Veranstaltungen & Vorträge

Damit wir die Energiewende 2035 schaffen, müssen wir alle erneuerbaren Energiequellen in unserem Landkreis einbeziehen. Dafür engagieren wir uns. Machen Sie mit!

Gemeinsam schaffen wir es!

Regelmäßige Energie & Umwelt-Aktionstage

Hier finden Sie eine Übersicht (als Liste) mit Aktionstagen und Veranstaltungen 2013 rund um Energie und Umwelt. Die Termine bieten Gelegenheit zur Information oder für eigene Energiewende Aktivitäten.

Im folgenden finden Sie Veranstaltungshinweise für unseren Landkreis und Berichte über Veranstaltungen.

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2. E-mobile Sternfahrt 2013

Machen Sie mit bei der zweiten e-mobilen Sternfahrt 2013

Nach dem großen Erfolg im Jahr 2012 veranstalten auch dieses Jahr Energiewende Landkreis Starnberg e.V. und Energie-Genossenschaft Fünfseenland eG am Samstag, den 4. Mai 2013, die e-mobile Sternfahrt im Landkreis Starnberg. Die Energiewende-Veranstaltung wird vom Landkreis unterstützt und findet im Rahmen der Woche der Sonne, der größten Solarkampagne Deutschlands, statt. Als Zielort der nachhaltigen Fahrt wurde der schön gelegene Biergarten “Maisinger Seehof” direkt am Ufer des Maisinger Sees gewählt. Auch Landrat Karl Roth hat seine Teilnahme mit einem e-Auto angekündigt.

Das Thema Energiewende wurde in Deutschland – aber auch im Ausland – im letzten Jahr häufig öffentlich diskutiert. Auf der Suche nach dem „richtigen“ Weg zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung gibt es

verschiedene Methoden und Maßnahmen. Gerade in dem bedeutsamen Sektor Mobilität steckt viel Einspar- und Effizienzpotential. Insbesondere ist auch die elektrische Speicherfunktion bei Elektrofahrzeugen interessant für das System der Energieversorgung: sie ermöglicht beispielsweise den am Tag erzeugten Strom aus der hauseigenen Photovoltaikanlage in den Fahrzeug-Batterien zu speichern und für die Mobilität zu nutzen oder aber bei Bedarf dem öffentlichen Netz zur Verfügung zu stellen also einzuspeisen. Um die Öffentlichkeit über die verschiedenen Möglichkeiten der nachaltigen Fortbewegung und deren Bedeutung im Energiesektor zu informieren, findet deshalb auch dieses Jahr di

e e-mobile Sternfahrt im Landkreis Starnberg statt. Am Zielort können dann Fahrzeuge getestet werden, es gibt Information, Austausch untereinander und auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen …

mit einem mobilen, nachhaltigen Fortbewegungsmittel wie Elektro-Auto, Elektro-Roller, Pedelec, Fahrrad oder einfach zu Fuß auf ca. 12 Uhr Mittag zum gemütlichen Biergarten am Maisinger See zu kommen. Für Speis und Trank ist gesorgt. Und so können nicht nur die Akkus der elektrischen Fortbewegungsmittel beim Biergarten wieder aufgeladen werden, sondern auch die der Fahrer/innen. Einer beschwingten Heimkehr am Abend in alle Himmelsrichtungen dürfte dann eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Es wäre schön, wenn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne fossil betriebene Fahrzeugen kämen, um das Ziel einer umweltfreundlichen Sternfahrt beizubehalten.

Also bis bald! Schauen Sie e-mobil oder anders nachhaltig am Maisinger See vorbei!

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Hydraulischer Abgleich

Infoabend der Agenda 21 Arbeitskreis “Regenerative Energie” und der Ortsgruppe Seefeld

Hohe Heizkosten – trotz niedriger Raumtemperatur!? Kennen Sie das? Um nicht unnötige Energie zu verschwenden, findet am 18. März ein Infoabend rund um das Thema hydraulischer Abgleich statt. Wertvolle Tipps und Informationen gibt es von der Referentin, Dipl. Ing. Hannelore Fischer, Sachverständige Technischer Umweltschutz.

Wann: 18. März 2013 um 19:30 Uhr

Wo: Toerringstüberl Schlossgaststätte Seefeld

Presseinformation

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Bioabfall- und Biomassebehandlung im Landkreis Starnberg

Vortragsveranstaltung mit Fachgespräch am 15. Februar 2013 in Weßling

Es gibt viele wirksame Schritte auf dem Weg zur Energiewende. Die Behandlung von Bioabfall und anderen Biomassen kann ein wichtiger Baustein sein und beschäftigt deshalb auch den Landkreis Starnberg. Der Landkreis Starnberg schickt seit Jahren seinen Bioabfall in die Ferne. Derzeit wird der Bioabfall in Weßling umgeladen und dann per LKW nach Augsburg in eine Kompostier-Anlage verbracht. Mit viel Energieaufwand wird dort Kompost hergestellt. In Zukunft soll daher auch in Starnberg aus den anfallenden Biomassen Biogas gewonnen werden: Nur wo, wie und wann? Das sind Fragen, die bislang weder geklärt noch öffentlich diskutiert worden sind.

