Ist der Wärmesektor das Stiefkind der Energiewende?

„Anteil der Erneuerbaren bei Wärme sinkt auf 12 Prozent“, titelte Mitte Dezember das Informationsportal EnBauSa.de. Bei näherem Hinsehen handelt der Artikel hauptsächlich von der Förderung Erneuerbarer Energien in der Stromerzeugung: Diese stieg von 17,3 Milliarden Euro im Jahr 2013 auf 19,2 Milliarden in 2014. Im gleichen Zeitraum ist der Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmeerzeugung leicht gesunken, er lag 2014 bei 12 Prozent.

Grobe Zusammenfassung: Erneuerbarer Strom ist stärkste Kraft im Strommix, Wärmewende dümpelt vor sich hin. Ist das wirklich so?

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