Einträge ‘Elektromobilität’

ÖKO-BILANZ VON E-AUTOS

Donnerstag, August 17th, 2017

Elektroautos sind teuer, haben zu wenig Reichweite und sind in Wahrheit nicht mal umweltfreundlicher als ein moderner Diesel oder kleiner Benziner. Das liest und hört man derzeit immer wieder. Stimmt das?

Ein interessanter Beitrag in der Wirtschaftswoche. Zum Artikel geht es hier

2. E-mobile Sternfahrt 2013: Gemeinsam macht es noch mehr Spaß!

Sonntag, April 28th, 2013

Am Samstag, den 4. Mai findet die 2. E-Mobile Sternfahrt statt. Ziel ist der Biergarten am Maisinger See im Landkreis Starnberg. Und weil gemeinsam fahren mehr Spaß macht, gibt es Treffpunkte für den gemeinsamen Start.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen …

mit einem mobilen, nachhaltigen Fortbewegungsmittel wie Elektro-Auto, Elektro-Roller, Pedelec, Fahrrad oder einfach zu Fuß bis ca. 12 Uhr Mittag zum Biergarten am Maisinger See zu kommen. Für Speis und Trank sowie musikalische Unterhaltung ist gesorgt.

Aus diesen Gemeinden radeln Gruppen von Sternfahrern zum Maisinger See:

Andechs, Frieding und Widdersberg

Treffpunkt für Fahrrad- und Pedelec-FahrerInnen ist am Sportplatz/Solar-Carport an der Straße nach Machtlfing um 11:00 Uhr.

Ansprechpartner: Dr. Walter Kellner, Vorstand Energiewende Landkreis Starnberg e.V.

Herrsching und Breitbrunn

Treffpunkt für Fahrrad- und Pedelec-FahrerInnen aus Herrsching und Breitbrunn ist der Sportplatz am See beim Gemeindesteg. Ansprechpartner: Werner Odemer, 3. Bürgermeister von Herrsching und STAdtradler.

Ansprechpartner für Elektro-Roller- und Elektro-Auto-FahrerInnen ist Michael Dehnert, Energiewendeverein.

Inning und Buch

Gemeinsame Abfahrt für die radelnden SternfahrerInnen in Inning ist um 10:00 Uhr vor dem Rathaus Inning, für die E-Bike-FahrerInnen und die Elektroautos ist der Start um 11:00 Uhr.

Kontakt: Susanne Kiehling, Energiewendeverein

Dießen

Abfahrt ist dort um 10:00 Uhr vor der Markthalle in der Bahnhofstraße in Diessen.

Von dort startet eine Gruppe, die mit Elektrorädern, E-Liegerädern und elektrischen Schubanhängern zum Maisinger See radelt. Dabei soll auch die Möglichkeit genutzt werden, auf der gemütlichen Hin- und Rückfahrt mal die Fahrzeuge untereinander zu wechseln.

Kontakt: Peter Ostermeier, electrail

Seefeld-Oberalting, Hechendorf, Meiling, Unering und Drößling

Treffpunkt für die Sternfahrer der Gemeinde Seefeld ist um 10:30 Uhr am Rathaus in Seefeld, um 11:00 ist die Gruppe dann in Drößling und nimmt weitere MitfahrerInnen vor der Feuerwehr Drößling auf. Von da geht’s dann durch den Wald zunächst nach Landstetten, von dort nach Jägersbrunn und schließlich zum Maisinger See.

Kontakt: Prof. Martin Dameris, Energiewendeverein

Weßling, Hochstadt und Gilching

Abfahrt in Weßling am S-Bahnhof um 10.00 Uhr, Kontakt: Roswitha Schwimmer, Energiewendeverein.
2. Treffpunk Villa Kunterbunt (Hort) in Hochstadt um 10:30 Uhr, Kontakt/Führung: Gerhard Sailer – Mobilitätswende Weßling

Umweltwirkung Elektromobilität

Dienstag, August 14th, 2012

Das Wuppertal Institut hat die Umwelt(entlastungs)wirkung von Elektromobilität unter Berücksichtigung der Alltagstauglichkeit und Kostenverträglichkeit untersucht und abgeschätzt. Die Forschungsaufgabe war Teil des Förderprogramms „Modellregionen Elektromobilität“ des Bundesverkehrsministeriums. Schwerpunkt der Forschung waren Energieverbrauch und Klimalasten.