Der Energiewendeverein möchte mit dieser Veranstaltung zeigen, was in anderen Regionen Deutschlands schon seit vielen Jahren möglich ist und so die Diskussion anregen.

Als Experte wird Herr Bernhard Schäfer, technischer Geschäftsführer vom Eigenbetrieb Umwelttechnik der Stadt Baden-Baden, über “Biomassebehandlung auf der Kläranlage Baden-Baden – seit 20 Jahren ein Erfolgsmodell!” referieren.

Wann: 15. Februar 2013 um 19.30 Uhr

Wo: Pfarrstadel Weßling, Am Kreuzberg 1

Einladungsschreiben

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Kommunales Energie Management

Workshop in Inning am 16. und 17. Januar 2013

Ein wirksamer und wichtiger Schritt der Energiewende in den Kommunen ist das Einsparen von Energie beim Heizen und beim Stromverbrauch und der schrittweise Umstieg auf regionale erneuerbare Energien. Das Kommunale Energiemanagement (KEM) ist das geeignete Instrument, um bei den kommunalen Liegenschaften gezielt den Energieverbrauch dauerhaft zu senken und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Es ist notwendig zunächst die Energieverbräuche der kommunalen Gebäude zu erfassen und zu überwachen, damit mögliche und realisierbare Maßnahmen geplant werden können.

Eine komplette energetische Sanierung der Gebäude ist meist zu teuer oder wegen architektonischer Besonderheiten nicht möglich. Externe Experten können aber – aufbauend auf die Energieverbrauchswerte – Schwachstellen der bestehenden technischen Anlagen analysieren. Oft kann durch gering-investive Maßnahmen der Betrieb der Anlage entscheidend verbessert werden. Aber auch der Einbau von moderner Leit- und Regeltechnik oder einer Einzelraum-Temperaturregelung für Schulen (Heizen nach Stundenplan) sind technische Möglichkeiten, die sich schon nach wenigen Jahren amortisieren können.

In dem Workshop soll exemplarisch und praxisnah untersucht werden, durch welche technischen Maßnahmen der Energieverbrauch kommunaler Gebäude wirksam gesenkt werden kann, was diese Maßnahmen kosten und in welcher Zeit sie sich amortisieren.
Damit eignet sich diese Veranstaltung insbesondere für  MitarbeiterInnen der kommunalen Verwaltungen und Hausmeister, die für die Liegenschaften verantwortlichen sind.

Wir freuen uns auf Sie und bitten um eine verbindliche Anmeldung, für unsere Planung.

Wann: 16. und 17. Januar 2013

Wo: Haus der Vereine, Schornstraße 3, 82266 Inning am Ammersee

Einladung KEM-Workshop mit Antwortfax und Programm

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Lebenszyklus von Baustoffen

Vortrag in Krailling am 18.10.2012

Sie bauen ein Haus oder wollen Ihr Haus sanieren? Sie legen Wert auf gesunde Baustoffe und machen sich auch Gedanken über deren Herstellungsweg und deren Entsorgung?

In diesem Vortrag wird Ihnen der Handwerker, Architekt und Fachbuchautor Holger König die Eignung von Baustoffen und Dämmstoffen darlegen, die üblicherweise für den Neubau und die Sanierung zum Einsatz kommen. Hierbei werden Vor- und Nachteile von Baustoffen erklärt sowie ökologische Gesichtspunkte beleuchtet. Ein Thema ist zum Beispiel, wie viel Energie aufgewendet werden muss, um bestimmte Baustoffe herzustellen bzw. zu entsorgen. Im Anschluss an den Vortrag können an den Referenten Fragen gestellt werden.

Die Veranstaltung ist offen für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises und für Interessierte. Der Eintritt ist frei.

Wann: Donnerstag, 18. Oktober 2012, 19.00 Uhr

Wo: Rathaus Krailling (Sitzungssaal), Rudolf-von-Hirsch-Str. 1, 82152 Krailling

Ansprechpersonen:

Gemeinde Krailling, Susanne Brittinger, Tel. 089 / 85706-301, brittinger@krailling.de

Landratsamt Starnberg, Ulla Schürenberg, Tel. 08151 / 148-352, klimaschutz@LRA-starnberg.de

 

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2. Weßlinger Klimaschutzwoche vom 5.-14. Oktober 2012

Nach dem großen Erfolg der 1. Weßlinger Klimaschutzwoche – ca. 1200 Interessierte, Neugierige und Besucher sowie 6 Schulklassen – wird die SoKo-Weßling wieder eine Informationsveranstaltung zum Klimaschutz anbieten.

Auch in diesem Jahr wird im Pfarrstadel Weßling wissenschaftlich fundiert zu Fakten über das Klima, den Klimawandel und über bereits heute sicht- und spürbare Auswirkungen auf das aktuelle Wettergeschehen informiert. Als übergeordnetes Ziel ist die “politische 2 Grad Grenzprognose” zu sehen. Deren Umsetzungswahrscheinlichkeit soll auf der Klimawoche ausführlich diskutiert werden.

