Einträge ‘Atomkraftwerk’

Kernkraftwerk Gundremmingen zieht Antrag auf Produktionsausweitung zurück

Mittwoch, Dezember 18th, 2013

Das Atomkraftwerk Gundremmingen hat seinen umstrittenen Antrag auf eine Ausweitung der Stromproduktion zurückgezogen. Damit endet das Verfahren über die Leistungserhöhung in den Reaktorblöcken B und C, das bereits vor 12 Jahren angelaufen war. „Ursächlich für die Entscheidung des Unternehmens ist die Haltung der bayerischen Staatsregierung, die in der Leistungserhöhung für Kernkraftwerke ein falsches Signal in Zeiten der Energiewende sieht“, äußerte sich ein Unternehmenssprecher. Tatsächlich hatte sich Ministerpräsident Horst Seehofer noch vor eine Woche kritisch gegenüber einer möglichen Leistungserhöhung geäußert. Vorausgegangen war dieser Äußerung allerdings eine von rund 27.000 Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnete Petition gegen den Antrag des in der Vergangenheit immer wieder durch seine Störungsanfälligkeit aufgefallenen Kraftwerks.

 

Quelle: FOCUS online
Bild: Albrecht E. Arnold/www.pixelio.de

AKW immer teurer

Dienstag, Dezember 11th, 2012

Das Neubauprojekt im französischen Flamanville wird voraussichtlich dreimal so teuer wie geplant. Von anfangs kalkulierten drei Milliarden wurden nun 8,5 Milliarden Euro errechnet. Doch nicht nur die Kosten haben sich erhöht, auch die Inbetriebnahme wurde um mindestens fünf Jahre, auf 2016 verschoben. Das Kraftwerk sollte einst auch als Referenzanlage für die Schweiz dienen.

Der Strom aus dem Werk wird somit mindestens 8, vielleicht sogar 12 Eurocent kosten. Atomstrom aus neuen AKWs wird vom Bauen, ohne Berücksichtigung weiterer Kosten, so teuer, dass er nicht mehr mit anderen Energiequellen mithalten kann. Es sei denn, die Regierung unterstützt den Ausbau, wie es aktuell in Großbritannien diskutiert wird.

Italien hingegen hat sich in einer Volksabstimmung gegen AKWs entschieden. Somit zieht sich auch der italienische Teilhaber Enel beim AKW in Flamanville zurück und verkauft seine rund 700 Millionen teure Anteile an EDF.

In den französischen Medien wird bereits die Rentabilität neuer Atomkraftwerke in Frage gestellt. Die Zeitung „Le Figaro“ berichtet, dass es bereits teuer sei als zu Land produzierter Windstrom. Lediglich in China, würde der Atomstrom noch billiger erzeugt werden. Im nächsten Jahr soll mit Taishan 1 ein Reaktor ans Netz gehen. Der einstige Mitentwickler Bernard Laponche bezeichnet den Druckwasserreaktor als Fass ohne Boden. Es seien noch nicht einmal kritische Installationen in Angriff genommen worden. Die steigenden Kosten in Frankreich sind auf Faktoren zurück zu führen, die in China eben weniger eine Rolle spielen. Laponche meint außerdem, dass in den hohen Kosten noch längst nicht alles einberechnet ist. Rückbau, Lagerung der Abfälle und adäquate Versicherung fehlen noch. Gute Nacht Atomstrom auch in Frankreich!

Verfasser: Energiewende Starnberg e. V., Daniela Köhler, Quelle: Solarmedia, Franz Alt

Foto: Energiewendeverein

BUND: Energiewende im Schneckentempo reicht nicht!

Montag, April 18th, 2011

Bund-Länder-Atomgipfel bleibt hinter Notwendigkeiten zurück.

Dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) reichen die Ergebnisse des heutigen Bund-Länder-Gipfels zur Energiepolitik nicht. Ein neues Atomgesetz mit lediglich verkürzten Restlaufzeiten werde der nach Fukushima anstehenden Aufgabe eines sofortigen Atomausstiegs nicht gerecht. „Bedenkenträger und Verzögerer beim Ausbau erneuerbarer Energien wie Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle haben noch immer das Sagen“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Anstatt die Energiewende zu beschleunigen spielten sie auf Zeit und verwiesen auf vorgebliche Netzausbau-Probleme und langwierige Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energien.

„Eine Energiewende im Schneckentempo reicht nicht, um sich von der riskanten Atomkraft zu verabschieden“, sagte Weiger.

