Einträge ‘zukunftsorientiert’

Bewerbungsfrist für Deutschen und Europäischen Solarpreis Ende Juni

Freitag, Februar 3rd, 2012

Ende des Jahres 2012 vergibt Eurosolar, die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e. V., wieder den Deutschen und den Europäischen Solarpreis für innovative und herausragende Leistungen bei der Verbreitung und Anwendung Erneuerbarer Energien. Bis 30. Juni können die Bewerbungen und Vorschläge noch eingereicht werden.

Bereits zum 19. Mal werden die Preise an Gemeinden, kommunale Unternehmen, Vereine oder Gemeinschaften, Privatpersonen und Organisationen für ihr besonderes Engagement vergeben. Um die Breitenwirkung Erneuerbarer Energien in der Vielfalt ihrer Anwendungsmöglichkeiten und -bereiche zu erfassen erfolgt die Preisvergabe in verschiedenen Kategorien:

  • Städte / Gemeinden, Landkreise, Stadtwerke
  • Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe / Unternehmen
  • Lokale oder regionale Vereine / Gemeinschaften
  • Solares Bauen und Stadtentwicklung
  • Medien
  • Transportsysteme
  • Bildung und Ausbildung
  • Eine-Welt-Zusammenarbeit
  • Sonderpreis für persönliches Engagement

Folgende Kategorien werden außerdem mit Plaketten ausgezeichnet:

  • Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien
  • Schulen und Bildungseinrichtungen

Neben den direkt eingehenden Bewerbungen werden der Jury auch Vorschläge der Eurosolar-Sektionen vorgelegt, die auf den nationalen Ebenen eingereicht und prämiert wurden.

Informationen zum Bewerbungsverfahren und das Online-Anmeldeformular finden Sie hier!

Quelle: Eurosolar e. V.

Energiewende in den Alpen

Donnerstag, Januar 26th, 2012

Der Deutsche Alpenverein (DAV) sieht für das Jahr 2012 die Energiepolitik als große Herausforderung. „Die Alpen sind sehr stark vom Klimawandel betroffen, und gleichzeitig kommen neue Trends und Interessenlagen auf die Alpen zu“, so der DAV-Präsident Josef Klenner. „Ein besonders wichtiger Punkt ist hier die Energiepolitik. Wie bewältigen wir den schmalen Grat zwischen gelingender Energiewende einerseits und dem Schutz unerschlossener Gebiete andererseits?“

Auf der Hauptversammlung 2011 wurde ein „Grundsatzpapier des DAV zur umwelt- und sozialverträglichen Entwicklung und zum Schutz des Alpenraumes“ verabschiedet. Ein rascher Umstieg auf erneuerbare Energien soll damit vom DAV unterstützt werden. Es ist eine Gesamtkonzeption zur Energieversorgung in den Alpen notwendig – eine Art „Masterplan“, der in die Landesplanung und in die regionale Raumordnung sowie in den europäischen Kontext integriert ist. Wichtigste Punkte eines solchen Masterplans müssen das Energiesparen und eine höhere Energieeffizienz in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen sein. Darüber hinaus wird es nötig sein, neue regenerative Energiequellen zu erschließen. Dies muss mit Bedacht geschehen, Pauschallösungen gibt es nicht. In den Alpen sind beispielsweise viele neue Wasserkraftwerke geplant – beispielsweise Pumpspeicher im Kühtai oder im Kaunertal. Einerseits ist Energie aus Wasserkraft wünschenswert, und Pumpspeicher sind die derzeit effektivste Möglichkeit, um in großem Maßstab Stromenergie zu speichern. Andererseits geht der Neubau von Wasserkraftwerken mit einem enormen Landschaftsverbrauch (vor allem bei Speicherseen) und Eingriffen in die Gewässerökologie einher. Ähnliches gilt für die Windkraft. Denn eines muss man sich vor Augen führen: Hinter dem abstrakten Begriff „Landschaftsverbrauch“ stehen oft einzigartige Naturräume, die dann für immer verloren sind.

Folgende Punkte zählen zur neuen Energiepolitik des DAV:

  • Ein Masterplan zur Energieversorgung ist notwendig.
  • Transparente und offene Planungsprozesse sind notwendig.
  • Die Energieversorgung sollte aus regenerativen, möglichst regionalen Energiequellen gewährleistet sein.
  • Energieeffizienz und Energiesparen müssen an erster Stelle stehen.
  • Die einzigartige Naturlandschaft in den Alpen muss gesichert werden. Beim weiteren Ausbau muss der Vorrang auf bereits infrastrukturell vorgeprägten Bereichen liegen.