Im Fokus der Untersuchung stand die Aufbereitung der Erfahrungen mit den Elektrofahrzeugen in den Modellregionen hinsichtlich der energiebezogenen Parameter und der nach Fahrzeugsegmenten differenzierte Vergleich mit herkömmlichen Fahrzeugen. Es wird wird festgestellt, dass Elektrofahrzeuge betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien eine deutlich bessere Klimabilanz haben als fossil betriebene Pkw. Deshalb empfiehlt die Studie unter anderem den Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung zu stabilisieren. Das sei eine notwendige Bedingung für die durch Elektrofahrzeuge zukünftig erreichbare CO2-Entlastung im Straßenverkehr. Aus Umweltsicht sei weitere Forschung und Entwicklung u.a. insbesondere zur Energieeffizienz, zum Materialeinsatz und zur Haltbarkeit der Batterien wichtig. Weiteren Forschungsbedarf sieht die Studie bei der ökosystemaren Beurteilung ebenso wie in der Erforschung der verkehrssystemaren Wirkungen. Dabei ist das Ziel, die optimale Verknüpfung mit den aus Umweltsicht bedeutenden Zielen der Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung weiter erkundet werden.

Der Endbericht ist in der Reihe „Wuppertal Report“ unter dem Titel „Modellregionen Elektromobilität“ erschienen und steht zusammen mit fünf Teilberichten zur Verfügung unter: www.wupperinst.org

Quelle: Wuppertal Institut

Energiewende in Gefahr?

Mittwoch, Juli 18th, 2012

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hatte am Wochenende das Erreichen zentraler Ziele bei der Energiewende in Zweifel gezogen. Er stellte insbesondere die geplante Senkung des Stromverbrauchs um zehn Prozent bis zum Jahr 2020 und die Zielvorgaben bei der Elektromobilität in Frage. Deutschland verfüge nicht über genügend Speicherkapazitäten. Werden die zu erwartenden Kosten auf den Verbraucher verteilt, müsste man in den kommenden Jahren mit einer Strompreiserhöhung von 30 bis 50 Prozent rechnen, so der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Arnold Vaatz. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet hingegen für das Jahr 2013 mit leichten Preissteigerungen, aber keiner Preisexplosion.

Vertreter der Opposition befürchten mit der aktuellen Diskussion die Debatte über die AKW-Laufzweitverlängerung wieder neu zu entfachen. Werden im Strompreis die Umweltkosten mit berücksichtigt, sind Atom- und Kohlestrom viel teurer, so Flasbarth, Leiter des Bundesumweltamts.

Den Artikel dazu finden Sie unter: www.fr-online.de

1. E-Mobile Sternfahrt im Fünfseenland 2012 war ein großer Erfolg

Dienstag, Mai 8th, 2012

Vergangenen Samstag fand im Rahmen der „Woche der Sonne“ die 1. E-Mobile Sternfahrt im Fünfseenland statt und konnte gleich als voller Erfolg gefeiert werden. Mit Elektro-Rädern, den guten alten Radln, Mountain-Bikes, Elektro-Rollern und sogar einem 100 % elektrisch angetriebenem Mini-Van machten sich die Teil­nehmerinnen und Teil­nehmer aus allen Teilen des Landkreises und dem Nachbar­landkreis auf den Weg zum Hof-Biergarten in Stillern. Ganz nach dem Motto Haupt­sache nachhaltig mobil – statt fossil reisten die Leute aus Weßling, Wörthsee, See­feld, Unering, Schondorf, Starnberg, Dießen, Herrsching, Andechs und Weilheim an. Auch Bürgermeister, Kreisräte und Gemeinderäte waren mit dabei, um die Ener­giewende gemeinsam zu gestalten. Die Fahrer ließen sich von den dunklen Wolken und ein paar Tropfen nicht abschrecken und trudelten gegen 12 Uhr im Biergarten ein, um dort „die Ak­kus wieder aufzuladen“.

Die gesellige Runde tauschte sich, von Livemusik untermalt, gegenseitig über Elektro­mobilität und Energiewende aus und auch das Kulinarische kam an diesem Nachmittag nicht zu kurz. Der Ort der Veranstaltung wurde auch nicht ganz zufällig gewählt, so bezieht der idyllisch gelegene Biergarten seinen Strombedarf aus der angeschlossenen Biogas-Anlage, der landwirtschaftliche Betrieb selbst gehört dem Naturland-Verband an. Das Biogas-System wurde den Gästen von Herrn Grenzebach ausführlich erklärt und dabei auch auf die zahlreichen Fotovoltaik-Dächer im Dorf hingewiesen, die das Motto „Sonne statt Sprit tanken“ verkörpern.

Zum Abschluss konnten noch alle Geräte getestet werden, bevor sich die Besucher wie­der in alle Himmelsrichtungen auf den Weg nach Hause machten. Einig waren sich alle, dass es im nächsten Jahr – bei hoffentlich besserem Wetter – wieder eine Sternfahrt geben soll, damit die Öffentlichkeit auf die alternativen Mög­lichkeiten einer nachhaltigen Mobilität aufmerksam wird.

