</a>;  <em>Foto: </em><a href="http://www.brainding.de/" target="_blank">brainding</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Solaranlagen jetzt auf Winterschäden untersuchen</title>
		<link>http://www.energiewende-sta.de/solaranlagen-jetzt-auf-winterschaden-untersuchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund / Daten & Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzeinbußen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/solaranlagen-jetzt-auf-winterschaden-untersuchen/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Flachkollektoren_BSW-Solar-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Flachkollektoren_BSW Solar" /></a>&#160; Betriebsmängel können die Effizienz einer Solarthermie- oder Photovoltaikanlage erheblich beeinträchtigen. Mit dem Beginn des Frühjahrs und sich die täglichen Sonnenstunden verlängern, sollten Besitzer einer Solarthermie- oder Photovoltaikanlage diese überprüfen, ob der Winter keine Schäden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6688" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Flachkollektoren_BSW-Solar.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-thumbnail wp-image-6688" title="Flachkollektoren_BSW Solar" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Flachkollektoren_BSW-Solar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: BSW Solar</p></div>
<p><span style="color: #33cccc;"><em>Betriebsmängel können die Effizienz einer Solarthermie- oder Photovoltaikanlage erheblic</em></span><span style="color: #33cccc;"><em>h </em></span><span style="color: #33cccc;"><em>beeinträchtigen.</em></span></p>
<p>Mit dem Beginn des Frühjahrs und sich die täglichen Sonnenstunden verlängern, sollten Besitzer einer Solarthermie- oder Photovoltaikanlage diese überprüfen, ob der Winter keine Schäden verursacht hat.</p>
<p>„Es lohnt sich nachzusehen, ob Verschmutzungen der Fläche vorliegen, erkennbare Schäden durch Schnee und Eis entstanden sind, alle Anschlüsse funktionieren und die sekundären Anlagen wie Umwälzpumpe oder Wechselrichter in Ordnung sind”, so Claudia Rist vom baden-württembergischen Landesprogramm Zukunft Altbau. Auf Nummer sicher gingen Hausbesitzer, wenn die Inspektion oder Wartung durch einen Fachmann vorgenommen wird. Er kann beispielsweise auch prüfen, ob der Wärmeträger noch genügend frostsicher ist, und entlüftet bei Bedarf die Anlage.</p>
<p><strong>Regelmäßige Wartung schützt vor Leistungseinbußen</strong></p>
<p>Daher sollten Vorkehrungen zur Sicherung des Ertrags getroffen werden. „Ist das nur ungenügend oder sogar gar nicht der Fall, drohen Einbußen bei der Leistung und damit bei der nachhaltigen Deckung der Energieversorgung”, sagt Ulrich König vom Energieberatungszentrum Stuttgart (EBZ). „Es empfiehlt sich daher eine regelmäßige Überprüfung, am besten nach dem Winter.”</p>
<p>Zukunft Altbau empfiehlt für Solarthermie-Anlagen eine jährliche Inspektion sowie alle drei bis fünf Jahre eine Wartung. Dazu sei der Abschluss eines Inspektions- und Wartungsvertrags zu empfehlen. Auch bei wartungsärmeren Photovoltaik-Anlagen sollte eine regelmäßige Kontrolle stattfinden. Hausbesitzer, die das bei ihren Anlagen bislang nicht taten, riskierten damit finanzielle Einbußen. Die Kosten für eine Prüfung seien niedrig und hätten sich bald wieder eingespielt.</p>
<p><strong>Baden-Württemberg setzt auf Erneuerbare Energien</strong></p>
<p>Seit 2010 sieht das Erneuerbare-Wärme-Gesetz des Landes Baden-Württemberg vor, dass bei einem Heizungsaustausch zehn Prozent des Wärmebedarfs von bestehenden Wohngebäuden über erneuerbare Energien abgedeckt werden. Bei der Solarthermie benötigen die Besitzer vier Quadratmeter Kollektorfläche pro hundert Quadratmeter Wohnfläche, um den Anteil zu erreichen. Belegt eine Photovoltaik-Anlage das Dach bereits komplett, sind die Anforderungen ebenfalls erfüllt.</p>