Quelle: Deutscher Alpenverein

Wie aus Windstrom Gas wird

Donnerstag, Januar 26th, 2012

Die Energie-Genossenschaft Greenpeace Energy bietet als erster Energieversorger seinen Gaskunden eine Belieferung von Erdgas, gemischt mit Wasserstoff, der aus Windstrom erzeugt wurde.

Die Idee ist einfach. Windstrom wird zu Windgas und damit speicherbar. Konkret wird aus Ökostrom – vor allem Windstrom – durch Elektrolyse aus Wasser Wasserstoff gewonnen. Dieser Wasserstoff kann schon jetzt als kostbarer Energieträger ins reguläre Gasnetz eingespeist werden. Dort lässt sich das Gas wie gewohnt speichern, transportieren und nutzen.

„Windgas ist ein ganz wesentlicher Baustein für das Gelingen der Energiewende in Deutschland“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Steffen Welzmiller. Ohne geeignete Speichertechnologien kann Deutschland sich nicht zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgen. Schließlich schwankt die Stromproduktion von Solar- und Windkraftwerken je nach Wetter. Mit der Nutzung von Windgas geht, auch wenn die Netzkapazitäten bereits gedeckt sind, der regenerative Windstrom nicht verloren.

Durch Windgas kann Ökostrom gespeichert und später jederzeit als Energie genutzt werden: Ob im Wärmemarkt als Gas oder zurückverwandelt in Strom. Damit liefern wir den Beweis, dass die Erneuerbaren tatsächlich in der Lage sind, unsere Energieversorgung zu sichern – auch in Zeiten der Windflaute oder fehlenden Sonnenscheins.

Ist erst mal Wasserstoff gewonnen, so kann in einem weiteren Schritt aus dem Wasserstoff Methan hergestellt werden. Perspektivisch können Wasserstoff und Methan das fossile Erdgas zu 100 % ersetzen. Da es in der Praxis vor allem Windstrom sein wird, mit dem erneuerbarer Wasserstoff und Methan erzeugt werden, hat Greenpeace Energy für diese mit Ökostrom hergestellten Gase den Begriff „Windgas“ geprägt.

Das Windgas kann bis zu fünf Prozent zum Erdgas beigemischt werden. Dieses Gemisch lässt sich wie gewohnt zum Heizen, als Treibstoff und zur Stromerzeugung in Gaskraftwerken verwendet werden.
Seit Oktober 2011 bietet Greenpeace Energy den Tarif proWindgas an. Dabei zahlen die Kunden pro Kilowattstunde Erdgas einen Aufschlag von 0,4 Cent, der in den Ausbau der Windgas-Technologie fließt.

Quelle: Greenpeace Energy

Innovationspreis für Synthesegasverfahren

Freitag, Januar 20th, 2012

Ein neues Verfahren, das mit Hilfe von Kalk aus schadstoffreichen Abfällen und Biomasse reines Synthesegas herstellen kann zeichneten das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt aus. Das von der Projektgesellschaft der Werke GmbH aus Goslar entwickelte Verfahren wandelt in einem Gegenstromvergaser verschiedenste Kohlenstoffträger unter Beigabe von Kalk bei hohen Temperaturen zu Synthesegas um. Kalk dient dabei sowohl als Trägerstoff als auch als schadstoffbindendes Material, wodurch bei dem Verfahren prozessbedingt keine organischen Schadstoffe, wie beispielsweise Dioxine und Furane, entstehen können und die sonst aufwendige Rauchgasreinigung erfordern.

Das Engagement von Wirtschaft und Forschung für Klima- und Umweltschutz wurde seit 2009 zum dritten Mal gewürdigt. Der Preisträger erhielt vom Bundeswirtschaftsministerium eine Fördersumme von 4,5 Millionen Euro in der Kategorie „Prozessinnovationen für den Klimaschutz“. Die unter dem Namen Ecoloop entwickelten Anlagen können in Zukunft unterschiedlichste industrielle Prozesse ergänzen und den Verbrauch fossiler Ressourcen sowie den CO2-Ausstoß reduzieren. Von der Projektgesellschaft wird derzeit eine Pilotanlage mit einer Nennleistung von 32 Megawatt in einer harzer Gemeinde am Brocken errichtet, wo das hochreine Synthesegas als wertvoller Energieträger effizient eingesetzt werden kann. Die Ecoloop-Technologie sieht vor, energieintensiven Industrieprozessen, den neuartigen Gegenstromvergaser mit zirkulierendem Reaktionswanderbett vorzuschalten.