Denn ein großer Teil unserer Fahrten mit dem PKW sind Kurzstreckenfahrten und 30 % der Energie verbrauchen wir im Landkreis Starnberg für unsere Mobilität. Bis zum Jahr 2035 will sich der Landkreis Starnberg vollständig mit regional verfügbaren er­neuerba­ren Energien versorgen. Diese Zahlen und der viel-zitierte Satz von Daimler-Vorstand Dieter Zetsche „Es ist Zeit für einen Öl-Wechsel“ veranlassten den Vor­stand der Energie-Genossenschaft Fünfseenland Bürgermeister, Kreisräte, Gemein­deräte, die Aufsichtsräte der Energiegenossenschaft und natürlich die Bürgerinnen und Bürger zu einer e-mobilen Spaßrallye in den Hof-Biergarten Stillern einzuladen. Eines steht also schon jetzt fest: Es gibt auch 2013 eine Sternfahrt nach Stillern!

Bild: W. M. Dehnert

Elektromobilität weltweit im Fokus

Donnerstag, April 26th, 2012

Weltweit gewinnt das Thema Elektromobilität an Bedeutung. Steigende Kraftstoffpreise und nachhaltige Denkweisen lassen die umweltverträgliche Mobilität als derzeit erfolgversprechendstes Konzept für die Zukunft erscheinen. Die Bundesregierung Deutschlands hat sich das Ziel gesetzt, eine Million Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020 auf den Straßen einsetzten zu wollen. Dafür werden große Summen für die Förderung dieser Zukunftstechnologie zur Verfügung gestellt. Doch nicht nur Deutschland investiert in die Elektromobilität, China hat laut Verband der Automobilindustrie (VDA) für den Zeitraum 2006 bis 2016 eine Fördersumme von 3,85 Mrd. Euro für diese Technologie vorgesehen, die Vereinigten Staaten sogar 22 Mrd. Euro für die Jahre 2010 bis 2017.

Vom 14.-15. Juni 2012 findet im Haus der Technik in Essen der vierte Deutsche Elektro-Mobil-Kongress statt. Die vom Haus der Technik in Kooperation mit dem nova-Institut und der IAV GmbH organisierte Veranstaltung hat sich als Leitkongress für Innovationen, Konzepte und Perspektiven im Bereich Elektro-Mobilität etabliert.

Schwerpunkte in diesem Jahr sind die europäischen und deutschen politischen Rahmenbedingungen, aktuelle Elektrofahrzeuge, Serienfertigung und Nutzfahrzeuge, Einblicke in neueste Geschäftsmodelle rund um Elektromobilität, Flottenmanagement, Marketing und Lifestyle (Tourismus) sowie kommunale Konzepte, Aus- und Weiterbildung und Infrastrukturmaßnahmen.

Eine umfangreiche Fachausstellung sowie ein öffentliches Fahrevent mit Elektrofahrzeugen mitten in der Essener Innenstadt runden das Programm ab.

Alle Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind im Internet unter www.e-mobil-kongress.de zu finden.

Quelle: IWR

Foto: BSW Solar

Beschlossene Sache: Elektromobilität in Deutschland

Montag, Mai 23rd, 2011

Derzeit sind rund 1.500 Elektro-Fahrzeuge in Deutschland unterwegs, bis 2020 soll die Zahl der Elektroautos auf mindestens eine Million ansteigen, bis 2030 sind sechs Millionen angepeilt. Das ist das Ziel des vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsprogramms  Elektromobilität.

Gemeinsam mit den vier Bundesressorts Wirtschaft, Verkehr, Umwelt sowie Bildung und Forschung wurde die Strategie zur Förderung der Forschung, Entwicklung und Markteinführung der Elektromobilität erarbeitet.

Aufstockung der Mittel für Forschung und Entwicklung

Mit knapp zwei Milliarden Euro fördert die Bundesregierung die Forschung und Entwicklung für die Elektromobilität. Dazu wurde gemeinsam mit der Automobilindustrie die „Nationale Plattform Elektromobilität“ gegründet, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Industrie sowie aus Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Gesellschaft zusammensetzt. Sieben Arbeitsgruppen werden sich unter anderem mit Themen wie Antriebs- und Batterietechnologie, Ladeinfrastruktur und Netzintegration sowie Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Elektromobilität beschäftigen. In acht Städten und Regionen laufen bereits Modellversuche des Bundesverkehrsministeriums. Beispielsweise haben Berliner an großen Bahnhöfen die Möglichkeit, Autos mit Elektroantrieb zu mieten und Probe zu fahren.

Schwerpunkt: Batterieforschung

„Über den Markterfolg der Elektromobilität entscheidet nicht das üppigste Subventionspaket, sondern die größte technologische Kompetenz“ erklärte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. „Einen besonderen Schwerpunkt werden wir auf die Batterieforschung legen“. Folgerichtig lehnt Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auch teure Kaufprämien entschieden ab: „In einen teuren Subventionswettlauf zu treten, können wir uns nicht leisten. Wir brauchen marktfähige, alltagstaugliche Produkte, die sich in der Praxis bewähren und die Bürger überzeugen“.

