Kategorie: Umwelt- und Klimaschutz

Online-Kurs „Klimawandel und seine Folgen“ wieder online!

Montag, Mai 9th, 2016

Ab Montag, 9. Mai 2016, können wieder alle Interessierten bei dem Online-Kurs „Klimawandel und seine Folgen“ mitmachen.

Auch wer beim letzten Durchlauf nicht genügend Zeit hatte, alle Kapitel zu bearbeiten, kann es jetzt problemlos nachholen. Denn im Gegensatz zum ersten Durchlauf sind dieses Mal alle Kapitel gleich vom ersten Tag an aktiv geschaltet.

Hier geht es zum neuen Online-Kurs Klimawandel und seine Folgen

E-STArt: E-Mobilitätstag in Gauting

Montag, April 25th, 2016

http://www.lk-starnberg.de/layout/estart/media/estart_logo.jpgAm 30. April findet der Elektro-Mobilitätstag der Initiative E-STArt des Landkreises Starnberg statt. Von 10:00 bis 14:00 Uhr können rund um das Rathaus in Gauting die neuesten Entwicklungen in der E-Mobilität besichtigt und ausprobiert werden. Vom Pedelec und E-Mountainbike bis zum Alltagsauto, vom leisen E-Boot bis zum spritzigen Motorrad  – das Spektrum ist weit und das Motto lautet: Informieren – Testen – Erleben. Machen Sie eine Probefahrt mit Fahrzeugen von Tesla, BMW, Mitsubishi und vielen anderen.  Für Kinder gibt es einen Elektro-Kinderparcours und der neue Gautinger E-Bike-Verleih stellt sich vor. Für das leibliche Wohl und die musikalische Umrahmung ist ebenfalls gesorgt.

Der Energiewendeverein Landkreis Starnberg ist mit einem Stand auf dem Mobilitätstag vertreten – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Earth Day – Mein Essen verändert die Welt

Freitag, April 22nd, 2016

earthday-logo-internationalWho says you can’t change the world?

Seit der Gründung vor 46 Jahren in den USA ist der Umweltaktionstag Earth Day zu einer weltweiten Umwelt- Volksbewegung in 197 Ländern der Erde gewachsen und wird auch von den Delegierten der UNO als Mahnung an die Länder der Erde gesehen, sich aktiv gemeinsam um zukunftsfähige Lösungen pro Umwelt und Klima bindend zu engagieren.

Was wir essen und wie wir es zubereiten hat nicht nur einen bedeutenden Einfluss auf unsere Gesundheit, sondern auch auf das Klima. Nachhaltiger Konsum wird oft mit Verzicht in Verbindung gebracht. Doch eigentlich hat nachhaltiger Konsum nichts mit Verzicht zu tun, sondern mit einer Umstellung auf eine ressourcenschonendere Lebensweise.

Es sind viele kleine Schritte und jeder kann sie gehen. So einfach es erscheinen mag, etwa mit vergessenen alten Zutaten neue Rezepte zu entwickeln oder vielleicht mal Bio-Gemüse im Abo und einen Tag pro Woche ohne Fleisch zu testen – mit beschämend einfachen Mitteln kann jeder dazu beitragen, zentrale Probleme der Welt zu lösen. Jeden Tag, jede Mahlzeit aufs Neue!Motto Earth 2016

Eine nachhaltige Ernährung im ganzheitlichen Verständnis umfasst die Art und Weise, wie Lebensmittel angebaut, gezüchtet, gefischt, transportiert, gelagert und verarbeitet werden. Bis hin zu unseren täglichen Essgewohnheiten. Wie und was wir essen hat also weitreichende Auswirkungen auf unser Klima.

Dafür steht das Earth Day Motto 2016 „Mein Essen verändert die Welt“, bewusst Genießen, Bio, Regional, Fair“. Es ist Leitgedanke zu Aktionen rund um das Thema nachhaltige Ernährung.

