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	<title>Energiewende Starnberg &#187; Starnberg</title>
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		<title>Energie aus Windkraft im Landkreis Starnberg</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/energie-aus-windkraft/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/04/Windrad-im-Wald1-e1302253672608-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Windrad-im-Wald" /></a>Für eine sichere, risikoarme Energieversorgung müssen wir alle erneuerbaren Energiequellen nutzen, so auch die Windkraft im Landkreis Starnberg.
Doch ist Bayern beim Ausbau der erneuerbaren Energien stark  zurückgefallen; laut Bundesagentur für erneuerbare Energien rangierte  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/04/Windrad-im-Wald1.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3861" title="Windrad-im-Wald" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2011/04/Windrad-im-Wald1-e1302253672608-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für eine sichere, risikoarme Energieversorgung müssen wir alle erneuerbaren Energiequellen nutzen, so auch die Windkraft im Landkreis Starnberg.</p>
<p>Doch ist Bayern beim Ausbau der erneuerbaren Energien stark  zurückgefallen; laut Bundesagentur für erneuerbare Energien rangierte  der Freistaat 2010 unter 16 Ländern nur auf Platz acht und bei der Windenergie ist Bayern Schlusslicht. Mit 467 Megawatt Leistung  sind hier sogar weniger Windräder am Netz als im viel kleineren  Nachbarland Niederösterreich.</p>
<p>Eine am Dienstag, dem 5. April,  auf der Hannover Messe  vorgestellte Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und  Energiesystemtechnik (IWES), sieht in Bayern bei der Windkraft ein  riesiges Potenzial mit einem Ertrag von 80 Terrawattstunden im Jahr. Und auch Umweltminister Söder betont: „Ich möchte bei der Windkraft eine Verdopplung der Anlagen, was einer Vervierfachung der Leistung entsprechen würde!“ Derzeit stehen im Freistaat rund 400 Windkraftanlagen. Und es gibt trotz hervorragender Windverhältnisse in den bayerischen Mittelgebirgen, die an die Windausbeute der Nordsee heranreichen, gerade dort kommunal &#8220;überplante&#8221; Tabuzonen. Diese Gefahr besteht auch in unserer Region: das Scheitern der Windkraft an den Kommunen.</p>
<p>Zwar ist die Erstellung eines Flächennutzungsplans für Windkraftanlagen in unserem Landkreis  sicher sinnvoll, damit ein geordneter Zubau von Windkraftanlagen an geeigneten und für die Windkraft optimalen  Stellen möglich ist. Aber es muss sichergestellt werden, dass dies auch wirklich das Ziel der Kommunen ist. Die Kriterien für den regionalen Plan dürfen nämlich nicht dazu führen, dass dann gar keine Standorte ausgewiesen werden, wie schon in prädestinierten Lagen von Rhön, Steigerwald und Spessart. Die Planungsverbände dürfen nicht zum Blockierer bei einer hoheitlichen Aufgabe werden, die der Landesplanung für die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien entgegensteht. Denn dann kann auch das erklärte neue Ziel der bayerischen Staatsregierung, in 10 Jahren (wenn möglich vollständig) aus der Kernenergie ausgestiegen sein zu wollen, nicht erreicht werden.</p>
<h3>Windkraft – Geschichte und Definition</h3>
<p>Die Windenergie ist eine der ältesten vom Menschen gebrauchten  Energieformen. Das Potential der Windkraft wird schon seit Jahrtausenden  genutzt. Bereits die alten Ägypter hatten Segelschiffe, wie ein Fries  am Tempel zu Edfu belegt, und auch andere Völker hatten die Kraft des  Windes erkannt.</p>
<p>Die ältesten Windmühlen sind aus Persien (zum Getreide mahlen), Tibet  (als Gebetsmühlen) und China (zum Wasserpumpen) bekannt. In Europa  wurden die ersten Windmühlen zum Mahlen von Getreide und zum Pumpen von  Wasser um 1100 gebaut. Sie wurden von Anfang an als Auftriebsläufer mit  horizontal liegender Rotordrehachse gebaut, was bis heute das  grundlegende Prinzip moderner Windkraftanlagen ist.</p>
<p>Windkraftanlagen (also Anlagen zur Stromerzeugung) entwickelten sich  aus der Windmühlentechnik heraus. Der amerikanische Gründer der  Elektrizitätswirtschaft Charles F. Brush (1849 – 1929) gilt hier als  Pionier. Er entwickelte zum Beispiel einen sehr effektiven  Gleichstromgenerator, eine kommerzielle Lichtbogenlampe sowie eine  effiziente Methode zur Herstellung von Blei-Säure-Batterien. In den  Jahren 1887 bis 1888 baute er die erste vollautomatische Windkraftanlage  zur Stromerzeugung.</p>
<p>Der Däne Poul la Cour (1846 – 1908) machte die Entdeckung, dass  Anlagen mit weniger Rotorblättern, aber mehr Geschwindigkeit, für die  Stromerzeugung wesentlich effizienter eingesetzt werden können.  Schon  1904 hielt la Cour regelmäßig Kurse für angehende  Windkraft-Elektroingenieure an der Volkshochschule und baute in diesem  Rahmen mehrere Testanlagen. Eine von ihm konzipierte Anlage wurde von  der Firma Lykkegaard als kommerzielles Produkt vermarktet, bis 1908  waren bereits 72 Stück in Dänemark zur Versorgung ländlicher Siedlungen  installiert. Im Jahre 1918 wurden in Dänemark 120 Elektrizitätswerke  durch eine Windkraftanlage mit Energie versorgt. Die Anlagen deckten zu  diesem Zeitpunkt rund 3 % des dänischen Stromverbrauches ab.</p>