Deutsche Bundesregierung als Vorbild

Ziel der Bundesregierung ist, Deutschland bei der Elektromobilität zum Leitanbieter und Leitmarkt zu machen. Dies hatte die Kanzlerin Angela Merkel nach der Übergabe des zweiten Berichts der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ erklärt. Neben der Bundesregierung, die die Mittel für Forschung und Entwicklung verdoppelt, will auch die Wirtschaft in den nächsten drei bis vier Jahren 17 Milliarden Euro investieren. Indes geht die Bundesregierung mit gutem Beispiel voran: Der Fuhrpark der Bundesregierung wird schrittweise auf Elektrofahrzeuge umgestellt. Ab 2013 sollen als Zielwert 10 % der Neufahrzeuge einen CO2-Ausstoß von weniger als 50 g/km haben.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.iwr.de

www.bmu.de

Quelle: www.iwr.de, www.bmu.de; Foto: www.dena.de

e-CarTec Awards 2010: Preisträger stehen fest

Freitag, Oktober 22nd, 2010

Die sieben Gewinner aus 21 Nominierten zum eCarTec Award 2010 stehen fest

Der mit 52.500 Euro dotierte eCarTec Award wurde im Rahmen der Leitmesse für Elektromobilität eCarTec nun bereits zum zweiten Mal vergeben und erfreut sich wachsender Beliebtheit unter den Herstellern. Der Bayerische Staatspreis für Elektromobilität wird zur Auszeichnung zusätzlich mit 7.500 € Preisgeld pro Kategorie honoriert.

113 nationale und internationale Einreichungen belegen das große Interesse an dem zum zweiten Mal durchgeführten Wettbewerb. In der Jurysitzung am 24. September 2010 wählte die hochkarätig besetzte Jury die interessantesten Beiträge aus – je drei Teilnehmer wurden pro Kategorie nominiert. Die Besten aus den insgesamt sieben Kategorien wurden dann am 19. Oktober 2010 bekannt gegeben.

Kategorie: Elektroauto

  • Mitsubishi Motors Deutschland GmbH
  • Peugeot Deutschland GmbH

Kategorie: Motorrad

  • ID Bike GmbH

Kategorie: Nutzfahrzeuge

  • Goupil (Vertriebspartner: EDER GmbH Kommunalmaschinen)

Kategorie: Antriebstechnik

  • Infineon Technologies AG

Kategorie: Speichertechnologie / Systemintegration

  • Akasol Engineering GmbH

Kategorie: Energie, Infrastruktur, Anschlusstechnik

  • SEW-EURODRIVE GmbH

Sonderpreis: Nachhaltige Mobilitätskonzepte

  • DB Fuhrpark

NEU! Leitfaden Klimaschutz im Stadtverkehr

Mittwoch, Oktober 6th, 2010

NEUE BROSCHÜRE  vom Umweltbundesamt

ES IST ZEIT FÜR KLIMASCHUTZKONZEPTE IM STADTVERKEHR

Keine Frage: die Klimagasemissionen müssen drastisch gesenkt werden. Das gilt auch für den Verkehr in der Stadt. Die gute Nachricht ist: das kann auch eine Chance sein, die städtische Lebensqualität zu erhöhen. Eine lebendige Stadt, ein angenehmes Ambiente, weniger Staus, weniger Lärm, mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger – so könnte das Ergebnis aussehen.

Die Technik – z.B. energieeffiziente Fahrzeuge, neue Antriebe wie der Elektromotor, oder Biokraftstoffe – ist eine wichtige Komponente beim Klimaschutz. Sie kann das Klimaproblem aber allein nicht lösen. Denn auch die erneuerbaren Energien stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Das heißt, ganz unabhängig von der technologischen Entwicklung werden erhebliche Veränderungen in der Mobilität des täglichen Lebens notwendig sein. Kurze Wege zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen oder zur Erholung werden wieder stärker gefragt sein, die Verkehrsmittel des Umweltverbunds ein viel größeres Gewicht haben. Die städtische Verkehrsplanung muss hierfür die Weichen richtig
stellen.

Früher oder später müssen die Städte handeln. Wer dies frühzeitig tut, kann das Ergebnis noch eher selbst bestimmen. Derzeit stellt das Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative für die Erstellung und Umsetzung von Klimakonzepten im städtischen Verkehr eine finanzielle Förderung bereit. Der vorliegende Leitfaden richtet sich an Städte, die dies nutzen und ein tragfähiges Konzept für eine nachhaltige städtische Mobilität entwickeln und umsetzen wollen.

Hier können Sie die vollständige Broschüre herunterladen: Leitfaden Klimaschutz im Stadtverkehr