Nachhaltigkeit bedeutet, dass man sich überlegt, was Dinge, die man tut auf die Dauer für Auswirkungen haben. Unzählige Faktoren beeinflussen unsere Ernährungsgewohnheiten. Von Herkunft, sozialem Standard, Religion, Gesundheit, Schule, Persönlichkeit, Hungergefühl, Aussehen des Nahrungsmittels, bis hin zu Klima, Wetter und Technologie. Wir erkennen wie komplex nachhaltige Ernährung ist.

Wer denkt schon beim Lebensmittel-Einkauf an seinen ökologischen Rucksack?

Wir essen durchschnittlich 500 Kilogramm Lebensmittel im Jahr und produzieren dadurch etwa zwei Tonnen Kohlendioxid. Etwa 45 Prozent davon entstehen bei der Erzeugung vom Acker bis zum Supermarkt, der Rest bei Einkauf, Lagerung und Verarbeitung. Und was ist mit Fleisch?

Ein Kilogramm Rindfleisch lässt im konventionellen Anbau 13.000 Gramm CO2 entstehen, im Bio-Anbau 11.000 Gramm.

Die Umweltverbände BUND und WWF schlagen Alarm der hohe Fleischkonsum sei Klimakiller.

Wir registrieren einen stetig wachsende Trend nach Bio und es ist sehr interessant wie der Handel mit einem wachsenden Bio Angebot darauf reagiert.

Nach Branchenangaben war im Jahr 2015 der Umsatz mit Naturkost in Deutschland um 11 Prozent auf 8,62 Milliarden Euro gestiegen. Das Hauptgeschäft mit den Produkten machen laut infas die Supermärkte mit 86 Prozent und Discounter mit 66 Prozent. Die Discounter sind bemüht diesen Anteil zielstrebig zu erhöhen.

Die ökologisch bewirtschaftete Fläche ist zwar 2015 um 2,9 Prozent gewachsen auf 1,077 Millionen Hektar. Das reicht nach Schätzungen von Experten nicht aus um auf das starke Wachstum des Naturkostmarktes aufzuschließen.
Die Folge ist doch:
Ein großer Teil der wachsenden Nachfrage muss durch Importe gedeckt werden.
In Deutschland geben regelmäßig zwischen 60 und 80 Prozent der Konsumenten an, Ökoprodukte zu bevorzugen. Doch in weniger als 10 Prozent der Fälle wird der Kauf von Biolebensmitteln mit dem Umweltargument begründet, dagegen geben Gesundheitsaspekte zu über 60 Prozent den entscheidenden Anstoß.

Bio-Lebensmittel sind auch fairer als herkömmliche!
Neben dem Umwelt- und Klimaschutz gehören soziale Werte zu den Grundideen wie die fairen Partnerschaften.
Die übergeordneten Ziele im Sinne einer ökologischen Entwicklung im Ernährungsbereich sind Ressourcenschonung, Erhalt der ökologischen Tragfähigkeit, Erhalt und Entwicklung der Arten- und Biotopvielfalt.

Quelle: Earth-Day.de

EEG-Novelle gefährdet Arbeitsplätze

Samstag, April 16th, 2016

Der offizielle Referentenentwurf zum EEG 2016 liegt vor. Die Länder- und Verbändeanhörung ist damit eingeleitet worden. Dass die Mindestausschreibungsmenge weiterhin nicht definiert ist, verunsichert die Energiebranche und besonders die  Windbranche massiv. Denn gemäß der als „Weltformel“ verschrieenen Berechnung zur Ausschreibungsmenge wird die kostengünstige Windenergie auf eine Steuerungsgröße reduziert – auf Kosten von Arbeitsplätzen, Wertschöpfung und Klimaschutz.

„Dieser Entwurf steht im deutlichen Widerspruch zu der Tatsache, dass inzwischen alle Akteure im Bereich der Energiewirtschaft voll auf Erneuerbare Energien setzen“, kritisierte der Präsident des Bundesverbandes Windenergie (BWE), Hermann Albers.

