IWES untersucht Fragen zur „Wärmewende“

„Langfristig ist der Einsatz eines hohen Anteils von regenerativ erzeugtem Strom im Wärmemarkt unabdingbar, um die Klimaziele zu erreichen“, fasst Projektleiter Norman Gerhardt vom Fraunhofer IWES die Ergebnisse seines Forschungsprojekts „Interaktion EE-Strom, Wärme und Verkehr“ zusammen.

Der Wärmesektor macht heute über die Hälfte des Endenergieverbrauchs in Deutschland aus – trotzdem liegt die Nutzung Erneuerbarer Energien in diesem Bereich noch meilenweit entfernt von den Wachstumszahlen der Erneuerbaren im Stromsektor. Genau dies nahmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fraunhofer Institute IWES und IBP zum Anlass ihrer Untersuchung, mit der sie die wichtigsten Fragen rund um die unabdingbare „Wärmewende“ klären wollten, wie z.B.: „Welches sind die Schlüsseltechnologien für den Wärmesektor?“, „Welchen Einfluss nimmt die energetische Gebäudesanierung?“ oder „Wo stehen der erfolgreichen Wende im Wärmebereich wirtschaftliche und regulatorische Hürden im Weg?“

Die vollständige Pressemitteilung mit den Kernergebnissen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts finden Sie auf der Website des Fraunhofer IWES.

 

Bild: Florian Methe, www.pixelio.de
Quelle: Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES

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