Nicht nur, dass in kurzer Zeit zehn Windparks und rund 20 Gaskraftwerke errichtet werden könnten. Höchste Priorität müssten auch die drastische Verringerung des Stromverbrauchs in Industrie und Haushalten sowie der schnelle Ausbau der Energieerzeugung in Gaskraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplung haben. Auf keinen Fall dürften die Bundesregierung und die Länder-Ministerpräsidenten dem Druck der AKW-Betreiber für ein Weiterlaufen der Atommeiler nachgeben.

Mit der Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien und deutlich mehr Effizienz im Energiesektor ließen sich alle Atomkraftwerke in Deutschland sehr schnell ersetzen. Vier Fünftel der Bevölkerung in Deutschland wollten eine deutliche Beschleunigung des Atomausstiegs und würden dafür den Bau neuer Windparks und Stromtrassen akzeptieren, sagte Weiger und nahm dabei Bezug auf eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid.

Weiger: „Wenn klar ist, dass alle Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden, wenn der Bau neuer Kohlekraftwerke verboten und die Energieerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen stärker gefördert wird, dann boomt der Neubau effizienter Gas-Kraftwerke. Und wenn die Bundesregierung dazu noch die richtigen Programme auflegt, die zu einer deutlichen Beschleunigung der Energiewende und zur Steigerung der Energieeffizienz führen, dann ist der Atomausstieg endlich Realität.“

Mehr Information

Quelle: Bund für Umwelt- und Naturschutz  Deutschland, www.bund.net Foto: BUND

Tschernobyl-Tag am 25. April – Kinospot

Dienstag, April 12th, 2011

Vor 25 Jahren kam es in Tschernobyl zum SuperGAU – und alle hatten gehofft, dass so etwas nicht noch einmal passiert. Dann kam Fukushima. Seit gestern ist auch der Atomunfall in Japan, der als Folge eines Erdbebens auftrat, in der höchsten Gefahrenstufe 7  auf der INES eingeordnet – analog Tschernobyl. Experten vor Ort sprechen sogar davon, dass die Strahlenbelastung diejenige von Tschernobyl weit übersteigen könnte.  Deshalb ist es umso wichtiger, so schnell es geht für eine alternative, sichere und nachhaltige Energieversorgung zu sorgen. Dafür ist ein breiter Konsens in der Bevölkerung wichtig.

Deshalb rufen viele Umweltschutzverbände und Organisationen auf, sich gegen die Kernenergie einzusetzen – insbesondere zum 25 Jahrestag der Atom-Katastrophe von Tschernobyl.

Weitere Informationen finden Sie hier!

Verfasser: Energiewende Landkreis Starnberg e.V.

Atomkraft – eine unbeherrschbare Technologie

Montag, März 14th, 2011

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert die Bundesregierung auf, aus der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima Konsequenzen für die deutschen Atomkraftwerke zu ziehen.

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima I ist das Kühlsystem eines dritten Reaktors zusammengebrochen. Beim Ausfall des Kühlsystems in einem Atomreaktor drohen die Brennstäbe zu überhitzen, es kann zu einer Kernschmelze kommen. Tepco, der Kraftwerksbetreiber, leitet Meerwasser ein, um das System zu kühlen.

Zur atomaren Lage in Deutschland

„Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel Atomkraftwerke auf den Prüfstand stellen will, muss das bedeuten, alle Atomkraftwerk in Deutschland abzuschalten, die ältesten und gefährlichsten Anlagen sofort“, sagt BUND-Vorsitzender Hubert Weiger.

Laut Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomphysiker und Sprecher der Bundesprogrammkommission der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) ist in Deutschland das Atomkraftwerk Neckarwestheim in Baden-Württemberg besonders gefährdet. „Unter den beiden Blöcken von Neckarwestheim sackt laufend die Erde ab, wobei große unterirdische Hohlräume entstehen“, erklärt er und führt aus, dass sich 1995 der Kühlturm um 14 Zentimeter absenkte und 2002 in nur 4,5 Kilometer Entfernung ohne Vorwarnung plötzlich ein 18 Meter tiefes Loch entstand. Wenig später, im Jahr 2009, wurden neue unterirdische Hohlräume nachgewiesen. „Obwohl sehr viel Beton in die neu entstandenen Hohlräume gegossen wurde, ist das Problem nicht einmal annähernd gelöst“, so Buchner.

Aber auch in den anderen deutschen Atomkraftwerken gibt es unlösbare Sicherheitsprobleme. Insbesondere in den älteren Reaktoren führten Konstruktionsmängel und jahrelang ausgebliebene Nachrüstungen zu steigenden Risiken. Für wesentliche Konstruktionsmängel der alten Reaktoren wie veraltete Reaktorgebäude, Sicherheitsbehälter, Reaktordruckbehälter und Lagerbecken seien Nachrüstungen nicht möglich.