Hierfür kommen Vertreter aus der Politik zusammen, vertreten durch Landrat Karl Roth und 3 Bürgermeister, um über den Stand und die Zielerreichungsstrategien der Energiewende 2035 im Landkreis Starnberg und den Landkreisgemeinden zu diskutieren. Auf der Ausstellung und bei den Veranstaltungen werden die Prognosen und die Machbarkeitsstrategien über eine Energieversorgung für Bayern aus nur regenerativen Quellen dargestellt und Betrachtungen über die postfossile Mobilität angestellt. Als Gast wird uns in diesem Jahr Bürgermeister Wolfgang Zirngibl aus Ascha zeigen, das das Ziel Klimaschutz eine Gemeinde aktiviert und gemeinschaftlich Lösungen ergibt, die den Lebensraum attraktiv schützen und ihn schonend weiterentwickeln. Ascha wurde dafür bereits mehrfach prämiert.tl_files/soko-eigene/Breitwand Logo online.jpg

Das weitere Programm der 2. Weßlinger Klimaschutz in Kurzform

Vortragsreihe mit:
  • Prof. Dr. Martin Dameris (DLR)
  • Dr. Wolfgang Fricke (Deutscher Wetterdienst)
  • Dr. Martin Held (ev. Akademie Tutzing)
  • Dr. Karl-Theodor Kriebel

Weitere Vorträge:

Dipl. Ing. Petra Slawisch, Dipl. Ing Hans-Wilhelm Knape, Gert Mulert und Martin Leopoldseder.

Podiumsdiskussion “Tatort – Tatwort”: Die Umsetzung des Energiewendebeschlusses von 2005 im Landkreis Starnberg
Teilnehmer:  Karl Roth (Landrat), Michael Muther (1. Bgm. Weßling), Manfred Walter (1. Bgm. Gilching) und Wolfram Gum (1. Bgm. Seefeld), Ulla Schürenberg (Klimaschutzmanagerin Lkr. STA), Petra Slawisch (Architektin) und Christian Winklmeier (VWL-Student).
Moderation: Florian Hildebrand (Bayerischer Rundfunk, Wissenschaft und Forschung)

Gast  ist Bürgermeister Wolfgang Zirngibl aus Ascha.

An unserem Filmabend zeigen wir “Die 4. Revolution”.

Wie schon im vergangenen Jahr gibt es ein Kuchenbüffet  – Reichhaltiges “Made in Weßling”.

Musik von lokalen Größen und Barden: Günter Borst (Drehorgel), Erik Berthold and Friends (Songs & Guitar), Christina Jesinghaus und Claus Angerbauer (Rock, Pop, Blues und Folk) sowie Walter Keil (Themenlieder zur Gitarre).

Im Foyer des Pfarrstadels informiert eine Ausstellung mit dem Schwerpunkt Energetisches Bauen und über weitere themenvertiefende Darstellungen und Grafiken.

Zum Abschluß der Weßlinger Klimaschutzwoche stellen lokale Handwerker und das Gewerbe ihre Angebote zum Klimaschutz aus.

Das vollständige und endgültige Programm können Sie hier herunterladen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Ihre Teilnahme und auf Ihre Fragen und Anregungen.

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Vortragsveranstaltung am Dienstag, den 9. Oktober 2012

Kurzvorträge zu dem Thema “Investieren in die Region. Geldanlage in Klimaschutz und Nachhaltigkeit vor Ort” im Rahmen der 2. Weßlinger Klimaschutzwoche 2012

Am Dienstag, den 09. Oktober 2012 finden um 19 Uhr im Landratsamt Starnberg (Gr. Sitzungssaal) ind der Strandbadstraße 2 vier Kurzvorträge statt. Anschließend besteht die Möglichkeit der Diskussion. Der Eintritt ist frei!

Weitere Informationen finden Sie hier!

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Informationsveranstaltung “Sonnenstrom vom Dach 2012 – lohnt sich Photovoltaik überhaupt noch?”

Am 16. Juli findet in Seefeld eine öffentliche Informationsveranstaltung mit Diskussion statt mit dem Titel „Sonnenstrom vom Dach – lohnt sich das noch? Das Erneuerbare Energien-Gesetz 2012 und die Folgen.“

Sonnenstrom vom Dach“, die Initiative des  Vereins Energiewende Landkreis Starnberg e.V. und regionaler Solarunternehmen, wurde am 29.2.2012 der Öffentlichkeit vorgestellt. Fast zeitgleich wurden die geplanten drastischen Einschnitte und Kürzungen im EEG 2012 bekannt gegeben. Das novellierte EEG sollte am 1.4.2012 in Kraft treten. Der Bundestag ließ die Gesetzesnovelle passieren,  im Bundesrat wurde sie jedoch mit 2/3-Mehrheit abgelehnt. Die Partnerunternehmen der Initiative berichten, dass es im Zeitraum von März bis Juni 2012 gerade wegen der unklaren Gesetzeslage Stornierungen und Umsatzeinbrüche gab. Mit dem kürzlich im Vermittlungsausschuss zustande gekommenen Kompromiss gibt es nun aber klare gesetzliche Regelungen.