<p><em>Quelle: Zukunft Altbau 2012</em></p>
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		<title>1. E-Mobile Sternfahrt im Fünfseenland 2012 war ein großer Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Starnberg]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/1-e-mobile-sternfahrt-im-funfseenland-2012/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-1.Stillern_Teilnehmer-1-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Bild 1.Stillern_Teilnehmer 1" /></a>Vergangenen Samstag fand im Rahmen der „Woche der Sonne“ die 1. E-Mobile Sternfahrt im Fünfseenland statt und konnte gleich als voller Erfolg gefeiert werden. Mit Elektro-Rädern, den guten alten Radln, Mountain-Bikes, Elektro-Rollern und sogar einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen S<a href="http://energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-1.Stillern_Teilnehmer-1.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6664" title="Bild 1.Stillern_Teilnehmer 1" src="http://energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-1.Stillern_Teilnehmer-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>amstag fand im Rahmen der „Woche der Sonne“ die 1. E-Mobile Sternfahrt im Fünfseenland statt und konnte gleich als voller Erfolg gefeiert werden. Mit Elektro-Rädern, den guten alten Radln, Mountain-Bikes, Elektro-Rollern und sogar einem 100 % elektrisch angetriebenem Mini-Van machten sich die Teil­nehmerinnen und Teil­nehmer aus allen Teilen des Landkreises und dem Nachbar­landkreis auf den Weg zum Hof-Biergarten in Stillern. Ganz nach dem Motto <em>Haupt­sache nachhaltig mobil – statt fossil</em> reisten die Leute aus Weßling, Wörthsee, See­feld, Unering, Schondorf, Starnberg, Dießen, Herrsching, Andechs und Weilheim an. Auch Bürgermeister, Kreisräte und Gemeinderäte waren mit dabei, um die Ener­giewende gemeinsam zu gestalten. Die Fahrer ließen sich von den dunklen Wolken und ein paar Tropfen nicht abschrecken und trudelten gegen 12 Uhr im Biergarten ein, um dort „die Ak­kus wieder aufzuladen“.</p>
<p>Die gesellige Runde tauschte sich, von Livemusik untermalt, gegenseitig über Elektro­mobilität und Energiewende aus und auch das Kulinarische kam an diesem Nachmittag nicht zu kurz. Der Ort der Veranstaltung wurde auch nicht ganz zufällig gewählt, so bezieht der idyllisch gelegene Biergarten seinen Strombedarf aus der angeschlossenen Biogas-Anlage, der landwirtschaftliche Betrieb selbst gehört dem Naturland-Verband an. Das Biogas-System wurde den Gästen von Herrn Grenzebach ausführlich erklärt und dabei auch auf die zahlreichen Fotovoltaik-Dächer im Dorf hingewiesen, die das Motto „Sonne statt Sprit tanken“ verkörpern.</p>
<p>Zum Abschluss konnten noch alle Geräte getestet werden, bevor sich die Besucher wie­der in alle Himmelsrichtungen auf den Weg nach Hause machten. Einig waren sich alle, dass es im nächsten Jahr – bei hoffentlich besserem Wetter – wieder eine Sternfahrt geben soll, damit die Öffentlichkeit auf die alternativen Mög­lichkeiten einer nachhaltigen Mobilität aufmerksam wird.</p>
<p>Denn ein großer Teil unserer Fahrten mit dem PKW sind Kurzstreckenfahrten und 30 % der Energie verbrauchen wir im Landkreis Starnberg für unsere Mobilität. Bis zum Jahr 2035 will sich der Landkreis Starnberg vollständig mit regional verfügbaren er­neuerba­ren Energien versorgen. Diese Zahlen und der viel-zitierte Satz von Daimler-Vorstand Dieter Zetsche „Es ist Zeit für einen Öl-Wechsel“ veranlassten den Vor­stand der Energie-Genossenschaft Fünfseenland Bürgermeister, Kreisräte, Gemein­deräte, die Aufsichtsräte der Energiegenossenschaft und natürlich die Bürgerinnen und Bürger zu einer e-mobilen Spaßrallye in den Hof-Biergarten Stillern einzuladen. Eines steht also schon jetzt fest: Es gibt auch 2013 eine Sternfahrt nach Stillern!</p>