Quelle: BINE

Begeisterung beim Besuch der Windanlagen in Wildpoldsried

Dienstag, November 15th, 2011

Vergangenen Samstag besuchten mehrere Starnberger Kreisräte, Landrat Karl Roth, Ratsmitglieder sowie der Bürgermeister Rupert Monn aus der Gemeinde Berg die Gemeinde Wildpoldsried im Oberallgäu. Wildpoldsried gilt als Vorzeigegemeinde hinsichtlich kommunaler, regenerativer Energieversorgung und betreibt in diesem Zuge erfolgreich neun Windenergieanlagen. Dies ist auch der Grund für den Besuch aus dem Landkreis Starnberg: Die Umsetzung der Energiewende und das unlängst abgeschlossene Verfahren zur Ausweisung von Konzentrationsflächen für Windenergie. Die ersten vier Windenergieanlagen werden aktuell in der Gemeinde Berg geplant, sie sollen bereits kommendes Jahr umgesetzt werden. Damit betritt der Landkreis Neuland – denn Windenergie stand trotz des Kreistagsbeschlusses von 2005, bis 2035 rechnerisch energieautark sein zu wollen, bislang nicht auf der Agenda. Und auch im Klimaschutzkonzept des Landkreises und der Landkreisgemeinden ist die Windkraft im Szenario einer zukünftigen Energieversorgung nicht berücksichtigt. Das soll sich nun ändern.

In der 2.500-Seelen-Gemeinde im Allgäu funktioniert das mit der Windkraft schon sehr gut. Aus regenerativen Energien wie Sonne, Wasser, Wind und Biomasse wird inzwischen 350 Prozent mehr Strom pro Jahr erzeugt, als selbst verbraucht wird. „Dabei haben immer die Bürger den Vorteil – für die Umwelt, aber vor allem für den Geldbeutel“, so Bürgermeister Zengerle in tiefstem Allgäuer Dialekt. Fünf der neun Windkraftanlagen wurden allein von Wildpoldsriedern finanziert, die selbstverständlich vom Ertrag der Anlage profitieren. Die ersten Windräder wurden im Jahr 2000 gebaut, nächstes Jahr stehen dann schon elf. Die Berger können darüber nur staunen, doch die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Windkraft ist in der Allgäuer Gemeinde mit 92 Prozent sehr hoch.

Besonderes Interesse wurde dem Thema Schall beigemessen. Zwar gilt eine Messung mit dem i-Phone, die von einem Kreisrat durchgeführt wurde, nicht als repräsentativ, aber mit 45 dbA in 80 Meter Entfernung kann auch nicht von unerträglichem Lärm gesprochen werden. In 200 m Entfernung, so die einhellige Aussage, konnten die Windräder nicht mehr gehört werden. Besonders aussagekräftig sind die Ausführungen von Anwohnern, so von einer Frau, die 450 Meter von zwei Windrädern entfernt im Weiler Hutoi wohnt: „Die Anlagen stören uns nicht. Die Eisenbahn hinter Wildpoldsried ist lauter“. Den anderen Nachbarn hingegen stören weder Eisenbahn noch Windräder, vielmehr seien der Verkehr und der damit verbunde Parkplatzmangel aufgrund der Informationstouristen ein Problem.

Die Informationsfülle während des Besuchs war offenbar riesig, doch besonders zwei Punkte werden die Berger Kommunalpolitiker und die Kreisräte mit nach Hause nehmen: Um Windkraftanlagen erfolgreich zu betreiben, muss vorher ordentlich an den Standorten gemessen werden, das heißt „Wie stark weht der Wind und in welcher Höhe bläst er am besten“. Außerdem ist eine Umsetzung derartiger Anlagen ohne Bürgerbeteiligung und ohne intensive, transparente Informationspolitik nicht möglich. Schließlich sind die Berger und die Landkreisbürger diejenigen, welche von den Windkraftanlagen profitieren sollen.

Quellen: Münchner Merkur, Süddeutsche Zeitung

Beschlossene Sache: Elektromobilität in Deutschland

Montag, Mai 23rd, 2011

Derzeit sind rund 1.500 Elektro-Fahrzeuge in Deutschland unterwegs, bis 2020 soll die Zahl der Elektroautos auf mindestens eine Million ansteigen, bis 2030 sind sechs Millionen angepeilt. Das ist das Ziel des vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsprogramms  Elektromobilität.

Gemeinsam mit den vier Bundesressorts Wirtschaft, Verkehr, Umwelt sowie Bildung und Forschung wurde die Strategie zur Förderung der Forschung, Entwicklung und Markteinführung der Elektromobilität erarbeitet.

Aufstockung der Mittel für Forschung und Entwicklung

Mit knapp zwei Milliarden Euro fördert die Bundesregierung die Forschung und Entwicklung für die Elektromobilität. Dazu wurde gemeinsam mit der Automobilindustrie die „Nationale Plattform Elektromobilität“ gegründet, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Industrie sowie aus Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Gesellschaft zusammensetzt. Sieben Arbeitsgruppen werden sich unter anderem mit Themen wie Antriebs- und Batterietechnologie, Ladeinfrastruktur und Netzintegration sowie Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Elektromobilität beschäftigen. In acht Städten und Regionen laufen bereits Modellversuche des Bundesverkehrsministeriums. Beispielsweise haben Berliner an großen Bahnhöfen die Möglichkeit, Autos mit Elektroantrieb zu mieten und Probe zu fahren.