Der BWE weißt das Bundeswirtschaftsministerium und Bundeskanzleramt seit mehreren Monaten auf die Defizite im EEG-Entwurf hin, der sowohl den Klimaschutzzielen als auch der Energiewende zuwider läuft und zudem erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen dürfte. So sind Tausende der aktuelle 150.000 Arbeitsplätze und die Spitzenposition der deutschen Windenergie-Branche im internationalen Markt gefährdet. Und auch die hohe Akzeptanz für die bislang günstigste aller erneuerbaren Energieformen – Windstrom – dürfte darunter leiden.

Auch in den kommenden Wochen tritt der Verband dafür ein, dass sich die jährlichen Ausschreibungsvolumina mindestens an der Bund-Länder-Einigung aus dem April 2014 von jährlich 2.500 MW netto orientieren. Ein Festhalten an einer EE-Zielbegrenzung von 45 Prozent am Stromverbrauch hält der BWE angesichts des Potenzials der Windenergie für die Sektoren Elektromobilität und Wärme für falsch.

Tschernobyl und Fukushima: Anti-AKW-Kundgebungen zum Jahrestag

Freitag, April 15th, 2016

Demos anlässlich der Jahrestage 2016

Verschiedene Initiativen und Bündnisse planen Proteste an Atomstandorten oder in großen Städten, zu denen sie auch überregional aufrufen. Fest stehen bisher folgende Termine:

 

Quelle: www.ausgestrahlt.de/

Fluchtursachen bekämpfen

Mittwoch, Februar 24th, 2016

Kann Entwicklungshilfe wirklich helfen, Fluchtursachen zu bekämpfen? Eine ganz klare Meinung dazu vertritt Karin Riedl, Lehrbeauftragte am Institut für Ethnologie, Ludwig-Maximilians-Universität in München: „Nein – jedenfalls nicht die Sorte ‚Entwicklungshilfe‘, die bisher geleistet wurde. Fluchtursachen sind vor allem in der global ungerechten Verteilung von Ressourcen zu suchen sowie in Kriegen, die aufgrund dieser ökonomischen Spannungen, aber auch westlicher Einflussnahme  – wie etwa in Afghanistan und im Irak – ausbrechen.“  Und dazu gehört insbesondere auch das Erdöl.  Staaten wie Saudi-Arabien, die radikal-islamische Milizen unterstützen und im eigenen Land ein eisernes Regime mit vielfacher Verletzung von Menschenrechten führen, werden von westlichen Staaten ohne Skrupel unterstützt, weil von dort ‚wertvolles‘ Erdöl kommt.

Nur die Geldgeber und westliche Unternehmen profitieren

Und Entwicklungshilfe bedeutet in den meisten Fällen, dass Geld gezahlt wird und zwar unter der Bedingung, dass sich die Unterstützer für den „neoliberalen Weltmarkt“ öffnen. So sollen einerseits Investitionsmöglichkeiten und andererseits Ressourcenzugang für westliche Unternehmen geschaffen werden. Dirk Niebel erklärte 2011 die Bedeutung von  Entwicklungshilfe so:  „Jeder bilateral umgesetzte Euro fließt nach Expertenschätzungen mit 1,80 Euro zurück in die deutsche Exportwirtschaft.“

„Die Probleme, die die ‚Entwicklungshilfe‘ zu bekämpfen vorgibt, sind (…) durch sie mitverursacht.“ (K.Riedl)