Es stellt sich verschärft die Frage nach der Sicherheit, nachdem die Kraftwerke nun vielfach sogar über den Zeitraum hinaus betrieben werden sollen, der ursprünglich in den Betriebsgenehmigungen zugrunde gelegt wurde.  „Wer nach einem solchen Störfall, wie er jetzt  in Japan eingetreten ist, einfach so weitermacht wie bisher und die Risiken weiter bagatellisiert, der handelt unverantwortlich und zynisch“, so der BUND-Vorsitzende Weiger.

Des Weiteren kritisiert der BUND die Äußerungen von Bundeskanzlerin Merkel, die Atomkraft sei für Deutschland eine wichtige Brückentechnologie. „Wer so argumentiert, der führt die Bevölkerung hinters Licht. Die Atomkraftwerke in Brunsbüttel oder Krümmel stehen nach Störfällen seit Jahren still. Sechs alte AKWs laufen für den Strom-Export. Wir können und müssen diese acht Atomkraftwerke sofort und endgültig vom Netz nehmen“, sagte Weiger. „Die Erneuerbaren Energien brauchen keine Brücke. Die Atomkraft passt nicht zum weiteren Ausbau von Sonne, Wind und Biomasse.“

Quelle: www.bund.net, www.oedp.de, www.tagesschau.de; Foto: ddp

Bayerische Solarinitiativen: Es geht nicht mehr um fossil oder erneuerbar

Freitag, Februar 4th, 2011

Starnberg, 30. Januar 2011. Von 28.-29. Januar fand in Starnberg das 18. Treffen der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen und das 13. Treffen Bayerischer und Österreichischer Solarinitiativen statt. Fazit der zweitägigen Veranstaltung: Es geht nicht mehr um die Frage „fossile Energieträger versus erneuerbare“ – der energetische Umbau ist unstrittig – es geht ausschließlich um die Frage zentral oder dezentral, um die Verteilung und künftige Struktur der Energieversorgung.

Paradigmenwechsel: Der Entscheidungskampf hat begonnen

Über 150 Teilnehmer diskutierten am Freitag und Samstag Stand und Zukunft der Erneuerbaren Energien und die Struktur der Energieversorgung im Freistaat, in Deutschland und in Europa.

Am Freitagnachmittag stand die Windenergie im Zentrum der Tagung. Der Bayerische Windatlas, der vergangenes Jahr vom Bayerischen Wirtschaftsministerium herausgegeben wurde, zeigt, dass es auch in Bayern Potenzial für diese Energieform gibt. Bayern gehört bislang zu den Schlusslichtern bei der Erschließung der Windenergie. Auch im Landkreis Starnberg könnten Windkraftanlagen errichtet werden, um die beschlossene Energiewende 2035 zu schaffen. Landrat Roth zeigte sich im Rahmen der Tagung zuversichtlich, dass dies machbar sei. Im vergangen Jahr habe man schon Flächen untersucht, auf denen Windräder stehen könnten. Laut einem Vertreter des bayerischen Wirtschaftsministeriums sind bayernweit rund 1000 solcher Anlagen geplant.

Eine sichere und nachhaltige Energieversorgung für die Zukunft war zentrales Thema am Freitag. Die Vortragenden und Teilnehmer diskutierten die Möglichkeiten und Grenzen einer dezentralen, kommunalen Energieversorgung angesichts der Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke und die Vor- und Nachteile von Großprojekten wie z.B. Desertec oder Off-Shore-Windparks. Auch die Auswirkungen der bestehenden zentralen Großkraftwerksstruktur auf die Stromkostenentwicklung wurde beleuchtet. Auf neue Überlandleitungen von Tausenden von Kilometern könnte, so ein wesentliches Ergebnis, weitestgehend verzichtet werden, wenn der Strom künftig dezentral erzeugt und verbraucht, und wenn der schwankende Strombedarf durch so genannte Kombikraftwerke und smart grids intelligent geregelt würde. Letzteres ist technisch machbar. Kommunale Energiewerke sind daher unverzichtbar und werden den Anforderungen an eine sichere und bezahlbare Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien besser gerecht als die bisherige Kraftwerks- und Netzstruktur. Prof. Schrimpff dazu: „Eine dezentrale und kommunale Energieversorgung ist die Alternative zur teuren „Stromdiktaktur“ in Deutschland. Seit 2000 steigen die Strompreise um jährlich 6,5 %, allein im Jahr 2009 haben die 4 großen Energieversorger 23 Milliarden Gewinn erwirtschaftet, das sind pro Bürger und Jahr rund 280 Euro.“

Neugewählte ABSI-Sprecher 2011

Der Paradigmenwechsel lautet: Stromdiktatur oder Energie in Bürgerhand. „Wir sind ganz offensichtlich in einer Umbruchsphase“ so unisono das Resümee der Referenten und Teilnehmer. Dieser Entscheidungskampf wird künftig Blickwinkel, Diskussion und Handeln der Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bestimmen.