  • Wie sehen diese neuen gesetzlichen Regelungen aus und was bedeuten sie in der Praxis?
  • Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage jetzt überhaupt noch?
  • Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Diese und viele weitere Fragen werden von den Experten in den Vorträgen mit Diskussion auf der Informationsveranstaltung des Energiewendevereins in Seefeld geklärt, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind:

 

Sonnenstrom vom Dach – lohnt sich das noch?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2012 und die Folgen

Montag, 16.07.2012, 20:00 Uhr, Toerringstüberl, Schlossgaststätte Seefeld

Programm:

  1. Begrüßung und Vorstellung der PV-Initiative (Hans-Wilhelm Knape, Energiewendeverein)
  2. Der gesetzliche Rahmen: EEG 2012 (Martin Lehmann-Dannert, Elektro Saegmüller, Starnberg)
  3. Fotovoltaik und Speicher (Alfred Renner, SOLARENNER, Inning)
  4. Kundenberatung durch den Energiewendeverein (Evelyn Villing, Energiewendeverein)

Ende der Veranstaltung

Hier finden Sie Hintergrundinformationen zum gesetztlichen Rahmen, Kosten und Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen.

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Ankündigung

5. Bayerische Klimawoche 2012

Veranstaltungen und Vorträge zum Thema Windenergie in Tutzing

19. Juni 2012, 19:30 Uhr, Rathaustenne Tutzing

Herausforderung Winderenergie

Vortrag von Evelyn Villing, Dipl. pol. SC, Projektmanagerin und Kommunikationsberaterin für Alternative und Erneuerbare Energien, Energiewende Landkreis Starnberg e.V.

Die Energiewende ist notwendig. Und sie wurde im Landkreis Starnberg vom Kreistag bereits im Jahr 2005 beschlossen. Demnach will sich der Landkreis bis 2035 zu 100 % aus erneuerbaren Energien möglichst aus der Region versorgen. Dafür sollen alle im Landkreis verfügbaren erneuerbaren Energien und Einsparpotenziale genutzt werden. Seitdem hat sich viel bewegt, engagieren sich der Landkreis und alle Gemeinden und viele Menschen – und doch steht die Energiewende noch ganz am Anfang. Das Energiekonzept der Bayerischen Staatsregierung sieht nun, nach Fukushima und dem beschlossenen Atomausstieg, einen beschleunigten Ausbau der Windenergie in Bayern vor. Während andernorts die Windenergieanlagen hohe Akzeptanz erfahren und bereits zahlreich vorhanden sind, ist im Landkreis Starnberg bisher nur ein einiziges Windrad zu sehen, zugleich steigt der Energieverbrauch im Landkreis.

Windenergie ist in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Nun gilt es, diese anzunehmen, die übergeordneten Ziele der Energiewende und des Energiekonzepts im Landkreis Starnberg umzusetzen und der Windenergie eine Chance zu geben.Wie gehen die Gemeinden im Landkreis Starnberg vor? Was ist geplant, was bedeutet die bisherige Planung für die Ansiedlung der Windenergie? Welche Vorteile können sich für die Region, die Gemeinden und Bürger ergeben?

 

21. Juni 2012, 19:30 Uhr, Rathaustenne Tutzing

Windenergie und Landschaftsästhetik

Vortrag von Prof. Dr. Sören Schöbel, Fachgebiet für Landschaftsarchitektur regionaler Freiräume LAREG an der TU München

Mit der durch das Reaktorunglück von Fukushima eingeleiteten Energiewende wird die Zahl der Windenergieanlagen in Deutschland noch erheblich zunehmen. Schon jetzt sind sie vielerorts allgegenwärtiger Bestandteil der Landschaft. Die Anlagen sind nicht unumstritten:

Ökologisch unzweifelhaft sinnvoll, ruft ihre unübersehbare Präsenz im Landschaftsbild auch heftige Ablehnung hervor.

Der Vortrag stellt die Frage, wie Windenergieanlagen sinnvoll und  ästhetisch ansprechend in Landschaft einbezogen werden können und gibt dabei konkrete Lösungsvorschläge zur Platzierung und Anordnung der Masten. Die Anlagen werden nicht isoliert, sondern erstmals in Zusammenhang mit einer umfassenden Landschaftsästhetik betrachtet:

Was ist heute schöne Landschaft, aus welchen natürlichen und kulturellen, historischen und zeitgenössischen Elementen, Strukturen und Bedeutungen bildet sie sich? Und welche Stellung können dabei Windenergieanlagen einnehmen?

 

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1. E-mobile Sternfahrt im Fünfseenland

Eine Spaß-Rallye der Energie-Genossenschaft zur nachhaltigen Mobilität

Am 5. Mai 2012 veranstaltete die Energie-Genossenschaft Fünfseenland eG zusammen mit der Herrschinger Agentur für Elektromobilität  eine Spaß-Rallye zum Hof-Biergarten Grenzebach nach Stillern bei Raisting.

Aus allen Richtungen und sogar Nachbar­landkreisen haben sich die Elektro-Roller-, Pedelec-, Drahtesel- und Mountainbike-Fahrerinnen und -Fahrer  nach Stillern zum Biergarten aufgemacht. Und sogar Elektroautos waren mit von der Partie

Hauptsache nachhaltig mobil –- statt fossil!

Ab 12 Uhr konnten die Gäste sich selbst am Büffet stärken, bei ihren E-Fahrzeugen den “Akku wieder aufla­den” und musikalisch umrahmt einen gemütlichen Nachmittag im Biergarten verbringen!

