Einträge ‘Verkehr’

eRURDA 2017

Mittwoch, Juli 12th, 2017

In diesem Jahr ergeben sich neue noch nie dagewesene Chancen für die Elektromobilität.  Und auch 2017 starten die Initiatoren wieder durch mit ihren eMOBIL Events rund um die eRUDA – Deutschlands größter eRallye. Die eMOBIL Ausstellungen haben sich inzwischen bei den Experten und Interessierten etabliert und tragen dazu bei das Thema noch tiefer in den Köpfen der Menschen zu verankern.

Nur was man begreifen kann, kann man auch begreifen. Kommen Sie, schauen Sie, er-fahren Sie und be-greifen Sie die e-Mobilität.

In Starnberg ist eMOBIL am 24.09.2017 von geplant 13.00 – 15.30 Uhr auf dem Kirchplatz für Sie da.

 

STAdtradeln – auch jetzt noch einsteigen!

Mittwoch, Juli 5th, 2017

Das  STAdtradeln im Landkreis Starnberg ist in vollem Gange. Steigen auch Sie jetzt noch für die letzten 10 Tage aufs Rad und setzten Sie damit ein Zeichen setzen für’s Radeln. Erstrampeln Sie Kilometer und zeigen Sie, wie wichtig der Radverkehr auch im Alltag ist und dass er noch mehr Raum braucht.

Mehr Info gibt’s hier

Inning: Radelaktion für mehr Verkehrssicherheit

Montag, Oktober 27th, 2014

Um auf die „angespannte bis lebensgefährliche“ Verkehrssituation für Radfahrer in Inning und Umgebung aufmerksam zu machen, wird am 31. Oktober von 15 – 18 Uhr eine Radel-Aktion zwischen dem Inninger Spectacel und Schlagenhofen stattfinden. Für 15:30 Uhr ist auf dem Behelfsparkplatz bei der Wörthseestr. 1 eine Kundgebung geplant. Als Veranstalter der Aktion wollen der ADFC, die BI Sicher um den Wörthsee, der VCD, der Energiewendeverein Starnberg, der Bund Naturschutz, sowie die Inninger Grünen und die SPD ihre Forderung nach einer unverzüglichen Erstellung eines leistungsfähigen Alltagsradwegnetzes unterstreichen.

Obwohl der Landkreis in den kommenden fünf Jahren eine Steigerung des Radverkehrsanteils von 8 auf 21 Prozent anstrebt, fehlen dazu laut ADFC in der Region Inning nach wie vor die wichtigsten erforderlichen Voraussetzungen. Anders als in anderen Gemeinden, existiere dort weder ein Verkehrskonzept noch ein Radwegeplan. Versäumnisse sieht man aber auch auf Landkreisebene: Sowohl das Verkehrsmanagement Starnberg als auch die Straßenbauverwaltung in Weilheim würden die notwendigen Maßnahmen nur sehr schleppend in die Wege leiten. Beispielsweise Geschwindigkeitsreduzierungen an Gefahrenstellen oder dringend erforderliche Baumaßnahmen wie den Ausbau der Staatsstraße 2070 von Inning nach Schlagenhofen (inklusive Radweg) werden immer wieder abgelehnt oder verschleppt.

Alle, die die Veranstalter bei ihren Forderungen nach mehr Sicherheit für die Inninger Radfahrer unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen, mit zu radeln. Alle notwendigen Informationen finden Sie hier!

 

Quelle:
Thomas Allner-Kiehling, ADFC

Bild:
Thomas Allner-Kiehling, ADFC

Neue Energiewende-Seite: Handlungsfelder für Gemeinden

Mittwoch, März 16th, 2011

Kommunal handeln – jetzt!

Der Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. möchte die Gemeinden im Landkreis bei der Energiewende unterstützen und hierfür sinnvolle Informationsmöglichkeiten anbieten.

Deshalb gibt es ab sofort auf der Internetseite des Vereins unter dem Haupt-Menüpunkt Gemeinsam handeln den Unterpunkt Handlungsfelder für Gemeinden. Dort werden vielfältige Möglichkeiten zur Initiierung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen aufgezeigt und Links zur Deutschen Energieagentur angeboten, die hierfür extra ein neues Portal eingerichtet hat.

Zu den Handlungsfeldern zählen: Gebäude, Beschaffung, Straßenbeleuchtung, Verkehr und Nutzermotivation. Und da alle Maßnahmen Geld kosten, gibt es auch Informationen über Fördermittel für Kommunen.

Besuchen Sie jetzt unsere neue Seite!

Foto: gfw-Starnberg

NEU! Leitfaden Klimaschutz im Stadtverkehr

Mittwoch, Oktober 6th, 2010

NEUE BROSCHÜRE  vom Umweltbundesamt

ES IST ZEIT FÜR KLIMASCHUTZKONZEPTE IM STADTVERKEHR

Keine Frage: die Klimagasemissionen müssen drastisch gesenkt werden. Das gilt auch für den Verkehr in der Stadt. Die gute Nachricht ist: das kann auch eine Chance sein, die städtische Lebensqualität zu erhöhen. Eine lebendige Stadt, ein angenehmes Ambiente, weniger Staus, weniger Lärm, mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger – so könnte das Ergebnis aussehen.

Die Technik – z.B. energieeffiziente Fahrzeuge, neue Antriebe wie der Elektromotor, oder Biokraftstoffe – ist eine wichtige Komponente beim Klimaschutz. Sie kann das Klimaproblem aber allein nicht lösen. Denn auch die erneuerbaren Energien stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Das heißt, ganz unabhängig von der technologischen Entwicklung werden erhebliche Veränderungen in der Mobilität des täglichen Lebens notwendig sein. Kurze Wege zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen oder zur Erholung werden wieder stärker gefragt sein, die Verkehrsmittel des Umweltverbunds ein viel größeres Gewicht haben. Die städtische Verkehrsplanung muss hierfür die Weichen richtig
stellen.

Früher oder später müssen die Städte handeln. Wer dies frühzeitig tut, kann das Ergebnis noch eher selbst bestimmen. Derzeit stellt das Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative für die Erstellung und Umsetzung von Klimakonzepten im städtischen Verkehr eine finanzielle Förderung bereit. Der vorliegende Leitfaden richtet sich an Städte, die dies nutzen und ein tragfähiges Konzept für eine nachhaltige städtische Mobilität entwickeln und umsetzen wollen.

Hier können Sie die vollständige Broschüre herunterladen: Leitfaden Klimaschutz im Stadtverkehr