<p><em>Bild:</em> <em>W. M. Dehnert</em></p>
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		<title>Elektromobilität weltweit im Fokus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Elektro-Mobil Kongress]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/elektromobilitat-weltweit-im-fokus/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/04/E-mobility_BSW-Solar-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Weltweit gewinnt das Thema Elektromobilität an Bedeutung. Steigende Kraftstoffpreise und nachhaltige Denkweisen lassen die umweltverträgliche Mobilität als derzeit erfolgversprechendstes Konzept für die Zukunft erscheinen. Die Bundesregierung Deutschlands hat sich das Ziel gesetzt, eine Million Elektrofahrzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit gewinnt d<a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/04/E-mobility_BSW-Solar.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6631" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/04/E-mobility_BSW-Solar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>as Thema Elektromobilität an Bedeutung. Steigende Kraftstoffpreise und nachhaltige Denkweisen lassen die umweltverträgliche Mobilität als derzeit erfolgversprechendstes Konzept für die Zukunft erscheinen. Die Bundesregierung Deutschlands hat sich das Ziel gesetzt, eine Million Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020 auf den Straßen einsetzten zu wollen. Dafür werden große Summen für die Förderung dieser Zukunftstechnologie zur Verfügung gestellt. Doch nicht nur Deutschland investiert in die Elektromobilität, China hat laut Verband der Automobilindustrie (VDA) für den Zeitraum 2006 bis 2016 eine Fördersumme von 3,85 Mrd. Euro für diese Technologie vorgesehen, die Vereinigten Staaten sogar 22 Mrd. Euro für die Jahre 2010 bis 2017.</p>
<p>Vom 14.-15. Juni 2012 findet im Haus der Technik in Essen der vierte Deutsche Elektro-Mobil-Kongress statt. Die vom Haus der Technik in Kooperation mit dem nova-Institut und der IAV GmbH organisierte Veranstaltung hat sich als Leitkongress für Innovationen, Konzepte und Perspektiven im Bereich Elektro-Mobilität etabliert.</p>
<p>Schwerpunkte in diesem Jahr sind die europäischen und deutschen politischen Rahmenbedingungen, aktuelle Elektrofahrzeuge, Serienfertigung und Nutzfahrzeuge, Einblicke in neueste Geschäftsmodelle rund um Elektromobilität, Flottenmanagement, Marketing und Lifestyle (Tourismus) sowie kommunale Konzepte, Aus- und Weiterbildung und Infrastrukturmaßnahmen.</p>
<p>Eine umfangreiche Fachausstellung sowie ein öffentliches Fahrevent mit Elektrofahrzeugen mitten in der Essener Innenstadt runden das Programm ab.</p>
<p>Alle Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind im Internet unter <a href="http://www.e-mobil-kongress.de/" target="_blank">www.e-mobil-kongress.de</a> zu finden.</p>
<p><em>Quelle: IWR</em></p>
<p><em>Foto: BSW Solar<br />
</em></p>
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		<title>Deutschland profitiert doppelt von Erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten & Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[EEG Umlage]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/deutschland-profitiert-doppelt-von-erneuerbaren-energien/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/04/Strompreise-in-Deutschland-im-Vergleich-150x150.