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Energiepreis 2017 – jetzt bewerben!

Mittwoch, Juli 5th, 2017

Jetzt erst recht! So haben viele Länder auf die Ankündigung des neuen amerikanischen Präsidenten reagiert, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen. Denn sie wissen, dass ambitionierter Klimaschutz und ein rascher Umstieg auf erneuerbare Energien der einzige Weg ist, um die bereits spürbaren Folgen der Klimaerwärmung noch zu begrenzen und unsere Lebensgrundlagen nicht dauerhaft zu zerstören.

Auch im Landkreis Starnberg soll die Energiewende mit voller Kraft vorangetrieben werden. Deshalb wird der Energiepreis des Landkreises auch 2017 wieder ausgelobt, um vorbildliche Projekte, Initiativen, Aktionen oder Technologien zu würdigen und zu belohnen.

Dabei sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt – auch Kleines kann ein Meilenstein für Energiewende und Klimaschutz sein!

Hier finden Sie den Flyer zum diesjährigen Energiepreis

Information zum Energiepreis finden Sie auch auf der Seite des Landratsamtes

Energiepreis 2015 im Landkreis Starnberg

Donnerstag, Juli 23rd, 2015

Der Landkreis Starnberg hat sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende in der Region voranzutreiben und sich bis 2035  zu 100 % mit erneuerbaren Energien – möglichst aus regionalen Ressourcen – zu versorgen . Das gelingt nur, wenn möglichst alle Bürgerinnen und Bürger sich motiviert an der Energiewende beteiligen. Gute Beispiele können dabei helfen. Deshalb wird auch dieses Jahr wieder der Energiepreis für den Landkreis Starnberg ausgeschrieben, mit dem vorbildliche Projekte, Initiativen, Aktionen oder Technologien zu gewürdigt und belohnt werden. Nicht nur Leuchtturmprojekte sind angesprochen. Denn: auch Kleines kann ein Meilenstein für Energiewende und Klimaschutz bedeuten, wenn es zur Veränderung unseres Bewusstseins und Verhaltens im Alltag beiträgt!

Bewerbungen sind ab sofort möglich. Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2015.

Der erste Preis ist in diesem Jahr mit 3.000 Euro, der zweite Preis mit 2.000 Euro und der dritte Preis mit 1.000 Euro dotiert.

Damit geeignete Preisträger gefunden werden können, ist  die tatkräftige Unterstützung der Bevölkerung wichtig. Deshalb sind alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen, Vereine, Schulen oder sonstige Organisationen und Institutionen aufgerufen, sich mit geeigneten Projekten um den Energiepreis 2015 des Landkreises Starnberg zu bewerben.

Also nicht nur ans Bauen und Sanieren denken, auch Initiativen etwa aus dem Mobilitätssektor oder anderen Bereichen sowie Kinder- und Jugendprojekte sind erwünscht – wichtig ist vor allem ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz und der Energiewende sowie der Vorbildcharakter.
„Es besteht aber auch die Möglichkeit, geeignete Projekte vorzuschlagen und uns die Kontaktdaten mitzuteilen“, so Herbert Schwarz, Umweltberater des Landratsamtes. „Denn mancher stellt sein Licht gerne unter den Scheffel oder weiß schlicht nichts von der Ausschreibung des Energiepreises“.

Und damit die Ausschreibung möglichst überall bekannt wird, gibt es hier das Faltblatt zum Herunterladen und Verteilen und einPlakat. ebenfalls zum Ausdrucken und Verteilen, z.B. in Ladengeschäften, Banken, Rathäusern usw.

Nähere Informationen rund um den Energiepreis 2015 gibt es auch unter www.landkreis-starnberg.de/energiepreis sowie telefonisch unter 08151 148-442.

 

 

Neue Infoseite – Best Practice – auf www.Energiewende-Sta.de

Dienstag, Juni 28th, 2011

Best Practice beim Bauen und Sanieren

Die Homepage des Vereins Energiewende Landkreis Starnberg e.V. hat eine neue Info-Seite unter der vorbildliche Neubau- und Gebäude-Sanierungsprojekte vorgestellt werden.

