Projekte
Damit die Energiewende bis 2035 gelingt, müssen alle mitmachen: Landkreis, Gemeinden, kommunale Zweckverbände, Unternehmen & Gewerbe , Handel & freiberuflich Selbständige, Institutionen, Organisationen und Vereine, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken, Schulen, Krippen und Kindergärten – eben alle Bürgerinnen und Bürger. Je mehr Projekte für die Umsetzung gestartet und umgesetzt werden umso besser. Aber auch jeder Einzelne kann die Energiewende zu seinem Projekt machen und im Alltag umsetzen. Denn die Zeit drängt! Wir müssen gemeinsam handeln – jetzt!
Das integrierte Klimaschutzkonzept
Das integrierte Klimaschutzkonzept, das zurzeit im Landkreis Starnberg entwickelt wird, wurde vom Kommunalunternehmen AWA Ammersee für die Mitgliedsgemeinden des Zweckverbands (Wörthsee, Weßling, Seefeld, Inning, Herrsching, Pähl und Wielenbach) initiiert, der Antrag von der Gemeinde Seefeld gestellt. Inzwischen wurde das vom BMU geförderte integrierte Klimaschutzkonzept auf den gesamten Landkreis Starnberg ausgeweitet und eine erste Klimaschutzkonferenz im April durchgeführt, aktuell finden in den einzelnen Gemeinden Bürgerwerkstätten statt, in denen Ideen für die Umsetzung gesammelt werden.
Das Klimaschutzkonzept wird von Identität & Image moderiert, Status Quo der Energieversorgung und die Energetischen Potenziale werden von Green City Energy und zwei auf energieeffizientes Bauen spezialisierten Architektinnen, Barbara Schärfl (Herrsching) und Petra Slawisch (Weßling), erarbeitet.
Der Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. ist aktuell als wichtiger Partner in die Erstellungsphase, die Klimaschutzkonferenzen und die Bürgerwerkstätten eingebunden. Aus dem Verein kommen wichtige Informationen für die Erhebung, die Experten der Energiewende-Fachgruppen beraten die Arbeitsgemeinschaft und unterstützen fachlich und personell die Konferenzen. Nach Abschluss des Konzepts soll der Verein insbesondere die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts vorantreiben und in den Gemeinden aktiv mitwirken. Wir informieren Sie an dieser Stelle gerne, wo und wie Sie in Ihrer Gemeinde mitmachen können - und natürlich ist auch Ihre Energiewende-Ortsgruppe eine gute Anlaufstelle.