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Deutschland ist bei den Erneuerbaren Energien gut aufgestellt. Das beweist die Branche seit 23.04. beim Forum Erneuerbare Energien auf der Messe Hannover. Noch bis zum 27. April zeigen die Aussteller ihr Know-how, mit dem sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist bei den Erneuerbaren Energien gut aufgestellt. Das beweist die Branche seit 23.04. beim Forum Erneuerbare Energien auf der Messe Hannover. Noch bis zum 27. April zeigen die Aussteller ihr Know-how, mit dem sie die Energiewende voranbringen und Deutschland zum Vorreiter einer Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien machen. Die weltweit größte Industriemesse macht deutlich, welche positive Entwicklung sich am Standort Deutschland vollzieht. „Hier in Hannover zeigt sich, dass das Industrieland Deutschland nicht trotz, sondern gerade wegen der Erneuerbaren Energien international überaus erfolgreich ist“, meint Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.</p>
<p>„Dabei profitieren die deutschen Industrieunternehmen gleich doppelt: Denn die Erneuerbaren Energien sorgen nicht nur für volle Auftragsbücher, etwa in der Grundstoff- und Zulieferindustrie, sondern sie senken auch messbar den Strompreis an der Leipziger Strombörse“, betont Vohrer. Wegen niedriger Grenzkosten verdrängt der Strom aus Wind, Sonne &amp; Co. an der Strombörse zunehmend den teuer erzeugten konventionellen Strom („Merit-Order-Effekt“). Dadurch verbilligt sich der Strompreis im Großhandel um etwa 0,5 Cent pro Kilowattstunde. Die deutsche Industrie wurde allein durch diesen Effekt 2010 um rund 1.175 Millionen Euro pro Jahr entlastet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6624" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/04/Strompreise-in-Deutschland-im-Vergleich.png" alt="" width="615" height="329" /></a></p>
<p>Gleichzeitig werden immer mehr stromintensive Unternehmen von der so genannten EEG-Umlage teilbefreit. Dieser verbrauchsabhängige Beitrag der Stromkunden beträgt 2012 knapp 3,6 Cent pro Kilowattstunde. Während Privathaushalte und Mittelstand für den Ausbau der Erneuerbaren Energie diese Umlage in voller Höhe leisten müssen, zahlen viele stromintensive Unternehmen aufgrund der „Besonderen Ausgleichsregelung“ im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) lediglich ein Zehntel oder ein Hundertstel der Umlage. Damit beabsichtigt der Gesetzgeber, den energieintensiven Unternehmen für ihren Beitrag für die Volkswirtschaft entgegenzukommen. Dazu ein Beispiel: Ein Unternehmen, das aufgrund seines Stromverbrauchs von über 1.500 Gigawattstunden pro Jahr von der EEG-Umlage teilbefreit ist, wird über den Merit-Order-Effekt der Erneuerbaren Energien netto um mehr als sieben Millionen Euro entlastet.</p>
<p>„Die Erneuerbaren Energien tragen auch direkt zu neuen Jobs und Exporterfolgen bei und haben eine eindeutig positive volkswirtschaftliche Gesamtbilanz“, meint Vohrer zu den weiteren Vorteilen Erneuerbarer Energien. Nicht nur auf der Hannover Messe zeige sich die deutsche Industrie deshalb gut gerüstet, die Herausforderungen der Energiewende erfolgreich anzunehmen, so Vohrer.</p>
<p>Die Agentur für Erneuerbare Energien erklärt wichtige Zusammenhänge und Details zu Industriestrompreisen in einem aktuell veröffentlichten Hintergrundpapier. Das Dokument können Sie unter folgendem Link downloaden: <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/service/mediathek/renews-kompakt-hintergrundpapiere.html   Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien" target="_blank">http://www.unendlich-viel-energie.de/de/service/mediathek/renews-kompakt-hintergrundpapiere.html</a></p>
<p><em>Quelle:</em><strong> </strong>Agentur für Erneuerbare Energien</p>