Ziel dieser Energiewende-Sternfahrt ist, in der Öffentlichkeit die vielfältigen Möglichkei­ten einer nachhaltigen, alternativen Mobilität mit Unterstützung von Kommunalpoliti­kern und der Presse bekannter zu machen und zu zeigen, dass diese Art der Bewegung mit viel Vergnügen und Spaß verbunden sein kann.

Die Energie-Genossenschaft Fünfseenland eG ist angetreten, um möglichst viele Berei­che der Ener­giewende mit neuen Ideen und guten Konzepten zu fördern. Ein ganz wesentlicher Bereich ist dabei der hohe fossile Energieverbrauch, der durch unsere Mo­bilität verursacht wird. Häufige Kurzstrecken­fahrten mit fossil betriebenen PKWs schla­gen hier besonders zu Buche und sind zudem wegen der Lärmbelastung und des Aus­stoßes klimaschädlicher Gase und Schadstoffe keine nachhaltige Lösung.

Die Nutzung von bequemen Elektro-Rädern und Elektro-Rollern wird zunehmend als Alternative zum PKW für Fahrten im Nahbereich erlebt. Bringen daher auch Sie die Energiewende ins Rollen und machen Sie mit!

 

Anbei finden Sie das Veranstaltungs-Poster

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Informationsveranstaltung “Energieprojekte”

Den Ausverkauf des Landkreises Starnberg verhindern – Wertschöpfung für die Bürger sichern

Mit großem Erfolg fand am Montag, 19. März 2012 in der VR-Bank in Herrsching die Informationsveranstaltung “Energieprojekte” statt.

Moderation: Hans Wilhelm Knape, Vorstand Energiewende Landkreis Starnberg e.V.

Programm:

Standortsicherung durch städtebaulichen Vertrag

  • Standortsicherung als bauleitplanerische Notwendigkeit
  • Standortsicherung zur kommunalen Beteiligung an der Wertschöpfung
  • Modelle der Standortsicherung durch städtebaulichen Vertrag

Gesellschaftsrechtliche Gestaltungsmodelle

  • Sicherung der lokalen und kommunalen Wertschöpfung
  • Einbindung der Betroffenen
  • Refinanzierung über Bürgerbeteiligungen
  • Modelle zur Bürgerbeteiligung

Hier können Sie die Präsentation von Herrn Dr. Max Reicherzer und Herrn Oliver K. Eifertinger von BBE (Becker Büttner Held) nochmals ansehen.

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Filmgespräch im Kino Breitwand Starnberg  “Die 4. Revolution”

Filmvorführung mit anschließendem Filmgespräch am 6. Februar veranstaltet vom Kulturforum Starnberg.
Ort: Kino Breitwand Starnberg, Beginn: 19 Uhr, Weitere Informationen zum Film finden Sie hier!

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Gründung der Energiegenossenschaft Fünfseenland e.G.

Am Montag, den 19. September 2011 wurde die Energiegenossenschaft Fünfseenland e.G. mit 128 Mitgliedern erfolgreich gegründet. Sie ist ein weiterer wichtiger Baustein für die Energiewende im Landkreis Starnberg!

Die Gründung der Genossenschaft war vom Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. initiiert worden und wurde von der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg e.G. tatkräftig unterstützt.

Namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien hatten sich im Vorfeld bereit erklärt, ehrenamtlich in Vorsitz und Aufsichtsrat der Energiegenossenschaft Fünfseenland e.G. mitzuarbeiten. Gewählt wurden für den Vorstand der Energiegenossenschaft: Gerd Mulert als Vorsitzender, Klaus Drexler und Horst Reinheimer. Im Aufsichtsrat vertreten sind Thomas Vogl (Vorsitzender), Walter Kellner, Michael Padberg, Jürgen Franke, Michael Muther, Karl Roth und Professor Martin Dameris.

Die Energiegenossenschaft möchte Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises die Möglichkeit eröffnen, in zukunftsfähige Projekte der erneuerbaren Energien zu investieren – egal ob Photovoltaik oder Solarthermie, Wind- oder Wasserkraft. Mit nur 200 Euro kann man sich bereits beteiligen und Mitglied in der Energiegenossenschaft werden.

Die Nutzung regenerativer Energiequellen schont nicht nur Umwelt und Klima, sie ist vor allem wirtschaftlich sinnvoll und unterstützt die Entwicklung unserer Region. Sie bedeutet letztlich Erzeugung und Verbrauch von Energie vor Ort – dezentral und bürgernah. Damit wird die kommunale Autonomie gefördert und die Wertschöpfung findet stärker als bisher bei uns statt.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien in unserer Region mit Unterstützung der Energiegenossenschaft zahlt sich aber nicht nur für die Region und die Gemeinden aus, die Bürgerinnen und Bürger profitieren mit dem Erwerb von Anteilen an alternativen Energieanlagen und den guten Renditeerwartungen künftig sogar direkt.

So fließt das Geld für die Energie künftig nicht mehr in die Erdöl- und Erdgas- sowie Uranexportierenden Staaten und beschert diesen Reichtum, sondern bleibt bei uns – für eine nachhaltige Zukunft im Fünfseenland.