Laut Riedl können sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge häufig ihren Lebensunterhalt in den Heimatländern genau deshalb nicht mehr bestreiten, „weil die lokale Produktion nicht mit den billigen Gütern mithalten kann, mit denen der Weltmarkt ihre Märkte überschwemmt“.
Mit Konzessionen für Schlüsselbranchen, wie z.B. Öl in Nigeria oder Minen in Peru, an Konzerne aus den reichen Industrienationen, werden, so Riedls Analyse, auch Umwelt- und Sozialstandards systematisch ausgehebelt. Und so den Menschen vor Ort die Lebensgrundlage entzogen: durch Umweltschäden, Gewässer- und Luftverschmutzung und durch die Klimaveränderung mit regionalen Auswirkungen. Noch weit schwerer wiegt die Tatsache, dass um die Rohstoffe – insbesondere um fossile Energieträger wie Erdöl und Erdgas – fast pausenlos und immer wieder erbitterte Kriege geführt werden. Golfkrieg I+ II, Irakkrieg und Syrienkrieg – es hängt letztlich alles mit dem Energiehunger und der Ausbeutung dieser Ressourcen und den resultierenden Macht-Gemengelagen zusammen. Diese Kriege sind eine Fluchtursache – die mit der eingangs beschriebenen Entwicklungshilfemaßnahmen garantiert nicht bekämpft werden kann.
Wie wäre es mit der Energiewende? Diese kann letztlich dazu beitragen, dass weniger Menschen ihre angestammte Heimat und ihre Region verlassen oder gar bis nach Europa flüchten müssen ….

Dazu auch das Video von Hans-Josef Fell

Zusammenfassung: E. Villing

Quellen: BR24-Nachrichten, 20.02.16; Fluchtursache:Kriege um Energie? in: hlz – Zeitschrift der GEW Hamburg 12/2015:24-26

Foto: WWF-Jugend

Wärmster Januar seit Aufzeichnungsbeginn

Donnerstag, Februar 18th, 2016

Der Januar 2016 war der heißeste Januar, der je gemessen wurde: Um 1,1 Grad Celsius übertraf der erste Monat dieses Jahres den globalen Durchschnittswert der Jahre 1951 bis 1980. In Deutschland kletterten die Thermometer laut Deutschem Wetterdienst durchschnittlich 1,7 Grad höher als in der Referenzperiode 1961 bis 1990.

Das Problem: Es gab auch sehr kalte Tage und Nächte, wodurch das Gefühl entstehen kann, dass es insgesamt ein kalter Januar gewesen sei. Es gab auch große regionale Unterschiede. Während es in Süddeutschland besonders warm war, gab es im Norden besonders zu Anfang des Monats eiskalte Phasen – teilweise betrug der Temperaturunterschied 20 Grad.

Seit der Jahrtausendwende häufen sich die Hitzerekorde. Fast jedes Jahr des 21. Jahrhunderts gehört zu den 15 wärmsten Jahren, die je gemessen wurden. Das vergangene Jahr liegt bisher an der Spitze. Nach Messungen der US-Wetterbehörde NOAA waren zudem zehn der zwölf Monate des Jahres – nämlich alle außer Januar und April – auch einzeln Hitzerekorde.

Quelle: Klimaretter.info

Grafik: WMO

Landkreis STA: Neuer Energiebericht liegt vor

Donnerstag, Februar 4th, 2016

 Wo stehen der Landkreis Starnberg und seine Kommunen auf ihrem Weg zur Energiewende?

Vergangenes Jahr wurde erstmalig ein Energiebericht für den Landkreis Starnberg und alle seine Gemeinden erstellt. Der Energiebericht ermöglicht einen Überblick, was seit dem Energiewende-Grundsatzbeschluss des Kreistages 2005 sowie der Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes Fünfseenland im erreicht worden ist, er führt gelungene Beispiele aus den Gemeinden auf, die als Anreiz zum Nachahmen dienen, er zeigt aber auch, wo es noch Handlungsbedarf und Verbesserungspotenziale gibt. Mit dem Energiebericht wurde eine Grundlage geschaffen, die Entwicklung der Energiewende im Landkreis anhand harter Fakten nachzuvollziehen.

Fortschreibung des Energieberichts: Aktuelle Zwischenbilanz zum Stand der Energiewende im Landkreis Starnberg und seinen Kommunen

Ziel des Energieberichts Landkreis Starnberg ist, jährlich eine Zwischenbilanz zu ziehen. Der nun vorliegende Energiebericht erlaubt erstmalig einen Vergleich zum Vorjahr. Neben einer Bestandsaufnahme für die wesentlichen energierelevanten Bereiche Strom, Wärme und Verkehr zeigt die Broschüre auch heuer entsprechende Entwicklungen, Trends und gelungene Beispiele auf – sowohl auf Landkreisebene als auch für jede unserer LandkreiskommunEnergiebericht-2015_Seite_01en.