<p>Der Bau von Wind­kraftanlagen bekam durch die Treibstoffverteuerung  und -verknappung im Ersten Weltkrieg noch einmal Aufwind. In den  nachfolgenden Jahren ließ das Interesse an der Windkraft nach, bis dann  im 2. Weltkrieg wieder Energieversorgungsengpässe auftraten und die  Windenergie Zuspruch erhielt. Nach dem Krieg kam dann aber der Ölboom,  fossile Energieträger waren günstig und im Überfluss vorhanden. Doch  einige Ingenieure entwickelten weiter an Windkraftanlagen und  errichteten mit Erfolg Versuchsanlagen. Nach der ersten Ölkrise im Jahr  1973 stieg dann das Interesse an der Windenergie und seit die  Verknappung und Endlichkeit der fossilen Energieträger als Fakt  akzepiert ist und der Ausbau der Erneuerbaren Energien und Energiewende  bis 2050 auch politisches Ziel in Deutschland ist, hat sich Deutschland  zum Weltmarktführer in der Windenergie entwickelt.</p>
<p>In den kommenden Jahren wird der Beitrag der Windenergie weiter  wachsen. Neben der Entwicklung der Offshore-Windenergie wird für die  Onshore-Entwicklung das <strong>Repowering</strong> – also der Ersatz  älterer kleinerer Windenergieanlagen mit geringer Leistung, wie sie vor  allem in den 1990er Jahren errichtet worden sind, durch moderne  leistungsstärkere Anlagen – ein wichtiger neuer Schwerpunkt sein.</p>
<h4><strong>Definition Windkraft</strong></h4>
<p>Bei der Windkraft bzw. Windenergie handelt es sich um die kinetische  Energie der bewegten Luftmassen der Atmosphäre. Windenergie ist eine  indirekte Form der Sonnenenergie und zählt deshalb zu den erneuerbaren  Energien.</p>
<p>Man kann Windkraft auch folgendermaßen beschreiben:</p>
<ul>
<li>als Winddruck, das ist der physikalische Druck, der von strömender Luft auf eine Objektfläche ausgeübt wird</li>
<li>oder als Windenergie, als aus der Luftbewegung umgewandelte (meist elektrische) Energie.</li>
</ul>
<p><em>Verfasser: Energiewende Starnberg       Fotoquelle: <a href="http://gallery.dralzheimer.stylesyndication.de">gallery.dralzheimer.stylesyndication.de</a></em></p>
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		<title>ENERGIEPREIS 2010 Landkreis Starnberg ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>evelyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.energiewende-sta.de/energiepreis-2010-landkreis-starnberg-ausgeschrieben/"><img align="left" hspace="5" width="80" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2010/07/Logo-Energiepreis-2010-300dpi1-85x85.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Logo Energiepreis 2010 300dpi" /></a>Starnberg, 19. Juli 2010. Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr wird der Energiepreis Landkreis Starnberg im Jahr 2010 erneut ausgelobt.
Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2010!
Um die bis 2035 angestrebte Energiewende wirklich zu schaffen, braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2010/07/Logo-Energiepreis-2010-300dpi1.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1454" title="Logo Energiepreis 2010 300dpi" src="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2010/07/Logo-Energiepreis-2010-300dpi1-85x85.jpg" alt="" width="85" height="85" /></a>Starnberg, 19. Juli 2010.</em> Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr wird der <strong>Energiepreis Landkreis Starnberg</strong> im Jahr 2010 erneut ausgelobt.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2010!</span></strong></p>
<p>Um die bis 2035 angestrebte Energiewende wirklich zu schaffen, braucht es nicht nur Visionen und Konzepte, sondern vor allem auch Vorbilder, die zeigen wie es gehen kann. Gute Beispiele sind daher gefragt und sollen mit dem Energiepreis Landkreis Starnberg gewürdigt, belohnt und vor allem öffentlich gemacht werden.</p>
<p>Der Landkreis Starnberg hofft auf viele Bewerbungen und bitten zugleich um Unterstützung durch die Bevölkerung:</p>
<ul>
<li>Jede/r, der &#8220;energiepreiswürdige&#8221; Projekte oder Initiativen im Landkreis Starnberg kennt, kann diese vorschlagen.</li>
<li>Teilen Sie dem Landratsamt, Herrn Schwarz, oder dem Regionalmanagement Starnberg, Frau Papke, mit, wenn Sie interessierte/geeignete Bauherren, Initiativen oder Unternehmen kennen!</li>
<li>Machen Sie die Menschen in Ihrem Umfeld auf den Energiepreis 2010 aufmerksam!</li>
</ul>
<p>Gerne stellt Ihnen das Landratsamt auch <a href="http://www.energiewende-sta.de/wp-content/uploads/2010/07/Energiepreis-2010-Flyer-Download.pdf">Flyer</a> oder Plakate zum Energiepreis 2010 zur Verfügung. Weitere Informationen, die detaillierten Teilnahmebedingungen sowie das Bewerbungsformular finden Sie im Internet unter <a href="http://www.lk-starnberg.de/energiepreis">www.lk-starnberg.de/energiepreis</a>.</p>
<p>Oder Sie wenden sich an folgende Ansprechpartner:</p>
<ul>
<li>Landratsamt Starnberg, Herbert Schwarz, Tel. 08151 148-442, <a href="mailto:umweltberatung@lra-starnberg.de">umweltberatung@lra-starnberg.de</a></li>
<li>Regionalmanagement Starnberg, Verena Papke, Tel. 08151 148-417, <a href="mailto:papke@gfw-starnberg.de">papke@gfw-starnberg.de</a></li>
</ul>
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