Es gibt schon einige konkrete Projekte, die nun gleich von der Energiegenossenschaft in Angriff genommen werden – das Rathausdach in Herrsching und eine Parkplatzüberdachung in Andechs und Weßling stehen für die Belegung mit einer Photovoltaik-Anlage zur Verfügung.

Die Genossenschaft und der Verein Energiewende gehen davon aus, dass künftig auch viele Hauseigentümer im Landkreis davon überzeugt werden können, ihre Dachflächen der Genossenschaft für Bürgersolarprojekte gewinnbringend zur Verfügung zu stellen. Schließlich können so über die Verpachtung Einnahmen erzielt oder bei Eigennutzung eines Teils der elektrischen Enerige weitere Vorteile zum Tragen kommen. Außerdem besteht ein enormes Potenzial für die Nutzung von Solarenergie im Landkreis. Erst 1 % der Dachflächen werden hiervon genutzt.

Anbei finden Sie die Beitrittserklärung zur Energiegenossenschaft!

Bitte schicken Sie die ausgefüllte Beitrittserklärung per Email an info@energiewende-sta.de oder postalisch an den 1. Vorsitzenden:

Hans Wilhelm Knape
Energiewende Lkr. Starnberg e.V.
Mühlthaler Weg 20 – Hausen
82131 Gauting

Termin: 19.09.2011, Ort: Kloster Andechs, Alte Bibliothek, Beginn: 19:00 Uhr

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Die Informationsveranstaltung der Ortsgruppe Wörthsee

Freiflächen-Photovoltaikanlagen in Wörthsee

Moderation: Dr. Dr. Albrecht Deyhle

mit Vortrag zum Stand und Ausblick der Energiewende im Landkreis

von Dipl. Ing. Hans Wilhelm Knape

fand am Dienstag, den 20.09.2011 um 19:30 Uhr in der Gaststätte Augustiner am Wörthsee, Seepromenade 1 statt.

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100 % Strom aus Erneuerbaren Energien – wie ist das machbar?

Am Donnerstag, den 05. Mai 2011 fand im Landratsamt Starnberg ein Energiewende-Vortragsabend zu dem derzeit heiß diskutierten Thema “100 % Erneuerbare Energien im deutschen Stromnetz – Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten” statt.

Referentin: Trudel Meier-Staude (Projekt21Plus).

Nähere Informationen finden Sie in der Presseinfo zum Vortrag 11-05-05

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Indienhilfe Herrsching und AGENDA-21 präsentierten:

AGENDA-21-Filmgespräch in Herrsching

Am Dienstag  den 19. April um 19.30 Uhr zeigten die AGENDA-21 im Kino Breitwand Herrsching, Luitpoldstr. 5 den kirgisischen Spielfilm

DER DIEB DES LICHTS

In dem Spielfilm des Regisseurs Aktan Arym Kubat geht es um das Problem der Energieversorgung in einem Entwicklungsland wie Kirgisistan. Kubat selbst spielt die Hauptrolle des beliebten Elektrikers Svet-Ake, der ein offenes Ohr für die Sorgen seiner Nachbarn und vor allem für ihre Stromrechnungen hat, die durch einen privaten Stromversorger in schwindelnde Höhen getrieben werden. So lässt Svet-Ake die Stromzähler auch schon mal rückwärts laufen. Und er hält fest an der Vision, einen großen Windpark zu bauen, der das Dorf aus der Not führen und für zukünftige Generationen lebenswert machen soll. Doch windige Geschäftspraktiken der Investoren und die Korruption der politischen Entscheidungsträger gefährden das Projekt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Film

Gast beim anschließenden Filmgespräch war Cornelia Ehlers, Vorsitzende des Vereins Green Step in Wolfratshausen. Der Verein hat zum Ziel, der Landbevölkerung in Entwicklungsländern Technologien zur Erzeugung erneuerbarer Energie zu vermitteln und damit ihren Lebensstandard zu heben. Frau Ehlers informierte über die Arbeit und Ziele des Vereins und stand für Fragen des Publikums zur Verfügung.

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Energiewende Landkreis Starnberg e.V.

Am Dienstag, den 22. Februar 2011 fand im Sitzungssaal des Landratsamts Starnberg ein Infoabend über das Thema Klimawandel statt. Dank des renomierten Referenten Prof. Dr. Martin Dameris (Klima- & Atmosphären-Forscher im Deutschen Luft- & Raumfahrtzentrum Oberpfaffenhofen (DLR)), wurden aktuelle Fragen des Klimawandels – Was bestimmt unser Klima? Wie wird sich das Klima verändern? Was ist zu tun? beleuchtet und diskutiert:

Vor etwa 60 äußerst aufmerksamen Zuhörern erläuterte Prof. Dameris die Ursachen für den Anstieg des globalen Temperatur-Mittelwerts um 0,74 Grad C in den letzten 100 Jahren. Die natürlichen Ursachen des Klimawandels wie die Erdbahn-Parameter, Bodenbeschaffenheit, Landschaft, Verhältnis Land-See-Eis und Vulkanausbrüche beeinflussen die Einstrahlung der Sonne und die physikalisch-chemischen Vorgänge in der Atmosphäre. In Klimamodellen wird die Erdoberfläche und die Atmosphäre als 3-dimensionales Gitter dargestellt und die mathematischen Gleichungen werden für alle Gitterpunkte gelöst, sodass eine Temperaturverteilung über die Erdoberfläche  heraus kommt. Diese Temperaturverteilung schwankt im Bereich von -1 Grad (z.B. im Amazonas-Gebiet) bis über +2 Grad (im Norden von Kanada). In den Alpen ist die Erhöhung bei knapp 2 Grad. Die Modellrechnungen zeigen, dass die natürlichen Einflüsse den Anstieg der Temperatur in den letzten 100 Jahren nicht erklären können. Berücksichtigt man neben den natürlichen Ursachen auch die menschlichen Einflüsse (Verbrennung von Kohle, Öl, Erdgas), so zeigen die Modellrechnungen eine gute Übereinstimmung mit den Messungen. Die Geschwindigkeit der Temperaturänderung  nimmt offenbar zu: Die Temperaturänderung beträgt bei Mittelung über 100 Jahre 0,074 Grad/10 Jahre, in den letzten 25 Jahren ergibt sich ein Wert von 0,177 Grad/10 Jahre. Diese Werte sind zu vergleichen mit Messungen aus Eisbohrkernen über einen Zeitraum von 400.000 Jahren: Die schnellsten Temperaturänderungen in der Vergangenheit lagen bei 0,01 Grad/10 Jahre. Im öffentlich verfügbaren Bericht des IPCC (2007) werden verschiedene Szenarien für die Zukunft  berechnet. Für den günstigen Fall, dass sofort mit der Reduktion der Treibhausgase begonnen wird, lässt sich der Temperaturanstieg auf etwa 2 Grad  bis zum Jahr 2100 begrenzen. Der bisherigen Verlauf der Weltklimagipfel gibt allerdings wenig Anlass zur Hoffnung.

Im zweiten Teil des Vortrags behandelte Prof. Dameris die Fragen des Klimawandels im Zusammenhang mit der Entwicklung der Ozonschicht  in der Stratosphäre (15-30 km Höhe). Die Ursachen für das im Winter auftretende Ozonloch über der Antarktis wurden erläutert. In internationalen Abkommen ab 1987 (Montreal) wurde der Einsatz von  FCKW, welche die Ozonschicht zerstören, reguliert und schließlich ganz verboten. In der Folge ließ sich bereits ein Rückgang der FCKW in der Stratosphäre nachweisen. Es wird erwartet, dass das Ozonloch sich langsam schließen wird. Dies ist ein Beispiel dafür, dass ein entschlossenes Handeln der Staatengemeinschaft Fehlentwicklungen korrigieren kann.

In der Diskussion beantwortete Prof. Dameris viele Fragen zum Verständnis der komplexen Zusammenhänge, zur Klimapolitik und zu unserem persönlichen Handeln: Wenn wir die Herausforderung des Klimawandels annehmen, müssen wir unseren Lebensstil grundlegend ändern.

Anbei finden Sie die den Vortrag sowie zwei Artikel von Prof. Dr. Martin Dameris:

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Hier finden Sie Informationen und Downloads zum …

18. Jahrestreffen der bayerischen und östereichischen Solarinititativen 2011

Das Jahrestreffen 2011 der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen fand am 28./29.01.2011 im Landratsamt Starnberg mit großem Erfolg statt und wurde vom Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. ausgerichtet.

Die Arbeitsgemeinschaft ist ein offener Zusammenschluss von Solarvereinen, Initiativen und Arbeitsgruppen zum Thema Solarenergie. Gemeinsames Ziel ist es, durch die Arbeit auf regionaler Ebene den Durchbruch für die Energiewende zu erreichen.

Im Laufe des zweitägigen Jahrestreffen 2011 wurden eine Vielzahl von informativen Vorträgen der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen präsentiert. Sie finden hier das Progamm zur 18. ABSI-Jahrestagung 2011, sowie die Präsentationen der einzelnen Referenten:

Anbei finden Sie die Ergebnisse aus den Workshops.

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Energiewende-Vorträge im Landratsamt Starnberg

1. Vortrag des Vereins Energiewende Landkreis Starnberg 2011 – EINTRITT FREI!

Was bestimmt unser Klima? Wie wird sich das Klima verändern? Was ist zu tun?

Referent: Prof. Dr. Martin Dameris

  • Datum:     22. Februar 2011
  • Ort:            Landratsamt Starnberg,  Großer Sitzungssaal
  • Zeit:           19:30 Uhr

Zusammenfassung:

Natürliche Vorgänge sowie menschliches Handeln verändern das Klima der Erde. In dem Vortrag wird eine Übersicht über die wichtigsten Einflussfaktoren gegeben. Auf dieser Grundlage werden erwartete Veränderungen in der Zukunft dargestellt und erläutert. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen sowie Möglichkeiten einer Minderung der erwarteten Veränderungen werden diskutiert.

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Ältere Veranstaltungen

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Bürgerinformationsveranstaltung in Herrsching

Der Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. veranstaltete zusammen mit der VR-Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG am 25. November, 19:00 Uhr, eine Informationsveranstaltung mit dem Thema:

Energetisch modernisieren: Heizkosten sparen – Behaglichkeit steigern – Umwelt schonen.