Unter der Überschrift Best Practice beim Bauen und Sanieren sind mit dem Energiepreis des Landkreises Starnberg ausgezeichneten Wohnhäuser und gewerblich genutzten Gebäude aus dem Landkreis Starnberg zu finden. Diese wurden entweder vorbildlich energetisch (und ästhetisch) saniert oder im Passivhaus- bzw. sogar Plus-Energiehaus-Standard erbaut und fallen durch besondere Attribute auf.

Die einzelnen Gebäude können anhand einer Präsentation (PDF-Download) begutachtet werden, dazu findet sich auch die Begründung der Jury für die jeweilige Entscheidung. Die Best-Practice-Beispiele sollen letztlich Anregungen geben und tragen vielleicht sogar dazu bei, dass Haus- und Baugrundeigentümer ihre eigenen kreativen Ideen und innovativen Vorstellungen beim Bau oder der Sanierung ihres Wohnhauses oder Gewerbegebäudes mutig umsetzen. Denn jeder kann individuell zur Energiewende beitragen!

Die neue Seite finden Sie unter dem Menüpunkt „Hintergrund – Bauen-Modernisieren – Best-Practice Bauen und Sanieren“ oder ganz einfach mit einem Klick auf diesen Link!

Kommunale Energieeffizienz-Vorbilder

Donnerstag, März 17th, 2011

Vorbildliche Initiativen mit dena-Label „Good Practice Energieeffizienz“ ausgezeichnet

Immer mehr Städte und Gemeinden zeigen, wie sich mit innovativen Konzepten und Maßnahmen die Energiekosten durch gezielte Energieeffizienzmaßnahmen nachhaltig senken lassen. Insgesamt neun Kommunen wurden für ihre vorbildlichen Initiativen kürzlich mit dem Label „Good Practice Energieeffizienz“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ausgezeichnet. Im Rahmen der prämierten Projekte wurden Mitarbeiter und Bürger zum intelligenten Umgang mit Energie motiviert oder technische Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt.

Die Stadt Hamburg beispielsweise hat in Zusammenarbeit mit der örtlichen Handels- und Handwerkskammer eine kostenlose Vor-Ort-Energieberatung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) initiiert. Mobile Beratungsteams ermittelten dabei gemeinsam mit den Unternehmen Energieeinsparungspotenziale. In Nürnberg wurden wiederum einkommensschwache Haushalte mittels einer intensiven, persönlichen Beratung durch geschulte Energieberater zu einer nachhaltigen Senkung des Energieverbrauchs motiviert. Die Stadt Weimar zeichnete besonders energieeffiziente Gebäude und Haushalte öffentlichkeitswirksam mit der „Grünen Hausnummer“ aus. In der Stadt Eschweiler standen objektbezogene Maßnahmen im Fokus: Hier wurde die Beleuchtung im Rathaus umfassend modernisiert.

Diese und weitere vorbildliche Projekte werden auch auf der Internetplattform www.energieeffizienz-online.info detailliert vorgestellt. Dort finden Kommunen, die selbst aktiv werden möchten, zudem die neue Broschüre „Mini-Wegweiser Energieeffizienz im öffentlichen Sektor“. Sie gibt einen Überblick über die vielfältigen Handlungsfelder: von der Umsetzung eines Energiemanagements bis hin zu Einzelmaßnahmen in den Bereichen Gebäude, Beschaffung, Straßenbeleuchtung, Verkehr und Nutzermotivation.

Unternehmen, Kommunen und weitere Einrichtungen der öffentlichen Hand, die bereits Energieeffizienzprojekte durchgeführt haben, können sich auf der Internetplattform für das Label „Good Practice Energieeffizienz“ bewerben.

Mit dem Label „Good Practice Energieeffizienz“ kennzeichnet die dena beispielgebende Aktivitäten und Projekte, die zur Endenergieeinsparung beitragen. Die Verleihung des Labels ist Bestandteil der Aktivitäten der dena zur Unterstützung der nationalen Umsetzung der EU-Energiedienstleistungsrichtlinie und trägt dazu bei, aktuelle Marktentwicklungen transparent zu machen und Marktakteure zu unterstützen.

Quelle: dena