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		<title>dena: Deutsche Wirtschaft kann mit Energieeffizienz neue Märkte gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten & Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Efficiency Award]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/deutsche-wirtschaft-kann-mit-energieeffizienz-neue-markte-gewinnen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/04/Gluehbirne-StWarentest-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Immer mehr Betriebe haben sich zum Ziel gesetzt, verstärkt in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Zu diesem Ergebnis kam die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in einer Unternehmensumfrage. Gestiegene Energiekosten und eine zunehmende Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/04/Gluehbirne-StWarentest.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-full wp-image-6618" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2012/04/Gluehbirne-StWarentest.jpg" alt="" width="114" height="142" /></a>Immer mehr Betriebe haben sich zum Ziel gesetzt, verstärkt in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Zu diesem Ergebnis kam die <em>Initiative EnergieEffizienz</em> der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in einer Unternehmensumfrage. Gestiegene Energiekosten und eine zunehmende Bedeutung des Themas Energieeffizienz der Unternehmen führen zur Bewusstseinsänderung.</p>
<p>„Unternehmen erkennen, wie wichtig Investitionen in Energieeffizienz sind“, sagt Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Das ist auch auf der Hannover Messe zu spüren. Wir müssen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die deutsche Wirtschaft als Ganzes in diesem Feld ihre Vorreiterstellung weiter ausbauen kann. So kann sie auch die bevorstehenden Herausforderungen der Energiewende meistern und gestärkt daraus hervorgehen.“</p>
<p>Ende 2011 gaben 61 Prozent der befragten Unternehmen an, dass ihre Energiekosten über 50.000 Euro im Jahr liegen; bei 12 Prozent betrugen sie über 600.000 Euro. Im Jahr 2009 waren die Anteile noch bei 45 beziehungsweise 8 Prozent. Unternehmen, die das Thema Energieeffizienz für sehr wichtig halten, ist von 28 auf 40 Prozent gestiegen. Für 38 Prozent der Unternehmen ist es sehr wahrscheinlich, dass sie in den nächsten zwei Jahren in energiesparende Maßnahmen investieren werden; zwei Jahre zuvor lag der Anteil nur bei 25 Prozent.</p>
<p>„Der Bedarf an Energiespardienstleistungen nimmt zu. Damit eröffnet sich auch ein großes Geschäftsfeld für deutsche Anbieter. Wer sich jetzt in diesem Segment engagiert, sichert sich Wettbewerbsvorteile auf einem Zukunftsmarkt, der sich auch international dynamisch entwickelt. Das erfahren wir in unseren Kooperationsprojekten mit Russland und China. Das Interesse an Energieeffizienz made in Germany ist groß.“</p>
<p>Insbesondere große und energieintensive Unternehmen arbeiten daran, Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen. Über die Hälfte der Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern hat bereits ein Energiemanagementsystem eingeführt. In kleinen und mittleren Unternehmen gibt es hingegen noch große Einsparpotenziale. Hier werden zu wenig Ressourcen für Energieeffizienzfragen eingeplant. Nur rund ein Fünftel verfügt über ein Energiemanagementsystem.</p>
<p>Vorreiter für Energieeffizienz zeichnet die dena mit dem internationalen dena Energy Efficiency Award aus. Noch bis zum 4. Mai können sich Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe bewerben. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen innovative Energieeffizienzmaßnahmen im eigenen Betrieb umgesetzt und so Energieverbrauch und -kosten nachhaltig gesenkt haben. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis wird unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler auf dem dena-Energieeffizienzkongress am 18. September in Berlin verliehen. Teilnahmeunterlagen finden interessierte Unternehmen unter <a href="http://www.industrie-energieeffizienz.de/" target="_blank">www.industrie-energieeffizienz.de</a>.</p>
<p>Die <em>Initiative EnergieEffizienz</em> ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.</p>
<p>Quelle: dena</p>
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