Den Energiebericht 2015 finden Sie hier: Energiebericht Landkreis Starnberg 2015.

In gedruckter Form ist die Broschüre im Landratsamt Starnberg sowie in allen Rathäuseren im Landkreis erhältlich.

Quelle: Landratsamt Starnberg

Zusammenfassung: Energiewende Landkreis Starnberg e.V., Evelyn Villing

Kohlausstieg München Nord: „Größter anzunehmender Unsinn“ oder „Ökologisch-ethische Notwendigkeit jetzt“?

Montag, Februar 1st, 2016

 

Rund um die Stadt München und Ihre Tochtergesellschaft Stadtwerke München GmbH (SWM) wird heftig diskutiert. Das Thema: Ob und wann man aus der Steinkohleverbrennung im Heizkraftwerk München Nord, Block 2 aussteigen solle.

Die Debatte bekommt vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Klimakonferenz Paris COP21 neue Brisanz. Die Argumente für den Ausstieg häufen sich: Das ökonomische Gutachten der SWM sei aufgrund geänderter Rahmenbedingungen (Kohlepreis, CO2-Emissionsrechte-Preis, KWK-Gesetz) nicht mehr haltbar. Der Kreistag München Land hat einstimmig den Beschluss gefasst, dass die Stadt  München möglichst schnell die Kohleverbrennung in Nord2 beenden solle. Gleichwohl befürwortet die neue Umwelt-Referentin der Landeshauptstadt München den schnellen Ausstieg aus der Kohleverfeuerung. Und auch die Münchner Bürgerinnen und Bürger sind aktiv geworden: Während das Münchner Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle“ Unterschriften in der gemeinsamen Sache sammelt, hat sich im Münchner Norden eine Bürgerinitiative aller Parteien und Umweltverbände mit dem Ziel „Ausstieg aus der Kohle“ gebildet.

Passend zum Thema wird von der Umwelt-Akademie München eine öffentliche Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe: „Mutbürger für Energiewende!“ ins Leben gerufen.

Es diskutieren:

  • Florian Post, MdB, SPD-Bundestagsfraktion
  • Axel Berg, ehem. MdB, SPD
  • Dominik Krause, Stadtrat, Bündnis 90/ Die Grünen
  • Thomas Prudlo, ÖDP

Wann:

Dienstag, 2. Februar 2016, 19:00 Uhr

Wo:

Saal des Münchner Stadtmuseums, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München
Achtung: Eingang nur über „Stadt-Café“

Mehr Info unter: Umwelt-Akademie

 

Preisverleihung „Energiepreis Landkreis Starnberg 2015“

Freitag, Dezember 18th, 2015

Logo Energiepreis 2015 klDer Energiepreis des Landkreises Starnberg – eine Auszeichnung für vorbildliche und zukunftsorientierte Projekte und Initiativen im Landkreis – wurde in diesem Jahr bereits zum siebten Mal ausgelobt. Die Preisträger 2015 stehen inzwischen fest und sollen in festlichem Rahmen ausgezeichnet werden.

Die offizielle Preisverleihung findet statt am …

Donnerstag, den 21. Januar 2016, um 18 Uhr
im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes Starnberg
Strandbadstraße 2, 82319 Starnberg.

Alle Energiewende-Interessierten und Mitglieder des Energiewendevereins sind hierzu herzlich eingeladen. Um kurze Rückmeldung wird gebeten, Ansprechpartner ist Herbert Schwarz, Stabsstelle Klimaschutz

Neben der Verleihung des Energiepreises 2015 soll an diesem Abend auch wieder ein kurzer Überblick über die aktuellen Energiedaten und Entwicklungen im Landkreis Starnberg und seinen Kommunen auf dem Weg zur Energiewende gegeben werden.

Quelle: Landratsamt Starnberg