Neue ABSI-Sprecher/innen gewählt

Am Samstagvormittag wurden die Sprecher der ABSI gewählt. Das neue Team besteht nun aus sechs anstatt bisher fünf Sprecher/innen. Gewählt wurden Prof. Dr. Ernst Schrimpff, MdB Hans Josef Fell, Raimund Becher, Birgit Baindl, Heide Schmidt-Schuh und Daniel Miller.

Highlight zum Abschluss der Tagung war die kontroverse Podiumsdiskussion zur aktuellen Energiepolitik, der eigenen Utopie und den tatsächlichen Erwartungen. Mit in der Runde: Horst Meierhofer (MdB, FDP) als Vertreter der schwarz-gelben Regierungskoalition, Hans-Josef Fell (MdM, Grüne) für die Opposition und der Unternehmer Klaus Gehrlicher (Gehrlicher Solar) als Vertreter der Solar-Branche. Die Statements und Einschätzungen, wie sich die Bundespolitik auf die Entwicklung der Energieversorgung bis 2020  auswirkt und was letztlich im Jahr 2050 die Folge der unterschiedlichen energiepolitischen Weichenstellungen sein könnte, fielen dementsprechend unterschiedlich aus.

Die Veranstalter werten die Tagung als großen Erfolg und sehen darin einen Ansporn für die Solarinitiativen, den Umbau der Energieversorgung mit aller Kraft voranzutreiben.  Dazu Prof. Ernst Schrimpff: „Der Klimawandel findet global statt – wir Bürger werden deshalb nicht locker lassen. Die solare Energiewirtschaft mit einer dezentral-demokratischen Stromversorgung führt zu mehr sozialem Frieden und trägt zu regionalem Wohlstand bei. Das ist und bleibt unser Ziel, dafür setzen wir uns gemeinsam ein.“

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier!

Verfasser: Energiewende Landkreis Starnberg e.V.                          Fotos: Evelyn Villing

Solarenergie Förderverein fordert Ausbau der Stromspeicher

Mittwoch, Januar 26th, 2011

Aachen, den 26.01.2011. Die von der Bundesregierung geplante weitere Senkung der Einspeisevergütung für Solarstrom stößt auf Kritik beim Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV): „Aus Furcht vor einem Stromüberangebot will der Bundesumweltminister die Solarstromvergütung kürzen.“  Ziel von Röttgen ist, den jährlichen Zuwachs von Solaranlagen etwa auf die Hälfte (3,5 GWp pro Jahr) zu verringern. Nach Meinung des SFV ist das der falsche Ansatz: „Es ist  in der Tat absehbar, dass bald – infolge der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke und bei zugleich weiterem Ausbau der Solarenergie – an sonnigen Tagen um die Mittagszeit mehr Strom angeboten wird als die Verbraucher benötigen. Problem dabei ist: Atomkraftwerke sind keine Regelkraftwerke und auch der vielfach vorgeschlagene Ausbau der Stromnetze kann dieses Problem nicht grundlegend lösen.“ Der SFV hält daher die Verlängerung der Atomlaufzeiten für einen hoch riskanten Fehler, der nicht durch einen zweiten schweren Fehler, die Verminderung des solaren Wachstums, korrigiert werden kann.

Als Alternative schlägt der SFV vor, schon jetzt mit der Aufstellung von Batteriespeichern bei den Endverbrauchern anzufangen und dies politisch zu unterstützen. Auf diese Weise könne das zeitweilige Stromüberangebot gespeichert werden, um es später – in sonnenarmen Stunden oder am Abend – zu verbrauchen. Eine aufladbare Batterie (1 kWh) von der Speicherfähigkeit einer üblichen Autobatterie pro Haushalt würde, so der SFV,  für den Anfang ausreichen. Bei weiterem Ausbau der Solarenergie müssten im gleichen Maße auch die Speicher bei den Endverbrauchern ausgebaut werden.
Durch Millionen solcher „Notstromsysteme“ werde gleichzeitig die Sicherheit gegenüber Stromausfällen,  d.h. die Versorgungssicherheit, erheblich erhöht.

Hintergründe und weitere Details finden Sie auf der Homepage des SFV

Quelle: SFV, auf Basis der Presseinformation vom 26.01.2011