Schwerpunkt: Batterieforschung

„Über den Markterfolg der Elektromobilität entscheidet nicht das üppigste Subventionspaket, sondern die größte technologische Kompetenz“ erklärte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. „Einen besonderen Schwerpunkt werden wir auf die Batterieforschung legen“. Folgerichtig lehnt Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer auch teure Kaufprämien entschieden ab: „In einen teuren Subventionswettlauf zu treten, können wir uns nicht leisten. Wir brauchen marktfähige, alltagstaugliche Produkte, die sich in der Praxis bewähren und die Bürger überzeugen“.

Deutsche Bundesregierung als Vorbild

Ziel der Bundesregierung ist, Deutschland bei der Elektromobilität zum Leitanbieter und Leitmarkt zu machen. Dies hatte die Kanzlerin Angela Merkel nach der Übergabe des zweiten Berichts der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ erklärt. Neben der Bundesregierung, die die Mittel für Forschung und Entwicklung verdoppelt, will auch die Wirtschaft in den nächsten drei bis vier Jahren 17 Milliarden Euro investieren. Indes geht die Bundesregierung mit gutem Beispiel voran: Der Fuhrpark der Bundesregierung wird schrittweise auf Elektrofahrzeuge umgestellt. Ab 2013 sollen als Zielwert 10 % der Neufahrzeuge einen CO2-Ausstoß von weniger als 50 g/km haben.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.iwr.de

www.bmu.de

Quelle: www.iwr.de, www.bmu.de; Foto: www.dena.de

Weltweit erstes Passivhaus-Hochhaus eingeweiht

Montag, Mai 2nd, 2011

Die Zertifizierung durch das Passivhausinstitut ist noch im Gange, aber Florian Kagerer vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg ist sich sicher, dass der Wärmebedarf des sanierten Hochhauses im Freiburger Stadtteil Weingarten nicht mehr als 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr betragen wird. „Rechnerisch liegen wir bei 14,6 kWh/m²a“, sagt er. Damit ist das sechzehnstöckige Gebäude aus den 60er Jahren das weltweit erste Passivhaus-Hochhaus. Eineinhalb Jahre hat die Sanierung gedauert und unter dem Strich etwa 1.500 Euro pro Quadratmeter gekostet. Damit liegen die Kosten deutlich höher als bei einer üblichen Standardsanierung.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier!

Quelle: EnBauSa GmbH, www.sonnenseite.com; Foto: ISE

Energieschule München: "Energie mit Zukunft"

Freitag, Dezember 3rd, 2010

Am 7. Dezember startet das dreitägige Projekt der Energieschule München: „Energie mit Zukunft“. Rund um das Thema Strom und Energieeinsparung werden Workshops angeboten.

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Hauptschule an der Perlacher Straße in München nehmen mit Unterstützung eines Energieberaters und einer Wärmebildkammera ihre Schule genauer unter die Lupe: Stromfresser werden ausfindig gemacht und Energielecks aufgedeckt. Den Schüler aller Klassen und ihren Lehrer werden konkrete Maßnahmen zur  Reduzierung des Energieverbrauchs des Schulgebäudes vermittelt.

Anschließend bekommen die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit Berufsvertretern aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Gebäudesanierung und Energieberatung zu unterhalten und deren Arbeitsplatz kennenzulernen. Berufsberatung wird mit Klimaschutz verknüpft, denn so können sich die Schüler vor Ort über die Berufschancen im „grünen“ Sektor informieren und anschaulich den Arbeitsalltag erfahren. „Energie mit Zukunft“ weckt die Lust an einem nachhaltigen Berufsbeginn nach dem Schulabschluss.

Quelle: www.greencity.de

Energiepreis 2009 Landkreis Starnberg – Fünf Preisträger!

Montag, März 1st, 2010

Mit dem neu geschaffenen Energiepreis des Landkreises Starnberg sollen vorbildliche und zukunftsorientierte Projekte ausgezeichnet werden, die auch als positive Beispiele für andere dienen können.

Am 21. Januar 2010 verlieh Landrat Karl Roth die ersten Energiepreise Landkreis Starnberg 2009 im Rahmen einer feierlichen Ehrung im Landratsamt Starnberg. Im Beisein zahlreicher Gäste überreichte er den fünf Preisträgern die Urkunden.

Weitere Infos zum Energiepreis sowie den ausgezeichneten Projekten finden Sie hier!