Referenten und Vorträge:

  • Dr. Horst Reinheimer, Energieberater (HWK, BAFA)
    Thermische Haussanierung – Modernisierung
  • Michael Meinicke, Baufinanzierungsspezialist (VR Bank)
    Finanzierung – so günstig wie noch nie!

Folgende Themen wurden aufgegriffen:

  • Warum überhaupt sanieren?
  • Das Konzept und die Details
  • Materialien – Dämmstoffe, Fenster, Lüftung, Heizung
  • Kosten und Kosten – Nutzen
  • Wer hilft bei der Berechnung und Bewertung?
  • Warum unterstützt der Staat Sanierungsmaßnahmen?
  • Wie kann die Modernisierung und Sanierung finanziert werden?

Anbei die Presseinformation Sanierung & Finanzierung 101109

Die Fotos “Vor und Nach der Sanierung” in der Presseinformatin stammen vom Architekturbüro MüllerSchurr.Architekten in Marktoberdorf.

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Potenziale der Windenergie im Landkreis Starnberg

Herrsching, 06.10.2010: Im Vortragssaal der VR-Bank in Herrsching präsentierten Peter Keller und Jürgen Hoffmann von Greencity Energy die Windenergie als Chance auf dem Weg zur Energiewende ein großes Stück voran zu kommen. In Forsa-Umfragen zeigte sich, dass die Bevölkerung den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu 80 % befürwortet. Eine Windenergieanlage in der eigenen Umgebung befürworten noch 55 %, wobei die Zustimmung auf 74 % steigt, wenn die Befragten Vorerfahrungen mit Windanlagen besitzen. Zum Vergleich: die Zustimmung zu Kernkraftwerken liegt bei 4 %.

Gutes Windkraftpotenzial im Landkreis Starnberg

In Bayern und auch im Landkreis Starnberg besteht ein großes Potential für die Windkraft, wobei günstige Standorte durch Wind-Messungen zu  ermitteln sind. Ziel der Veranstaltung war es deshalb, die Teilnehmer über die vielen Aspekte der Windenergie sachlich zu informieren, da sich die Windenergie nur mit Zustimmung der Bevölkerung umsetzen lässt. In der Diskussion brachten auch Gegner der Windkraft ihre Argumente vor, besonders das der Verunstaltung des Landschaftsbildes. Die Befürworter verwiesen dagegen auf die Notwendigkeit der Stromversorgung aus  Erneuerbaren Energien und die zahlreichen Vorteile der Windkraft:

  • Hoher Stromertrag bei günstigem Standort
  • Ausgereifte Technik, kurze Bauzeit
  • Geringer Flächenbedarf (ca. 2000 qm pro Anlage)
  • Regionale Wertschöpfung statt Ausgaben für Uran, Kohle, Erdgas, Öl: Gewinn aus Stromerzeugung, Grundstückspacht, Gewerbesteuer, Arbeitsplätze bleiben im Land.
  • Bürgerwindparks bieten zudem eine nachhaltige und klimafreundliche Geldanlage mit geringem Risiko.

Jürgen Hoffmann ist seit dem 1. Januar 2010 neuer Bereichsleiter Windenergie bei der Green City Energy GmbH. Er hat Architektur und Stadtplanung in Deutschland studiert und kann auf langjährige Managementerfahrungen in der Stadtplanungs- und Energiewirtschaft zurückgreifen.

Peter Keller leitet seit Februar 2009 den Bereich der Kommunalen Energieberatung bei Green City Energy. Er ist Diplom-Forstwirt und war vorher lange Jahre im EU-Projektmanagement als auch im Bereich Regionalentwicklung im In- und Ausland tätig.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Walter Kellner ▪ Vorstand ▪ Tel. 08152-98 38 80 ▪ Email: walter.kellner@energiewende-sta.de

Evelyn Villing ▪ Fachgruppe Öffentlichkeitsarbeit ▪ Tel. 089-89 45 78 33 ▪ mobil: 0160-5 31 02 49 ▪ Email: evelyn.villing@energiewende-sta.de

 

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100% Erneuerbare-Energie-Regionen

Am 29. und 30. September 2010 fand der 2. bundesweite Kongress “100% Erneuerbare-Energie-Regionen – Umsetzungsstrategien für Kommunen und Landkreise” in Kassel statt.

Über einhundert Regionen und Kommunen in ganz Deutschland haben sich das Ziel gesetzt, ihre Energieversorgung auf 100% Erneuerbare Energien umzustellen. Der Kongress bot deshalb eine Plattform zur Vernetzung. In Plenumsvorträgen und elf verschiedenen Foren sowie begleitenden Ausstellungen wurden konkrete Handlungsmöglichkeiten gezeigt, unter anderem in den Bereichen Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen, regionale Wertschöpfung, Potenzialerkennung, Energiekonzepte, Rekommunalisierung und Bürgerbeteiligungen. Außerdem wurden Forschungsergebnisse präsentiert, regionale Akteure zusammen gebracht, Good-Practice-Beispiele gezeigt, zwischen Kommunen und Unternehmen vermittelt und Strategien aus Regionen vorgestellt. Auf dem Programm standen auch Exkursionen zu beispielhaften Projekten und Anlagen im Raum Kassel.

Weitere Informationen finden Sie unter www.100-ee-kongress.de .

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